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Die Jesus-Dynastie!

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Was bedeutet Glaube und Religion ? ... MAFIA + DOPPELMORAL :: Das Idealbild des Lukas und die triste Wirklichkeit  
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 20 Nov 2006 21:55    Titel: Die Jesus-Dynastie! Antworten mit Zitat

"Die Jesus-Dynastie"

Neues über die Familie von Jesus


Ausgelöst durch den Thriller "Da Vinci Code" wird jetzt besonders in Amerika eine breite Debatte über den historischen Jesus geführt: Es geht nicht mehr um Fiktion, sondern um historische Fakten.

Das Medieninteresse zieht dabei vor allem der amerikanische Religionswissenschaftler James Tabor auf sich. In seinem Buch "Die Jesus-Dynastie" entwirft Tabor, gestützt auf archäologische Funde und historische Quellen, ein überraschendes Bild des historischen Jesus.

Zahlreiche Indizien

Vor allem rückt er dabei die Familiendynastie des Jesus von Nazareth ins Blickfeld: Jesus' Brüder gehörten demnach nicht nur zum Kreis der zwölf Jünger, sondern führten nach der Kreuzigung Jesu über Jahrzehnte die Jerusalemer christliche Gemeinde. Anhand zahlreicher Indizien verfolgt Tabor zudem den Aufstieg des historischen Jesus zum charismatischen Führer der Nazarener.
Die Mauern der Stadt Jerusalem überragen seit Jahrtausenden das heilige Land. Sie sind stumme Zeugen dessen, was wir die Leidensgeschichte Jesu nennen. Doch was spielte sich damals tatsächlich vor den Toren Jerusalems ab? Warum fand Jesus hier den Tod, während viele andere Heilsbringer seiner Zeit ungeschoren blieben?

Verblüffende These

James Tabor wagt - gestützt vor allem auf die Bibel - eine verblüffende These: Er sieht in der Kreuzigung Jesu den Mord an einem Thronanwärter. In "Die Jesus-Dynastie" beschreibt er Jesus als Spross einer verfolgten Königsfamilie.
"Ich denke, es ist kein Zufall, dass die Römer Jesus in dem Moment hinrichteten, als er öffentlich zum König ausgerufen wurde", erklärt Tabor. "Als Historiker meine ich, die Römer kreuzigten Jesus aus machtpolitischem Kalkül: Sie töteten ihn, weil er einen legitimen Anspruch auf den Thron Israels hatte."

»König Herodes und Pontius Pilatus konnten sich zwar auf das römische Militär stützen, aber sie galten nicht als legitime Herrscher. Anders Jesus, der durch seine Mutter Maria aus der Blutslinie König Davids abstammte. Diese königliche Herkunft machte Jesus zur Bedrohung. «

"Als legitimer Herrscher"

James Tabor nimmt uns mit an den Ort, an dem Pontius Pilatus über Jesus Gericht hielt. Hier, so meint er, erlangte das unscheinbare Bibelwort, Jesus stamme ab von König David, tödliches Gewicht. Denn es sei die Herkunft aus dem Geschlecht König Davids gewesen, die Jesus zum Verhängnis wurde.

"König Herodes und Pontius Pilatus konnten sich zwar auf das römische Militär stützen, aber sie galten nicht als legitime Herrscher", sagt Tabor. "Anders Jesus, der durch seine Mutter Maria aus der Blutslinie König Davids abstammte. Diese königliche Herkunft machte Jesus zur Bedrohung."

Jesus' Bruder

Aus zahlreichen historischen Dokumenten zieht James Tabor den Schluss, dass die Kreuzigung Jesu nur der Anfangspunkt einer Hetzjagd auf seine Familie war. Der jüdische Chronist Flavius Josephus etwa bezeugt 30 Jahre nach der Kreuzigung Jesu eine weitere Hinrichtung in Jerusalem. Das Opfer diesmal: Jesus' Bruder Jakobus.

Auch in der Bibel taucht Jakobus auf: als Bruder von Jesus, vor allem aber als ein Führer der Christen nach der Kreuzigung Jesu. James Tabor meint, frühes Christentum und Jesus' Familienbande waren eng miteinander verwoben: "Wir haben es wirklich mit einer Familiendynastie zu tun: Als Jesus stirbt, übernimmt sein Bruder Jakobus die Führung der Christen. Aber dann geht es weiter: Als Jakobus gesteinigt wird, folgt ihm Simon, ein weiterer Blutsverwandter von Jesus. Jesus Familie und frühes Christentum hängen so fast ein Jahrhundert lang zusammen."

Ein Knochenkasten

Auf seiner Suche nach der Familiendynastie Jesu ging James Tabor immer auch archäologischen Spuren nach. Vor sechs Jahren machte er gemeinsam mit israelischen Ausgräbern im Kidron-Tal eine erstaunliche Entdeckung: Ein Höhlengrab, das vor 2000 Jahren angelegt wurde. Im Innern der Gruft: Knochenkästen aus Ton, in denen Juden zur Zeit Jesu ihre Toten beerdigten. Doch dann die Enttäuschung: Die Gruft war schon von Antikenjägern geplündert worden.
»Wir könnten es hier immerhin mit dem ersten archäologischen Nachweis in Sachen Jesus zu tun haben - mit archäologischen Funden, die uns über Jesus' Bruder Jakobus zu Jesus' Familie führen.«

Wenig später aber tauchte auf dem Antikenmarkt ein Knochenkasten mit einer sensationellen Inschrift auf: "Jakobus, Sohn des Joseph, Bruder des Jesus". Bis heute streiten die Experten: Handelt es sich wirklich um die Gebeine von Jesus' Bruder? Ist die Inschrift echt? Und woher stammt der Fund?

Blasphemische Vorstellung

"Wir könnten es hier immerhin mit dem ersten archäologischen Nachweis in Sachen Jesus zu tun haben - mit archäologischen Funden, die uns über Jesus' Bruder Jakobus zu Jesus' Familie führen", so Tabor. "Das macht die Sache so aufregend. Unklar ist, woher der Knochenkasten des Jakobus stammt. Ich glaube, diese Gruft hier könnte die Antwort sein. Jakobus starb hier ganz in der Nähe. Und der Knochenkasten kam unmittelbar nach der Plünderung dieser Gruft auf den Markt."

