| Kein Schaf mehr :: Herz aus Eis? |
| Autor |
Nachricht |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 10 Jan 2011 21:00 Titel: Ich bin auch neu hier |
|
|
Ich möchte mich auch kurz vorstellen Ich bin jetzt 47 Jahre und wohne zur zeit noch in Berlin Ich bin auch in einer Neuapost.Familie aufgewachsen ich kann nur sagen man hatte kaum Freizeit 3x die Woche zumGD und eine zeitlang nach nach dem Sonntagsvormittagsgd noch Kindergottesdienst nachhher in der Nak-Jugend nach demNachmittagsdienst noch Jugendstunde was aber mehr Chorübungsstunde war besonders toll für Nichtsänger Die Schwierigkeiten fingen ja dann mit der Berufswahl an Ich habe meine Ausbildung damals noch bei der Deutschen Reichsbahn begonnen Da fing es dann schon wenn der Herr Jesus kommt und du bist nicht imGD sondern imZug da kann er dich nicht mitnehmen denk dran jeder GD den Du versäumst da fehlt dir dann das Öl (Gleichnis von den 10 Jungfrauen) Kino+Fernsehen waren ja sowieso tabu nach dem Motto geheiligte Augen schauen nicht auf den Bildschirm Ich wurde ja auch nicht gerade christlich behandelt man war ja erst angesehen wenn 1 Familienmitglied oder man selbst im Chor oder Amtsträger war Meine Eltern die zumGlück noch leben würden eine Herzattacke nach der anderen kriegen wenn sie vommein Austritt erfahren die kennen ja kein anderes Thema als KIrche und nochmals Kirche vor allem DIngen fand ich es abstossend wenn nach dem GD die Geschwister durchgehechelt wurden die Schwester hat eine unmögliche Frisur und derBruder müsste sich mal einen neuen Anzug kaufen usw. Und dann die Heuchelei wenn sich Glaubensgeschwister sehen ist die Freude gross und die Augen leuchten aber in Wirklichkeit wurde dann schon von weiten die Strassenseite gewechselt damit ja nicht grüssen muss und keinen sieht |
|
| Nach oben |
|
 |
Kopernikus Foren-King
Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 1085

|
Verfasst am: 10 Jan 2011 21:28 Titel: |
|
|
Hallo Sucher, Deine Suche hat ein Ende gefunden, hier biste nämlich genau richtig, willkommen im Forum!
Was Du erlebt hast kommt mir sehr bekannt vor, bei uns hiess es, jeder GD ist wie ein Goldkörnlein, und wenn der Herr Jesus kommt, zählt er die Goldkörnlein, und wehe es fehlen Goldkörnlein. Also Stuss hoch drei, aber damals war man noch beeindruckt davon.
Ja, und dann die verdammte Scheinheiligkeit vieler NAKler. Einfach widerlich. Es ist eben überall der gleiche abhängigmachende Sektenkram. Bin wie Du ausgetreten, das war die einzig richtige Entscheidung.
Grüsse Kopernikus |
|
| Nach oben |
|
 |
gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 10 Jan 2011 21:34 Titel: |
|
|
Hallo und herzlich willkommen hier von einer Pankowerin.
Wir haben in etwa das Gleiche erlebt. Nur dass die Jugendstunden am Sonntag Abend der dritte Gottesdienst waren. Diesmal eng um einen Wohnzimmertisch gepresst die Jugendlichen der Gemeinde. Ohne Gesang bei uns.
Das Problem mit den Eltern haben hier so einige. Die Eltern denken ja, sie haben dich nun für die Ewigkeit verloren. Schlimm, dass dieser Irrtum zu Herzinfarkten führen könnte. Jedoch ist das nicht deine Schuld, sondern die Schuld derjenigen, die ihnen ihr Leben lang Lügen erzählt haben. Schlimm auch, dass man seien Eltern davor bewahren möchte, indem man selber weiter unaufrichtig ist, in der Meinung, damit die Eltern vor Schaden zu bewahren. Obwohl man raus ist, lässt der Einfluss auf manchen Gebieten also nicht nach. Dies ist eine weitere Schuld , die diese Sekte auf sich geladen hat und immer weiter auf sich lädt. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
|
| Nach oben |
|
 |
Engelchen Foren-Queen

Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 4110 Wohnort: Nachbar von Tom
|
Verfasst am: 10 Jan 2011 23:07 Titel: |
|
|
Hallo Sucher,
willkommen in unserer illustren Runde.
Beim Lesen Deiner Vorstellung habe ich mal wieder, natürlich auch bzw. vor allem, über mich selbst den Kopf geschüttelt. Es ist erschreckend, dass man den ungemeinen Druck, den man durch die NAK erfährt, häufig erst nach dem Ausstieg deutlich vor Augen hat.
"Opfer bringt Segen". "Versäumen eines GD bringt die Strafe Gottes, es droht die ewige Verdammnis" usw. Wieso nur habe ich, solange ich noch die GD's besuchte, alles abgenickt, als absolut richtig angenommen? Wo war zu den Zeit nur mein Verstand? Heute sehe ich den Psychodruck doch ganz eindeutig.
Der Umgang mit der NAK-treuen Familie ist fast immer schwierig, wenn man ihr den Rücken gekehrt hat. Da ist nichts mit "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst". Die Gotteskinder müssen die Aussteiger nicht lieben, ganz im Gegenteil. Von denen hält man sich besser fern, um sich nicht zu infizieren!
LG
Engelchen |
|
| Nach oben |
|
 |
gitte2309 Großmeister

Anmeldungsdatum: 19.06.2009 Beiträge: 372
|
Verfasst am: 11 Jan 2011 0:37 Titel: |
|
|
| Engelchen hat folgendes geschrieben: | | Die Gotteskinder müssen die Aussteiger nicht lieben, ganz im Gegenteil. Von denen hält man sich besser fern, um sich nicht zu infizieren! |
... oder betet: "Nimm sie hinweg von dieser Erde, damit sie nicht verloren gehen....."
Auch von mir ein herzliches Willkommen, lieber Sucher. |
|
| Nach oben |
|
 |
lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

|
Verfasst am: 11 Jan 2011 13:13 Titel: |
|
|
| Sucher hat folgendes geschrieben: | | geheiligte Augen schauen nicht auf den Bildschirm |
Als ich das las, habe ich mich beinahe angep....
Dieser Satz verkörpert so richtig den neuapostolischen (unheiligen) Geist. Das ist der Geist der religiösen Ignoranz, um nicht zu sagen: Dummheit.
(Übrigens: Wenn du am Satzende einen Punkt machst, fällt es leichter, deine Texte zu lesen. Mach das doch bitte, ich werde sonst ganz schalu! ) _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 0:46 Titel: Ich bin auch neu hier |
|
|
Wie es in der ehemaligen DDR so üblich war musste Ich ja auch meinen Wehrdienst ableisten. So kam kurz nach meinem 18. Geburtstag der Einberufungsbefehl. Als Ich in meiner Heimatgemeinde abmeldete kam von den AT nur Gedöns muss denn das sein denk dran wenn der Herr kommt .Es wurde bloss vergessen das man den Wehrdienst nicht verweigern durfte sondern nur den Dienst an der Waffe. Man war ja bloss einfaches Gemeindemitglied und kein AT oder der Sohn vom einem AT.iN der Gem die ich dann besuchte hiess es nicht herzlich willkommen sondern warum jetzt erst und warum in Uniform.Da fiel es mir schon auf das es nur um Äusserlichkeiten ging.Es gab auch kein Verständnis dafür das man die Kaserne während der 6 Monatigen Grundausbildung nicht verlassen durfte.So kam denn eins zum anderen vom Vorsteher meiner Heimatgemeinde kamen auch bloss Vorwürfe obwohl sein Sohn vor 2 Jahren gleiches mitgemacht hat.
Und beim 1.Ausgang stand einem wirklich nicht der Sinn nach Kirche ,da war man froh wenn man dem Kasernentrott und Drill wenigstens für ein paar Stunden entfliehen konnte. So hat es mich auch nicht gewundert das in der Nak erst ziemlich spät damit angefangen wurde für die Brüder zu beten die zum Wehrdienst mussten |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 2:44 Titel: |
|
|
Wer kann sich nicht an die berühmt-berüchtigten Jugendausflüge der NAK erinnern ? Da wurde immer ein Gewese drumgemacht als ob es zum Staatsbesuch geht. Da musste ja dann öffentlich demonstriert werden das die NAKler ja was besseres sind und nicht von dieser Welt und nur Sie das auserwählte Volk sind. Da war von Frohsinn überhaupt keine Spur . Und wie zufällig tauchte dann am Ausflugsort immer ein höherer AT auf meistens der AP oder der BAP . Kunststück wenn man dort seinen Wohnsitz hat . Dann ging der Personkult ja richtig los: Wir begrüssen recht herzlich usw und sofort unseren lieben AP oder BAP. Jeder 2.Satz fing ja damit unser lieber BAPoder AP . Man hatte ja gar keine Möglichkeit mal mit den entsprechenden Personen
mal über seine privaten Sorgen zu sprechen. Da hiess es nur damit kannst du den BAP oder AP nicht belästigen. Und nach dem Ausflug wurde ja noch monate lang in den Jugendstunden geschwärmt wie schön es war das zufällig der BAP oder der AP anwesend waren uind welch schöne Fügung es war ! Dabei stand doch schon vorher das Ausflugsziel fest und war ja doch jedes Jahr dasselbe. Ich kann bloss sagen einmal und niewieder so ein Ausflug .In Punkto Personenkult konnte die NAK der ehemaligen DDR und Sowjetunion noch was vormachen . Vielleicht ist ja die ehemal.DDR-Führung heimlich bei der NAK in sie Schule gegangen?  |
|
| Nach oben |
|
 |
Line Forenprofi