Ob James Tabor es tatsächlich mit der Begräbnisstätte des Jakobus zu tun hat, das könnten nur weitere umfangreiche Untersuchungen klären. Für manchen eine blasphemische Vorstellung. Doch Tabors Suche kollidiert zwangsläufig mit den Lehren der Kirche.

Jesus' biologischer Vater

Die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria etwa verträgt sich schlecht mit einem Bild von Maria als mehrfache Mutter. James Tabor beruft sich hier auf den Evangelisten Markus: Der zählt in der Bibel Jakobus, Joses, Judas und Simon als Brüder Jesu auf.

Noch heikler ist die Frage, wer eigentlich Jesus' biologischer Vater gewesen ist. Wie die Bibel überliefert, war der Zimmermann Joseph zwar der Stiefvater, nicht aber Jesus leiblicher Vater.

»Als Jesus stirbt, übernimmt sein Bruder Jakobus die Führung der Christen. Aber dann geht es weiter: Als Jakobus gesteinigt wird, folgt ihm Simon, ein weiterer Blutsverwandter von Jesus. «

Sohn des Pantera

Tabors Suche nach Jesus Vater folgt hier erstaunlicher Weise deutschen Quellen. Im rheinhessischen Bad Kreuznach findet sich ein römischer Grabstein. Laut Inschrift wurde hier ein römischer Legionär begraben, der vor 2000 Jahren aus Palästina an den Rhein versetzt wurde. Sein Name: Pantera. Als Sohn des Pantera wird aber auch Jesus in frühen jüdischen Texten bezeichnet. Könnte also Jesus' Vater tatsächlich in Deutschland begraben liegen?

"Möglich wäre das schon", sagt James Tabor. "aber es gibt keinen Beweis. Die Indizien sind dennoch interessant: Denn dieser Pantera hatte einen jüdischen Beinamen. Und er stammte aus Sidon, also einer Stadt nur 40 Kilometer von Nazareth entfernt, wo Jesus aufgewachsen ist. Rein zeitlich und geografisch wäre es möglich."

Spekulatives Unternehmen

Tabors Buch - es sorgt weltweit für Schlagzeilen - ist ein faktenreiches, aber ebenso spekulatives Unternehmen, das zum Streit einlädt. Wie sonst, meint Tabor, wäre eine zeitgemäße Debatte über den historischen Jesus zu führen?

von Frank Vorpahl

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,3956227,00.html

LG Isa Wink

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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2007 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Jesus - Sohn der Maria - Argumente

Welche Fakten im Umkreis der Geburt Jesu ergeben sich nach abstreifen der Fiktionen und Fantasien?

Zitat:
Im Folgenden behandle ich die ältesten Dokumente aus dem Umkreis der Geburt Jesu in ihrer allgemein anerkannten chronologischen Reihenfolge und beginne mit dem gegen 70 n. Chr. geschriebenen Markusevangelium.



Klick!

Zitat:
Als historisch ist zu erschließen, dass die Bezeichnung Jesu als „Sohn der Maria“ bereits in seinem Heimatort gegen ihn geäußert wurde. Die Wendung mag man als Verhöhnung bezeichnen, die den Finger auf einen wunden Punkt der Abstammung Jesu legt. Wenn die aufgebrachten Leute seines Heimatortes ihren Landsmann Jesus als „Sohn der Maria“ bezeichnen, so ist das ein arges Schimpfwort. Jesus wird verächtlich nach seiner Mutter und nicht nach seinem Vater, wie es üblich war, benannt. Der Vorwurf bringt also zum Ausdruck: Dieser Bursche, der uns da Predigten halten will, hat keinen richtigen Vater; er ist ein Bastard.



Klick!

LG Isa Laughing

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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 25 Dez 2007 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Was sagten die Leute bevor er geboren wurde?

Zitat:
Das Alte Testament (der Teil der Bibel, der vor der Geburt von Jesus geschrieben wurde) wurde etwa 450 v.C. fertiggestellt, also hunderte von Jahren bevor Jesus auf die Welt kam. Durch das ganze Alte Testament hindurch finden sich Voraussagen von vielen verschiedenen Schreibern, die ganz erstaunliche Einzelheiten enthalten.

Zum Beispiel sagt das Alte Testament voraus, dass Jesus von jemandem verraten werden würde, dem er vertraute. "Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mit mir vom selben Brot gegessen hat, auch er tritt mich mit Füssen." (Psalm 41,10). Das Neue Testament, das vom Leben und der Auferstehung von Jesus berichtet, zeigt, dass einer der 12 Männer die Jesus zu seinem inneren Kreis machte, Verrat an ihm üben werde. "Dann ging Judas Iskariot, einer aus dem Kreis der 12, zu den führenden Priestern, um ihnen Jesus in die Hände zu spielen." (Markus 14,10).



Klick!

LG Isa Wink

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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 0:25    Titel: Antworten mit Zitat

Gebet in Krankheit
1Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2Wohl dem, der asich des Schwachen annimmt! Den wird der HERR erretten zur bösen Zeit. 3Der HERR wird ihn bewahren und beim Leben erhalten und es ihm lassen wohlgehen auf Erden und ihn nicht preisgeben dem Willen seiner Feinde. 4Der HERR wird ihn erquicken auf seinem Lager; du hilfst ihm auf von aller seiner Krankheit. 5Ich sprach: HERR, sei mir gnädig! Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt. 6Meine Feinde reden Arges wider mich: «Wann wird er sterben und sein Name vergehen?» 7Sie kommen, nach mir zu schauen, und meinen's doch nicht von Herzen; sondern sie suchen etwas, daß sie lästern können, gehen hin und tragen's hinaus auf die Gasse. 8Alle, die mich hassen, flüstern miteinander über mich und denken Böses über mich: 9«Unheil ist über ihn ausgegossen; wer so daliegt, wird nicht wieder aufstehen.» 10Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen. b 11Du aber, HERR, sei mir gnädig und hilf mir auf, so will ich ihnen vergelten.

Jetzt wird es aber albern.

Bernd
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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 1:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wer war Jesaja?

http://de.wikipedia.org/wiki/Jesaja

Zusammengeschusterte Texte und willkürliche Behauptungen.