Anmeldungsdatum: 19.10.2010 Beiträge: 86

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 12:58 Titel: |
|
|
Hallo Sucher,
das habe ich genauso erlebt in der DDR-Zeit. Scheint überall ähnlich gelaufen zu sein.
Darf ich dich fragen, wie lange du schon raus bist?
Bei mir ist es erst letztes Jahr gewesen, dass ich offiziell raus bin. Meine Eltern wissen auch nichts davon, sind sehr alt und herzkrank. Deshalb nehme ich auf ihren Gesundheitszustand Rücksicht. Besser würde es mir gehen, wenn ich es ihnen sagen könnte. Ist schon paradox, dass man sich mit 50 nicht traut, den Eltern reinen Wein einzuschenken. Aber die Reaktion ist so vorhersehbar.
Es tut gut, hier auf Leute zu treffen, die ähnliches erlebt haben.
LG
Line _________________ Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Aus dem Gedicht " Stufen " von Hermann Hesse |
|
| Nach oben |
|
 |
Prinzessin Meister
Anmeldungsdatum: 17.01.2007 Beiträge: 181

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 16:10 Titel: |
|
|
Herzlich willkommen auch von meiner Seite...
Deine Schilderungen haben mir wieder gezeigt, ja genauso, genauso so ging es zu. Die Jugendausflüge, das Gehechel nach dem GD u.s.w.
Kann es sein, dass es in der Ex DDR besonders "gläubig" zuging?
Am We war ich kurz in Berlin und bin weiter in meine Heimat.
Ich kann mich grad nur wundern. Immer wenn das Gespräch auf die NAK kam (unweigerlich in dem Umfeld), dann heisst es neu - es ist ALLES anders. Völlig locker. Das alles war früher. Heute sind wir GANZ anders.
Ich hatte null Chance zu erklären, warum ich nicht mehr gehe. Weil es heisst immer, bei allem was ich ansprach, das ist jetzt nicht mehr so.
Irgendwann kam ich mir vor, als sei ich vom andern Stern, engstirnig und borniert.
In Berlin Lichtenberg war ich auch besonders gern in der Kirche... |
|
| Nach oben |
|
 |
lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 16:15 Titel: |
|
|
| Prinzessin hat folgendes geschrieben: | | Kann es sein, dass es in der Ex DDR besonders "gläubig" zuging? |
Das habe ich mir beim Lesen auch gedacht. Ich denke, in der DDR herrschte ungefähr der selbe autoritäre Geist, der "damals" in den 50ern+60ern bei uns im Westen noch herrschte. Deshalb wohl auch diese Ähnlichkeit in den Gepflogenheiten von Sekten. Heute würde das nicht mehr gehen, da würden die so keine 100 Hansel zusammenkriegen. Heute würde man da nur noch drüber lachen. Schon irre, wie sich der "Zeitgeist" ändert. Irgendwie gar nicht mal so übel... _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
|
| Nach oben |
|
 |
Emil Forenprofi
Anmeldungsdatum: 03.01.2010 Beiträge: 74