Siehe, ich komme bald!

Es steht bisher fest, dass Jesus seine Verheissung seit 2000 Jahren nicht erfüllt hat.

Und nun?

Bernd
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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 2:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ach du Schreck. Das Vorangegangene habe ich gar nicht gelesen. Lory ist auch in Bad Kreuznach geboren. Heute lebt sie in Bingen am Rhein. Sie könnte demnach fast ohne Mühe die Urenkelin von Hildegard von Bingen - als auch die Urenkelin jenes Legionärs aus Bad Kreuznach sein.

Rheinhessen ist eine ganz besonders heilige Gegend. Ich muss es deshalb wissen, weil ich dort einmal zwei Jahre gewohnt habe.

Frohe Ostern,

Bernd
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nikodemus
Meisterschüler


Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 221
Wohnort: NRW

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Bernd hat folgendes geschrieben:
Es steht bisher fest, dass Jesus seine Verheissung seit 2000 Jahren nicht erfüllt hat.

Und nun?

Bernd


Bernd, mit deiner Einstellung dem Hern Jesus gegenüber kannst du doch froh sein, dass diese Verheissung noch nicht eingetroffen ist.

Aber sie wird eintreffen, wenn auch irgendwann erstmal für dich persönlich....und dann?...wie, glaubst du, wirst du dann vor IHM stehen?

Bernd...noch ist die Zeit der Buße. Jesus liebt dich, auch Er wirbt um dein Herz, auch wenn du es verdammt nochmal nicht willst.
( sorry)

LG
und dir den Segen des Auferstandenen
der Niko

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lorenz
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Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

nikodemus hat folgendes geschrieben:
Aber sie wird eintreffen

Oder eben auch nicht. Laughing

(Was ist jetzt mit den Russen, die da in irgend einer Dreckhöhle hocken und - wieder mal - vergeblich auf den Jesus warten? Und was ist bei denen grundsätzlich anders? NICHTS!)
==> http://www.focus.de/panorama/welt/sekte_aid_139342.html
==> http://eins.scm-digital.net/show.sxp/5371_russische_sekte_wartet_in_h_hle_auf_weltuntergang.html

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Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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Kopernikus
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 1085

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

nikodemus hat folgendes geschrieben:
Aber sie wird eintreffen


Weisst Du das, oder glaubst Du das, Niko?! Wenn Du glaubst, es zu wissen, mach uns ebenfalls zu Wissenden...

nikodemus hat folgendes geschrieben:
wenn auch irgendwann erstmal für dich persönlich....und dann?...wie, glaubst du, wirst du dann vor IHM stehen?


Wie stellst Du dir das Eintreffen der Verheissung vor? Was passiert dann? Kann man das Eintreffen der Verheissung mit seinen Sinnen bemerken?

Bitte um möglichst einfache Antworten, die auch ein theologischer Laie verstehen kann. Very Happy

Grüsse Kopernikus
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ulrich
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Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

nikodemus hat folgendes geschrieben:
Bernd, mit deiner Einstellung dem Hern Jesus gegenüber kannst du doch froh sein, dass diese Verheissung noch nicht eingetroffen ist.

hallo bernd nochmals glueck gehabt wa ... ! ... heute nacht wird er dann womoeglich nach 2000 jahren die seele von dir fordern ! ... anschliessend schickst du ihn dann bei mir vorbei. ... denn lt. niko muss jedenfalls auch ich froh sein, dass er zu spät kommt.

... haben die wartenden eigentlich alle einen an der waffel ?

lg
ulrich

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nikodemus
Meisterschüler


Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 221
Wohnort: NRW

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
froh sein, dass er zu spät kommt.


Ich schrieb nicht, dass der Herr Jesus zu spät kommt. Aber es wird einmal für den einen oder andern dann wirklich zu spät sein.

Gott segne dich
LG
der Niko

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ulrich
Foren-King


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
Wohnort: teils am See

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

nikodemus hat folgendes geschrieben:
Ich schrieb nicht, dass der Herr Jesus zu spät kommt. Aber es wird einmal für den einen oder andern dann wirklich zu spät sein.


... und was ist dann wirklich ?

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Uncle_Zic
Foren-King


Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 1811
Wohnort: Berlin

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nikodemus,

nochmal Spät-Zweit-Feiertagsgrüße!

zum Thema:

also wir Zweifler haben einen deutlichen Vorteil den auf Jesus hoffenden gegenüber: für jeden einzelnen Tag unseres bisherigen Lebens können wir beweisen, dass Jesus nicht gekommen ist. Wieder nicht und wieder nicht und wieder nicht und wieder nicht und....

Die anderen können immer nur hoffen und vertrösten: wird noch kommen, kommt bestimmt, irgendwann mal, kann ja nicht mehr lang dauern...

und inzwischen müsst ihr Ärmsten, im Glauben so reichen, unser schon wieder nich', siehste woll und heute auch wieder nich und morgen doch auch nich, na und übermorgen auch noch nich, na 2007 ist ja schon fast rum und 2008 kommt er auch nicht....aushalten

und eh du dich versiehst ist 2010 und er war immer noch nich da und ich schreib dir was von 2020...

wir sprechen uns 2010 nochmal, o.k.?

Liebe Grüße
Zic
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Kopernikus
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 1085

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Kopernikus hat folgendes geschrieben:
nikodemus hat folgendes geschrieben:
Aber sie wird eintreffen


Weisst Du das, oder glaubst Du das, Niko?! Wenn Du glaubst, es zu wissen, mach uns ebenfalls zu Wissenden...

nikodemus hat folgendes geschrieben:
wenn auch irgendwann erstmal für dich persönlich....und dann?...wie, glaubst du, wirst du dann vor IHM stehen?


Wie stellst Du dir das Eintreffen der Verheissung vor? Was passiert dann? Kann man das Eintreffen der Verheissung mit seinen Sinnen bemerken?


Dabei wollen wir Zweifler doch durchaus dazulernen. Ich hatte konkrete Fragen gestellt (s.o.), und vom Experten für Jesusangelegenheiten noch keine Antwort bekommen. Na, kommt sicher noch...
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motzer
Großmeister


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 326

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Uncle_Zic hat folgendes geschrieben:
... und eh du dich versiehst ist 2010 und er war immer noch nich da und ich schreib dir was von 2020...

wir sprechen uns 2010 nochmal, o.k.?