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 21:47 Titel: |
|
|
Dass es NAK Gemeinden in der DDR gab, wußte ich nicht.
Wieviele gab es denn ?
Ich weis nur von einem evangelischen Diakon , der 30 Jahre christliche Jugendarbeit in der DDR tat und der nie Druck auf seine
"Schäfchen" ausübte , aber selbst immer Angst hatte vor der Stasi.
Wenn neue Jugendliche in seine Jugendgruppe kamen , hat er spätestens nach dem 3 Mal Jugendtreffen die Eltern der neuen Jugendlichen aufgesucht und befragt , ob sie etwas dagegen haben wenn ihre Kinder in der Jungscharr kommen. Wenn sie etwas dagegen hatten, durften die Jugendlichen nicht mehr kommen.
Ich gratuliere jeden Aussteiger und hoffe das Sucher irgendwann mehr von dem inneren psychischen Druck den die Gruppe wohl überall ausübte sich befreien kann.
Angst und Schrecken mit Gott etc. machen ist für mich krimminell aber augrund unser Religionsfreiheit ligitim.
Leider interesieren sich unsere Gestzgeber nicht für die destruktiven Angstmachenden Indoktrinationen.
Zuletzt bearbeitet von Emil am 12 Jan 2011 21:54, insgesamt einmal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 21:53 Titel: |
|
|
| In der ehemal. DDR ging es nun mal gläubiger zu schon auf Grund der politischen Verhältnisse Die Kirchen im alllgemeinen nicht nur die NAK waren ja zufluchtsorte für alle die mit der FDJ und der SED nichts am Hut hatten. Ich selber musste mir von den AT Vorwürfe machen lassen warum ich notgedrungener Weise in die FDJ eingetreten bin. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren das die AT mit Scheuklappen durch die Zeit gegangen sind. Bei mir war es so entweder du trittst ein oder du kannst deinen Facharbeiterbrief vergessen ,so habe Ich notgedrungener Massen das kleinere Übel gewählt. Ich habe mich bloss gewundert das viele NAKler in Führungspositionen waren oder heute noch sind . Und auf den Wehrdienst zurückzukommen : man hatte ja die Wahl entweder geht man zum Wehrdienst oder in den Knast ! Besonders berüchtigt waren ja Bautzen und das Militärgefängnis in Schwedt(Oder). Ich möchte nicht wissen was in der entsprech.Gem. los wär wenn dort ein Gemeindemitglied dort hätte einsitzen müssen. Wahrscheinlich würde oss offiziell heissen es wäre eine zu durchlebende Prüfung aber in Wirklichkeit schon exkommuniziert . |
|
| Nach oben |
|
 |
Emil Forenprofi
Anmeldungsdatum: 03.01.2010 Beiträge: 74