Unter dem Posten des lieben Voranposters fiel es mir auf den Geist:
In the year 25-25... *sing*
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isa
Admin
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

Zitat:
Die Präexistenz Christi wird in Johannes 1,1-4 deutlich erklärt. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 1,2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 1,3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 1,4 In ihm war das Leben…“. Es ist dieses Wort oder Logos im Griechischen, dass in Jesus Mensch wurde. Vers 14: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns…“.



Klick!

Also Leute entschuldigt bitte, aber ich verstehe hier kein Wort mehr? Ihr etwa? Shocked Shocked Shocked
Ich glaube, da reicht meine Fantasie nicht mehr aus.


LG Isa

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Uncle_Zic
Foren-King


Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 1811
Wohnort: Berlin

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo motzer,

ich liebe dieses Lied. Und hier die für unser Thema entscheidende Strophe:

In the year 7510
If God's a-comin, he oughta make it by then.
Maybe he'll look around himself and say.
Guess it's time for the judgment day.

Tja, das dauert eben!

Gute-Nacht-Grüße
Uncle Zic
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isa
Admin
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Und so sieht Nietzsche Jesus!

Jesus - Aufrührer gegen die jüdische Kirche

Zitat:
Am Anfang der Umwertung des Christentums steht, laut Nietzsche, das blutige Faktum des Kreuzes Jesu. Er beklagt, dass Jesus, der nicht schuld ist, "für den Schaden aufkommen" soll. Für Nietzsche ist Jesus der einzige Christ. Doch der starb am Kreuz den Opfertod. "Das Wort Christentum ist ein Missverständnis, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."



Klick!

LG Isa Wink

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Kopernikus
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 1085

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

isa hat folgendes geschrieben:
Also Leute entschuldigt bitte, aber ich verstehe hier kein Wort mehr? Ihr etwa? Shocked Shocked Shocked
Ich glaube, da reicht meine Fantasie nicht mehr aus.



Kleiner Tipp: Du musst mit ein paar Glühwein nachhelfen... drunken
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Da braucht man ja schon reinen Sprit, um das zu verstehen, aber selbst dann wird es nichts werden. Das nimmt mein Hirn nicht an. Laughing
Danke aber für den Tipp. betrunken

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motzer
Großmeister


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 326

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BeitragVerfasst am: 27 Dez 2007 0:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zic,

ich sehe, wir verstehen uns. Und sind beide nicht mehr die jüngsten... Sad Wink

motzer
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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 27 Dez 2007 0:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nietzsche meinte nichts anderes, als dass die sogenannten Christen aus der Lehre Jesu ein Menetekel beziehungsweise Monstrum gemacht haben.

Dem lieben Nikodemus muss man zugutehalten, dass er es nicht besser weiß, aber dass er es gut meint.

Grüße

Bernd
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ulrich
Foren-King


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
Wohnort: teils am See

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BeitragVerfasst am: 27 Dez 2007 9:35    Titel: Antworten mit Zitat

Bernd hat folgendes geschrieben:
Dem lieben Nikodemus muss man zugutehalten, dass er es nicht besser weiß, aber dass er es gut meint.


hallo bernd,

... nicht nur nikodemus ! ... andere menschen haben sich im laufe ihres lebens jedoch zum glueck der menschen etwas weitergebildet. ... sind den leidigen weg von der fremd,- in die selbstbestimmung letztendlich auch gegangen ... mussten durch das nadeloehr sich zwaengen, um ueberhaupt es erst zu ermoeglichen ... vom glauben zum schauen zu gelangen.

ich bin fuer diese " pioniere " dankbar ... denn sonst wuerde ich womoeglich heute noch im kreisverkehr der galubenswueste als schaf umherirren.

lg
ulrich

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nikodemus
Meisterschüler


Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 221
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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 0:51    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal kommt die Frage auf, warum Gott den ersten Menschen die Sünde nicht einfach verziehen hat, wodurch dann doch vielleicht ein Neuanfang möglich geworden wäre. Nun ist es eine einfache und logische Tatsache, dass man nur dem vergeben kann, der sich selbst schuldig spricht, sein Vergehen einsieht und Besserung verspricht und um Vergebung bittet. All das finden wir bei Adam und Eva nicht. Eva entschuldigt ihre Sünde mit der Verführung durch die Schlange und Adam seine Sünde mit der Verführung durch seine Frau, der Frau, wie er trotzig argumentiert:

„Die du, Gott, mir gegeben hast.“ (2. Mose 3, 12)
Gott ist demnach schuldig! Also keine Spur von Reue und Buße und Neuanfang.

3. Noch etwas ist wichtig. Mit ihrer Trennung von Gott geschah etwas sehr Entscheidendes mit Adam und Eva: Sie verloren das eigentlich Göttliche in sich. Adam und Eva hatten im Paradies freien Zugang zu Gott.

Sie konnten sich ihm nähern, ihn sehen, ihn hören, mit ihm sprechen. Im Beispiel gesagt verloren die ersten Menschen durch den Sündenfall gewissermaßen die „Organe,“ die es ihnen möglich machten, mit Gott Gemeinschaft zu haben. Sie wurden praktisch taub und blind gegenüber Gott. Jetzt galt für sie die biblische Aussage:

Gott wohnt in einem Licht, zu dem niemand zukommen kann. (1.Timotheus 6,16)

Und es ist nun verständlich, dass die ersten Menschen auch ihren Nachkommen nichts Göttliches mehr vererben konnten. Damit wurden ihre Nachkommen – und das heißt im Endeffekt die ganze Menschheit – in die Folgen des ersten Sündenfalls hineingezogen. Manche Theologen sprechen hier von der Erbsünde. Der Begriff scheint mir aber nicht das Richtige zu treffen. Denn Sünde kann immer nur ein persönlicher Akt sein. Man könnte wohl treffender sagen, dass die Menschheit nach Adam geistlich behindert sind. Es fehlen ihnen, wie wir eben festgestellt haben, die „Organe“ die ihnen Verbindung mit Gott ermöglichen. Man darf wohl davon ausgehen, dass der Heilige Geist von ihnen gewichen war. Sie haben ihre Gottes Kindschaft verloren. Sie sind nicht mehr Kinder Gottes, sondern nur noch seine Geschöpfe. Das trifft bis auf den heutigen Tag für alle Menschen zu. Da es in dieser Welt aber nur zwei Gewalten gibt ist man immer einer unterstellt, ob man das will, oder nicht. Die erste Macht ist der allmächtige Gott, die andere ist die Macht Satans. Jeder Mensch ist einer dieser Mächte untertan. Wer nicht an die Erlösung durch Jesus glaubt von dem sagt die Bibel:

wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Markus 16,16)

mehr HIER: Arrow http://www.nowakpredigtbuch.de/63.html

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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nikodemus,

trotzdem es mir gegen den Strich, aber vor allem gegen meinen gesunden Menschenverstand geht, habe ich mir mal die Mühe gemacht und einiges gelesen. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem größten Schwachsinn, den ich je in meinem Leben gelesen habe.