|
Verfasst am: 12 Jan 2011 22:00 Titel: |
|
|
| Zitat: | | Ich habe mich bloss gewundert das viele NAKler in Führungspositionen waren oder heute noch sind . |
Warum sollen denn führende NAK Leute nach der Wiedervereinigung
nicht mehr dort sein ?
Wenn man verfolgt wie Sekten in Rußland jetzt wachsen, staunt man auch.
siehe: http://www.news-eintrag.de/news/8221.html
Selbst hohe SED Kader haben nach der Wende gute Führungsposten im Westen gefunden.
-
Konträres Beispiel:
Ich habe extrem rote Studenten auf Hochschulen im Westen erlebt.
Nach dem Studium wurden sie reinste "Kapitalisten" oder "Heuschrecken".
--------
Übrigends wurden Totalverweigerer im Westen , die den Wehrdienst und den Ersatzdienst ablehnten auch durch Gerichte bestraft. |
|
| Nach oben |
|
 |
Olaf Wieland Großmeister

Anmeldungsdatum: 27.07.2006 Beiträge: 272 Wohnort: Hamburg

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 18:03 Titel: |
|
|
Da ich auch in der DDR aufgewachsen bin, interessiert mich - nachdem ich seit 1992 nun in den alten Bundesländern lebe - das Thema "Kirche in der DDR" und natürlich das Verhalten meiner Herkunftskirche in der ehemaligen DDR.
http://www.freikirchenforschung.de/resources/publikationen/ausgabe018.pdf
Bei meinen weiteren aktuellen Recherchen zu meiner abschließenden Monographie fand ich es nicht ungewöhnlich, dass beispielsweise ein Oberstleutnant bei der Militärstaatsanwaltschaft in Straußberg neuapostolisch war.
In einer Publikation aus der edition ost wurde ausgeführt:
"Ganz allgemein läßt sich feststellen: Die Religionsgemeinschaften suchten sich früher oder später in der DDR einzurichten. Manche zunächst widerwillig wegen der neuen politischen Verhältnisse, andere mit größerer Aufgeschlossenheit.
Letzteres galt vor allem für kleinere Glaubensgemeinschaften. Diese empfanden den Grundsatz des Staates, alle Religionsgemeinschaften gleich zu behandeln, als hilfreich, nachdem sie bis dato immer im Schatten der beiden Großkirchen hatten leben müssen. Sie verhielten sich meist loyal zur DDR und ihrer Regierung."
( Fragen an die DDR, Alles, was man über den deutschen Arbeiter-und-Bauern-Staat wissen muß, edition ost, 2003, 93. ) |
|
| Nach oben |
|
 |
gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 18:16 Titel: |
|
|
ist der erst apostolisch geworden, als er schon beim Militär war? Ich erinnere mich, dass ein Jugendlicher weder zur Polizei noch zur Armee gehen sollte. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
|
| Nach oben |
|
 |
Olaf Wieland Großmeister