Vorab noch Niko, ich will dir nicht wehtun und dir auch nicht deinen Glaube streitig machen, aber meine Meinung dazu darf ich ja auch mal äußern.


Stammbaum von Adam bis Noah.

Zitat:
1 Dies ist das Buch der Geschlechterfolge Adams. An dem Tag, als Gott Adam schuf, machte er ihn Gott aehnlich. 2 Als Mann und Frau schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch, an dem Tag, als sie geschaffen wurden. - 3 Und Adam lebte 130 Jahre und zeugte [einen Sohn] ihm aehnlich, nach seinem Bild, und gab ihm den Namen Set. 4 Und die Tage Adams, nachdem er Set gezeugt hatte, betrugen 800 Jahre, und er zeugte Soehne und Toechter. 5 Und alle Tage Adams, die er lebte, betrugen 930 Jahre, dann starb er. - 6 Und Set lebte 105 Jahre und zeugte Enosch. 7 Und Set lebte, nachdem er Enosch gezeugt hatte, 807 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 8 Und alle Tage Sets betrugen 912 Jahre, dann starb er. - 9 Und Enosch lebte 90 Jahre und zeugte Kenan. 10 Und Enosch lebte, nachdem er Kenan gezeugt hatte, 815 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 11 Und alle Tage von Enosch betrugen 905 Jahre, dann starb er. - 12 Und Kenan lebte 70 Jahre und zeugte Mahalalel. 13 Und Kenan lebte, nachdem er Mahalalel gezeugt hatte, 840 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 14 Und alle Tage Kenans betrugen 910 Jahre, dann starb er. - 15 Und Mahalalel lebte 65 Jahre und zeugte Jered. 16 Und Mahalalel lebte, nachdem er Jered gezeugt hatte, 830 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 17 Und alle Tage Mahalalels betrugen 895 Jahre, dann starb er. - 18 Und Jered lebte 162 Jahre und zeugte Henoch. 19 Und Jered lebte, nachdem er Henoch gezeugt hatte, 800 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 20 Und alle Tage Jereds betrugen 962 Jahre, dann starb er. - 21 Und Henoch lebte 65 Jahre und zeugte Metuschelach. 22 Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 23 Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. 24 Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg. - 25 Und Metuschelach lebte 187 Jahre und zeugte Lamech. 26 Und Metuschelach lebte, nachdem er Lamech gezeugt hatte, 782 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 27 Und alle Tage Metuschelachs betrugen 969 Jahre, dann starb er. - 28 Und Lamech lebte 182 Jahre und zeugte einen Sohn. 29 Und er gab ihm den Namen Noah, indem er sagte: Dieser wird uns troesten ueber unserer Arbeit und ueber der Muehsal unserer Haende von dem Erdboden, den der HERR verflucht hat. 30 Und Lamech lebte, nachdem er Noah gezeugt hatte, 595 Jahre und zeugte Soehne und Toechter. 31 Und alle Tage Lamechs betrugen 777 Jahre, dann starb er. - 32 Und Noah war 500 Jahre alt; und Noah zeugte Sem, Ham und Jafet.



Klick!

Warum das für mich reiner Schwachsinn ist, will ich dir auch noch sagen.
Wenn alle Menschen von Adam und Eva abstammen würden, dann hätten sie Unzucht, also Inzest bis zum geht nicht mehr betrieben und unsere gesamte Menschheit würde eher Aliens als dem heutigen Menschen ähneln. Kain und Abel müssten ja dann mit ihrer Mutter geschlafen haben um auch Kinder zu zeugen, oder wo kamen plötzlich die dazu benötigten Damen her? Anderseits zog ja nach der Bibel der Ackerbauer Kain nach dem Mord an seinem viehzüchtenden Bruder Abel in ein fremdes Land und nahm sich eine Frau – also gab es doch noch andere Menschen?
Das ist insgesamt eine so verlogene Geschichte das man sie eigentlich gar keinen Menschen erzählen dürfte, denn dadurch fordert man ja indirekt auch zur Unzucht auf.
Einfach nur schrecklich finde ich das und die, die das auch noch versuchen zu erklären und zu rechtfertigen machen sich auch mit schuldig.

Und damit ist für mich das Märchenbuch wieder einmal geschlossen.
Meinem Enkel lese ich lieber die Märchen aus Tausendundeinernacht vor, oder auch Grimms Märchen.

LG Isa

_________________
Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit.
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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Das glaubt ihr nie,
die Story unsrer kleinen Family. Very Happy


Zuletzt bearbeitet von Bernd am 30 Dez 2007 21:24, insgesamt einmal bearbeitet
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nikodemus
Meisterschüler


Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 221
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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ich möchte hier meine Meinung dazu äußern, dass es eben KEIN SCHWACHSINN ist Smile
Schau mal, In 1. Mose 3,20 lesen wir: „Und Adam nannte sein Weib Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.“ Im Hebräischen heißt es wortwörtlich: „Sie sollte die Mutter aller Lebenden sein.“ Das bedeutet: Alle Menschen sind Nachkommen von Adam und Eva. Sie war die erste Frau.

Eva wurde aus Adams Rippe (oder Seite) geschaffen (1. Mose 2,21-24) – ein einzigartiges Ereignis. Im Neuen Testament begründen sowohl Jesus (Matthäus 19,4-6) als auch Paulus (Epheser 5,31) die monogame Ehe zwischen einem Mann und einer Frau auf der Grundlage dieses historischen und einmaligen Geschehens.

Außerdem wird uns in 1. Mose 2,20 mitgeteilt, dass Adam beim Betrachten der Tiere keinen Partner finden konnte, denn es gab niemanden von seiner Art.

All dies macht deutlich, dass es am Anfang nur eine einzige Frau gab, und das war die Frau Adams. Niemals gab es in dieser Welt irgendwelche Frauen, die nicht Nachkommen von Eva waren.

Nun zu Kains Brüder und Schwestern

Kain war das erste Kind Adams und Evas (1. Mose 4,1), das in der Bibel erwähnt ist. Er und seine Brüder Abel (1. Mose 4,2) und Set (1. Mose 4,25) gehörten zur ersten Generation von Kindern, die je auf dieser Erde geboren wurde.

Obwohl nur diese drei Söhne namentlich erwähnt werden, hatten Adam und Eva noch andere Kinder. Eine Aussage aus 1. Mose 5,4 fasst das Leben Adams und Evas zusammen: „Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, … und nannte ihn Set; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.“ Hier wird nicht gesagt, wann diese Kinder geboren wurden. Etliche von ihnen konnten während der 130 Jahre (1. Mose 5,3) vor Set geboren worden sein.

Im Laufe ihres Lebens bekamen Adam und Eva viele Söhne und Töchter. Der jüdische Historiker Josephus schrieb, dass „die Anzahl der Kinder Adams nach alter Tradition 33 Söhne und 23 Töchter betrug.“ Die Bibel nennt uns keine Zahl, wie viele Kinder Adam und Eva geboren wurden. Betrachtet man aber ihre lange Lebenszeit – gemäß 1. Mose 5,5 lebte Adam 930 Jahre –, erscheint es logisch anzunehmen, dass es viele gewesen sind! Schließlich hatten sie das Gebot erhalten: „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose 1,28).

Die Frau:

Wenn wir nun ausschließlich von der Bibel ausgehen und alle persönlichen Vorurteile oder andere außerbiblische Vorstellungen außer Acht lassen, müssen wir annehmen, dass zu der Zeit, als es nur die erste Generation gab, Brüder ihre Schwestern heiraten mussten. Ansonsten hätte es keine weiteren Generationen mehr gegeben!

Wir erfahren nicht, zu welchem Zeitpunkt Kain geheiratet hat. Es werden uns auch keine Einzelheiten über andere Ehen und Kinder mitgeteilt, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass zu Beginn der Menschheitsgeschichte einige Brüder ihre Schwestern heiraten mussten.

Jetzt kommen die vorgebrachten Einwände, warum Kains Frau nicht eine Nachkommin Adams gewesen sein soll

Gottes Gesetz

Viele lehnen die Schlussfolgerung, dass die Söhne und Töchter von Adam und Eva einander heirateten, unverzüglich ab. Dabei berufen sie sich auf das Gesetz, welches eine Ehe zwischen Geschwistern verbietet. Einige sagen, man könne seine Verwandten nicht heiraten. Aber wenn man keinen Verwandten heiraten will, wird man schließlich gar keinen Menschen heiraten können! Eine Frau ist schon vor ihrer Ehe mit ihrem Mann verwandt, da wir alle Nachkommen von Adam und Eva sind – wir sind somit alle von einem Blut. Das Gesetz, das nahen Verwandten zu heiraten verbietet, wurde erst unter Mose gegeben (3. Mose 18 - 20). Wenn ein Mann und eine Frau heirateten (laut 1. Mose 1 und 2), die miteinander sogar nahe verwandt waren – sie konnten sogar Bruder und Schwester sein –, dann war das ursprünglich (vor der Zeit Moses) kein Ungehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes.

Von Abraham wissen wir, dass er seine Halbschwester heiratete (1. Mose 20,12). Gott segnete diese Verbindung und machte sie über Isaak und Jakob zum Ausgangspunkt für das hebräische Volk. Erst etwa 400 Jahre später erteilte Gott Gesetze an Mose, die derartige Ehen verboten.

Biologische Missbildungen ?

Heute ist es Geschwistern (sowie Halbbrüdern und Halbschwestern) gesetzlich verboten, einander zu heiraten, weil für ihre Kinder ein unvertretbar hohes Risiko von Missbildungen besteht. Je näher die Eltern miteinander verwandt sind, desto größer ist die Gefahr von Schädigungen bei den Nachkommen.

Für diese Regelung gibt es eine sehr vernünftige Erklärung, die in der Genetik begründet und einfach zu verstehen ist. Jeder Mensch hat zwei Sätze von Genen, die spezifizieren, wie jeder einzelne Mensch gestaltet sein wird und wie alle biologischen Funktionen funktionieren. Jeder Mensch erbt ein Gen eines jeden Genpaars von jedem Elternteil. Leider enthalten die Gene heute aufgrund des Sündenfalls und des damit verbundenen Fluches viele Fehler, die sich auf vielfältige Weise auswirken. Beispielsweise lassen sich manche Menschen ihre Haare über die Ohren wachsen, um zu verbergen, dass ein Ohr niedriger liegt als das andere. Bei anderen liegt die Nase nicht ganz in der Mitte des Gesichts oder der Kiefer ist nicht wohlgeformt. Wir müssen diese Tatsachen als gegeben hinnehmen. Der Hauptgrund, warum wir das alles noch als normal ansehen, ist, dass wir uns alle daran gewöhnt haben.

Je weitläufiger Eltern miteinander verwandt sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass ihre Gene unterschiedliche Fehler haben. Dann erhalten die Kinder, die je einen Satz Gene von jedem Elternteil erben, wahrscheinlich Genpaare mit höchstens einem schlechten Gen pro Paar. Das gute Gen neigt dazu, über das schlechte Gen zu dominieren, sodass es zu keiner Missbildung kommt (jedenfalls zu keiner schlimmen). So bekommt jemand z.B. statt völlig verkrüppelter Ohren lediglich krumme Ohren! Wir müssen wissen: Insgesamt degeneriert die Menschheit allmählich, da sich die Defekte von Generation zu Generation anhäufen.