Anmeldungsdatum: 27.07.2006 Beiträge: 272 Wohnort: Hamburg

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 18:54 Titel: |
|
|
Hallo gug,
die Frage kann ich nicht beantworten, denn Angaben zum Zeitpunkt des Eintritts oder die eventuelle Zugehörigkeit des Oberstleutnants bei der Militärstaatsanwaltschaft zur NAK seit Geburt stehen leider nicht in den Unterlagen.
In Fragen der Wehrpflicht gab es zwischen der NAK und der Regierung der DDR keinerlei Differenzen.
So heißt es im Handbuch "Kirchen und Religionsgemeinschaften in der DDR":
"Junge männliche Mitglieder haben ihre Wehrpflicht zu leisten, wo diese gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch diesbezüglich wird vom Mitglied der NAK vorbildliche Pflichterfüllung erwartet. Am Standort wird der Soldat von der dortigen Gemeinde moralisch, finanziell und geistlich betreut".
Kannst Du Dich erinnern, wann und in welcher Form ( schriftlich niedergelegt ? ) den Jugendlichen der NAK gesagt wurde, sie sollen weder zur Polizei noch zur Armee gehen ? |
|
| Nach oben |
|
 |
gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 20:24 Titel: |
|
|
Es ist richtig, dass sie alle ordnungsgemäß ihren Grundwehrdienst leisten sollten (=der von Gott gesetzten Obrigkeit untertan sein.).
Aber darüber hinaus sollte nicht Freiwilliges gemacht werden. Etwas Schriftliches dazu ist mir nicht bekannt.
In meiner Gemeinde Pankow damals gab es ein Mädel, das ihren Freund und späteren Ehemann in Offiziers-uniform mit in den Gottesdienst brachte. Das wurde freudig interpretiert: der Berufssoldat als Gast. Er ist dann später versiegelt und worden und blieb in seinem Beruf. Ich habe sie dann aus den Augen verloren, weil ich weggezogen bin . Es war zwischen 1973 und 1975, das waren die Jahre , als ich in Pankow ging.
In der gleichen Gemeinde Pankow hat der Sohn des Gemeinde-Evangelisten freiwillig einen 3 jährigen Wehrdienst gemacht, weil er Hubschrauber-Pilot werden wollte und das ging nur mit 3 jährigem Wehrdienst. Der hat mir damals erzählt, dass er wahnsinnigen Zoff hatte, aber er hat gesagt, es wäre ihm egal, er will fliegen. Nach Ableistung des Wehrdienstes als Pilot sagte er, er würde es genauso noch einmal machen. Das war ca 1977 bis 1980.
Verbieten konnten sie es also nicht, nur unter Druck setzen. Aber ich habe heute auch keinen Kontakt mehr.
Ich durfte damals nicht in die GST (Gesellschaft für Sport und Technik, leicht militärisch angehaucht), da wollte ich hin, weil ich gut schießen konnte und das als Hobby pflegen wollte. Habe mich nicht durchgesetzt, war mir zu stressig. Aber auch in diesem Punkt ist mir nichts Schriftliches bekannt. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
|
| Nach oben |
|
 |
gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 20:28 Titel: |
|
|
Hallo, Olaf Wieland!
Es ist richtig, dass sie alle ordnungsgemäß ihren Grundwehrdienst leisten sollten (=der von Gott gesetzten Obrigkeit untertan sein).
Aber darüber hinaus sollte nicht Freiwilliges gemacht werden. Etwas Schriftliches dazu ist mir nicht bekannt.
In meiner Gemeinde Pankow damals gab es ein Mädel, das ihren Freund und späteren Ehemann in Offiziers-uniform mit in den Gottesdienst brachte. Das wurde freudig interpretiert: der Berufssoldat als Gast. Er ist dann später versiegelt und worden und blieb in seinem Beruf. Ich habe sie dann aus den Augen verloren, weil ich weggezogen bin . Es war zwischen 1973 und 1975, das waren die Jahre , als ich in Pankow ging.
In der gleichen Gemeinde Pankow hat der Sohn des Gemeinde-Evangelisten freiwillig einen 3 jährigen Wehrdienst gemacht, weil er Hubschrauber-Pilot werden wollte und das ging nur mit 3 jährigem Wehrdienst. Der hat mir damals erzählt, dass er wahnsinnigen Zoff hatte, wegen des freiwilligen Längerdienens. Aber er hat gesagt, es wäre ihm egal, er will fliegen. Nach Ableistung des Wehrdienstes als Pilot oder Copilot (?) sagte er, er würde es genauso noch einmal machen. Das war ca. 1977 bis 1980.
Verbieten konnten sie es also nicht, nur unter Druck setzen. Aber ich habe heute auch keinen Kontakt mehr.