Je enger zwei Menschen jedoch miteinander verwandt sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass ähnliche Fehler in ihren Genen auftreten, die sie von den ihnen gemeinsamen Vorfahren geerbt haben. Bei Geschwistern ist davon auszugehen, dass ihr Erbmaterial ähnliche Fehler aufweist. Ein Kind aus einer Verbindung solcher Geschwister könnte von beiden Elternteilen in einem Genpaar dasselbe schlechte Gen erben. Dann würden aus diesen beiden schadhaften Genexemplaren schwerwiegende Defekte resultieren.

Adam und Eva hatten jedoch noch keine angesammelten genetischen Defekte. Die beiden ersten Menschen waren bei ihrer Erschaffung körperlich absolut vollkommen. Alles, was Gott gemacht hatte, war „sehr gut“ (1. Mose 1,31). Das bedeutet auch, dass ihre Gene vollkommen waren; sie waren damit ohne Fehler! Als aber die Sünde (durch Adam – 1. Mose 3,6ff. und Römer 5,12) in die Welt kam, belegte Gott die Welt mit einem Fluch, sodass die vollkommene Schöpfung zu degenerieren begann, d.h. unter Tod und Verfall litt (Römer 8,22). Diese Degeneration hat im Laufe von Tausenden von Jahren bei den Lebewesen zu allerlei Arten von genetischen Defekten geführt.

Kain gehörte zur ersten Generation von Kindern, die je geboren wurden. Er und seine Geschwister hatten von Adam und Eva praktisch keinerlei unvollkommene Gene erhalten, da die Folgen der Sünde und des Fluches anfänglich recht minimal waren. Die Anhäufung dieser Kopierfehler steigt erst im Laufe der Zeit an. Unter diesen Umständen konnten Geschwister mit Gottes Zustimmung ohne jede Gefahr missgebildeter Nachkommen einander heiraten.

Zur Zeit Mose, und das war einige tausend Jahre später, hatten sich die degenerativen genetischen Defekte in der Menschheit schon derart angehäuft, dass Gott Gesetze erließ, um die Heirat unter Geschwistern sowie engen Verwandten zu verbieten (3. Mose 18 - 20).5 Manche behaupten, eine Veränderung des Gesetzes würde eine Veränderung in Gottes Denken bedeuten. Doch Gott hat sein Denken nicht geändert - weil die Sünde zu Veränderungen geführt hatte und weil Gott sich nie verändert, führte er um unsertwillen neue Gesetze ein. Außerdem finden wir in der Bibel eine fortschreitende Offenbarung des messianischen Programms, das von Ewigkeit her Gottes Ratschluss war. Außerdem gab es inzwischen genügend Menschen auf der Erde, sodass es nicht mehr erforderlich war, innerhalb der engen Verwandtschaft zu heiraten.

Kain und das Land Nod

Manche behaupten, 1. Mose 4,16-17 bedeute, dass Kain ins Land Nod ging und dort eine Frau fand. Daraus schließen sie, dass es somit eine andere Menschenrasse auf der Erde gegeben haben muss, die nicht von Adam abstammte und die eine Frau für Kain bereit hielt.

„So ging Kain weg vom Angesicht des HERRN und wohnte im Land Nod, östlich von Eden. Und Kain erkannte seine Frau und sie wurde schwanger und gebar Henoch. Und er wurde der Erbauer einer Stadt und benannte die Stadt nach dem Namen seines Sohnes Henoch.“

Alle Menschen, Kains Frau eingeschlossen, sind Nachkommen Adams. Der letztgenannte Bibelabschnitt besagt keinesfalls, Kain sei in das Land Nod gegangen und habe dort eine Frau gefunden.
Vom Zusammenhang her gesehen, können wir zu der Schlussfolgerung gelangen, dass Kain eine Frau geheiratet hatte, bevor er seinen Bruder erschlug; ansonsten hätte Mose hier etwas über seine Heirat gesagt.
Kain hatte also bereits geheiratet, bevor er ins Land Nod zog. Er fand nicht erst dort eine Frau, sondern „erkannte“ seine Frau im Sinne von einer geschlechtlichen Beziehung.Selbst wenn die Vermutung, dass Kain eine Frau geheiratet hatte, bevor er seinen Bruder erschlug, nicht richtig ist, stand immer noch genügend Zeit zur Verfügung, damit zahlreiche Nachkommen Adams und Evas auswandern und Gebiete wie das Land Nod besiedeln konnten.
Andere argumentierten, dass im Land Nod viele Menschen gelebt haben müssen, weil Kain dort eine „Stadt“ erbaute. Das hebräische Wort, das hier mit „Stadt“ übersetzt ist, muss nicht unbedingt das bedeuten, was wir uns heute unter einer „Stadt“ vorstellen. Das Wort bedeutet „ein Ort, der (oder ein Lager, das) von einem Wall (oder einer ‘Stadtmauer’) umgeben ist“.

Vor wem fürchtete sich Kain (1. Mose 4,14)?

Nach einem anderen Einwand wird behauptet, dass außer den Nachkommen von Adam und Eva noch viele andere Menschen auf der Erde gelebt haben müssen, weil Kain sich ansonsten nicht so vor anderen Menschen hätte zu fürchten brauchen, die ihn wegen des Totschlags an Abel umbringen wollten.

Erstens: In jener Zeit, als es noch keine Regierung gab, die für die Bestrafung von Mördern zuständig gewesen wäre (1. Mose 9,2.5), hätte nur dann jemand Kain für seinen Mord an Abel belangen wollen, wenn er eng mit Abel verwandt gewesen wäre! Fremde hätten sich darum wohl kaum geschert. Deshalb konnte es sich bei den Leuten, vor denen Kain sich fürchtete, nicht um eine andere Rasse von Menschen handeln.

Zweitens: Kain und Abel waren lange Zeit vor Abels Tod geboren worden. In 1. Mose 4,3 lesen wir: „Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes.“ Zu beachten ist hier der Ausdruck „nach etlicher Zeit“. Wir wissen, dass Set geboren wurde, als Adam 130 Jahre alt war (1. Mose 5,3) und dass Eva ihn als „Ersatz“ für Abel ansah (1. Mose 4,25). Von daher kann zwischen Kains Geburt und Abels Tod durchaus ein Zeitraum von mehr als 100 Jahren gelegen haben. Damit stände genug Zeit zur Verfügung, dass andere Kinder von Adam und Eva heiraten und Kinder und Enkel bekommen konnten. Als Abel umgebracht wurde, kann es darum sehr wohl schon viele Nachkommen von Adam und Eva gegeben haben, die mehreren Generationen angehörten.

Woher stammte die Technik?

Ein weiterer Einwand ist die Meinung, dass es in dem Land Nod schon eine gut ausgeprägte, möglicherweise von anderen „Rassen“ entwickelte Technik gegeben haben muss, damit Kain eine Stadt bauen konnte.

Die Nachkommen von Adam und Eva waren sehr intelligente Menschen. Jubal stellte Musikinstrumente her, z.B. Zithern und Flöten (1. Mose 4,21) und Tubal-Kain arbeitete mit Erz und Eisen (1. Mose 4,22).

Aufgrund intensiver Beeinflussung durch die Evolutionslehre meinen heute viele Zeitgenossen, unsere Generation sei die intelligenteste, die je auf diesem Planeten gelebt hat. Doch nur weil wir Düsenjets und Computer entwickelt haben, bedeutet das nicht, dass wir die intelligentesten Menschen sind. Diese moderne Technik resultiert aus einem weithin angesammelten Wissen. Wir stehen auf den Schultern der früheren Generationen.

Unsere Gehirne sind seit 6000 Jahren (seit Adam) unter dem Fluch in Mitleidenschaft gezogen worden. Im Vergleich zu den Menschen, die vor vielen Generationen gelebt haben, sind wir am stärksten degeneriert. Wir sind womöglich bei weitem nicht so intelligent und kreativ wie einst die Kinder von Adam und Eva. Die Bibel vermittelt uns einen Eindruck vom großartigen Erfindungsreichtum in biblischer Vorzeit.

Schlussfolgerung:

Viele Christen können die Frage nach Kains Frau nicht beantworten, weil sie allein auf die heutige Welt schauen und die Probleme, die mit der Heirat von engen Verwandten einhergehen. So können sie die klaren historischen Angaben nicht mehr verstehen, die uns Gott in der Bibel gegeben hat.

Sie versuchen, die Schöpfungsgeschichte aus unserer heutigen Situation heraus zu erklären, anstatt die wahre biblische Weltgeschichte und die Veränderungen infolge des Sündenfalls einzubeziehen. Da sie ihre Weltanschauung nicht auf die Bibel gründen, sondern mit einer säkularen Denkweise an die Bibel herangehen, sind sie blind geworden, selbst für die einfachen Antworten.

Die Schöpfungsgeschichte ist ein Bericht „aus der Feder“ Gottes; er war dabei, als sich die Geschichte zutrug. Sie ist das Wort des Einen, der alles weiß und der ein zuverlässiger Zeuge der Vergangenheit ist. Wenn wir deshalb das 1. Buch Mose als Grundlage für unser Verständnis der Weltgeschichte verwenden, haben wir Zugang zu Antworten auf all jene Fragen, die uns sonst ein Geheimnis blieben.

Und damit ist für mich die Bibel, DAS REDEN GOTTES, eben KEIN MÄRCHENBUCH Smile

Gottes Segen
der Niko

_________________
http://nak-info.de/
http://www.chick.com/de/reading/tracts/0421/0421f_01.asp?dist=DE0100
http://www.chick.com/de/reading/tracts/5261/5261f_01.asp?dist=DE0100
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lorenz
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Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Als halbwegs weltkundiger Mensch weiß man, dass jede Kultur ihre Mythen hat. Viele Mythen beschäftigen sich mit bemerkenswerten Vorgängen der Vorgeschichte, gerne auch mit der Vorstellung von der Entstehung der Welt oder mit den ruhmreichen Taten der Ahnen, usw...
Das ist/war auch im alten Palästina nicht anders. Und wie die Geschichte gelaufen ist, sind diese Mythen dann schließlich in Form der Bibel zusammengestellt worden (ca. in den ersten 300 Jahren unserer Zeitrechnung). Und die Christenreligion weiß nun nichts besseres, als ihre (Leicht-)Gläubigen darauf zu verpflichten, diese Sachen ernst bzw. sogar wörtlich zu nehmen!
Das ist natürlich ein abscheulicher Missbrauch der Mythologie! Mythen soll man als das lesen, was sie sind: Phantasievoll ausgeschmückte Erzählungen mit gelegentlichen Elementen von wirklich Geschehenem, die man aber nur ganz schwer von dem Erfundenen unterscheiden kann. Mythen soll man nicht beim Wort nehmen sondern interessiert, amüsiert und kritisch (mehr zur Unterhaltung) lesen. Gelegentlich kann man aus ihnen die eine oder andere "ewig-menschliche" Weisheit entnehmen. Das ist doch auch schon was! Aber das Wörtlichnehmen ist eine Torheit und es entspringt einem argen Unverständnis dessen, was Mythen sind!

==> http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos
==> http://de.wikipedia.org/wiki/Mythologie
==> http://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Legend

(Wikipedia ist manchmal verdammt gut!)

_________________
Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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isa
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Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Danke lieber lorenz für diesen Beitrag. anbeten

Ich habe soviel Naivität noch nicht kennengelernt, geschweige denn selbst erlebt. unwissend
Eigentlich geht das doch ganz krass in Richtung NAK, denn Niko glaubt wie ein Kind, welches auch an seine Märchen und deren angebliche Wahrheit glaubt. Allerdings kommt das Kind im Normalfall irgendwann in der Realität an. blink

LG Isa Wink

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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Der Wikipedia-Artikel schreibt auch etwas über das Thema Missbrauch von Mythen:

==> http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos#Missbrauch

Mit Sicherheit wurden und werden Mythen seit jeher dazu missbraucht, um Menschen eine gemeinsame Marschrichtung beizubiegen. Der Germanenmythos war so ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte. Mythen faszinieren eben, und wenn man Leute dazu bringt, sowas für bare Münze zu nehmen, dann kann das gewissermaßen einen Schalter im Kopf (den mit der Aufschrift "kritisches Bewusstsein") auf "AUS" schalten.

Also sind Mythen manchmal ein Mittel, Menschen zu desorientieren, zu manipulieren.

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