Ich durfte damals nicht in die GST (Gesellschaft für Sport und Technik, leicht militärisch angehaucht), da wollte ich hin, weil ich gut schießen konnte und das als Hobby pflegen wollte. Habe mich nicht durchgesetzt, war mir zu stressig. Aber auch in diesem Punkt ist mir nichts Schriftliches bekannt. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 20:43 Titel: |
|
|
| Hallo gug Das mit dem freiwilligen 3 Jährigen Wehrdienst und der GST ist mir auch bekannt . Es war ja bei uns in der ehemal DDR so bei bestimmten Berufen und wenn man studieren wollte war ja der 3Jährige Wehrdienst zwingende Voraussetzung . Man hat sich mit demdamaligen System ebenso gut arrangiert wie man konnte. In die GST musste ich ja während meiner Lehre ja auch eintreten. Viele werden ja auch noch den Wehrkundeunterricht der ja eingeführt wurde erinnern. Viele in meiner Jugendgruppe waren ja auch Feuer und Flamme nicht nur fürdie GST im allgemeinen auch für die NVA . |
|
| Nach oben |
|
 |
gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 21:12 Titel: |
|
|
Sucher, Du bist noch etwas jünger als der Betroffene, ca 10 Jahre.
Man konnte sich ja eigentlich immer durch setzen, wenn man es satt hatte. Auch wenn man einen Beruf lernte, an dem man sonntags arbeiten musste, aber die schlaflosen Nächte und die Ängste, dass der Herr kommt, während man nicht im Gottesdienst saß, sondern sein Arbeit tat (ich war in der Landwirtschaft, Tiere wollten auch sonntags fressen...)
Ein Teil der Begründung gegen Polizei- oder Militär kann man sicher auch auf die Dienstzeiten zurückführen, die ja nicht so gottesdienstfreundlich waren. Aber es hatte auch was mit den Waffen zu tun oder mit dem Unangenehmen, mit dem man in Berührung kommen könnte...Außerdem kam dazu, dass man weit weg von zuHause war und so mancher streng religös erzogenen Wehrpflichtige mit seinen 18/19 Jahren fühlte sich in der Kaserne freier, als zu Hause.
Man wurde dann eben als lau bezeichnet und ging ein hohes Risiko ein (zurückzubleiben, falls Gott die Entscheidung übel nehmen sollte)
Aber etwas Schriftliches in Zeitungen oder so ist mir eben nicht bekannt.
Viele sind eben nicht in die GST eingetreten und haben nur 1 1/2 Jahre gedient und haben bewußt auf bestimmte Karrieren verzichtet. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 13 Jan 2011 21:40 Titel: |
|
|
Hallo gug
Ich habe auch bloss 18 Monate gedient ,Doch die Deutsche Reichsbahn ,speziell die höheren Kader waren ja Erpresser, Diese Angst das man zurückbleiben muss wenn der Herr kommt und man nicht im GD ist z.b auf Arbeit sitzt mir teilweise heute noch im Nacken . Aber ein anderes Beispiel daging es auch darum das man zurückbleiben muss wenn der Herr kommt und man nicht im GD sitzt Da habe ich einen höheren AT den BezÄ gefragt wie das ist wenn man zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus liegt. Antwort Schweigen im Walde. Da bei wurde doch immer so schön gepredigt beim Herrn ist nichts unmöglich und Er sieht und findet uns ja überall . |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 0:58 Titel: Ich bin auch neu hier |
|
|
Wer kennt noch die berüchtigten GD für Alleinlebende ?
Da wurde ja 1x imJahr meistens vom BAP zur grossen Kuppelshow und Fleichbeschau eingeladen. Diesem Eindruck konnte ich mich nach einem Besuch des o.g. GD nicht erwehren. Es ging ja nur darum wer zu wem passt.Na ja man musste man ja schliesslich RÜcksicht auf die anwesenden Töchter und Söhne der AT nehmen. So blieb ja natürlich die Cliquenbildung nicht aus. Als einfaches Gemeindemitglied hatte ja man schliesslich keinen Zugang zu solch elitären Kreisen. Als ich das nächste Jahr abgesagte hatte kam bloss die Frage warum Aber die Gründe wollte man nicht hören . So wollte man die Cliquenbildung nicht gelten lassen und das man den GD-Ort nur mit dem Auto erreichen kann. Ich hätte ja fragen können ob mich jemand mitnimmt. Bloss das zu dem Zeitpunkt sämtliche Mitfahrgelegenheiten schon vergeben waren stand nicht zur Debatte. Jedenfalls diese berühmt-berüchtigten GD dienten auch der Nachwuchsgewinnung für AT.Ich kann mich dran erinnern das in diesem GD ca 10 AT eingesetzt wurden mit allem Brimborium was dazugehört . |
|
| Nach oben |
|
 |
Yvonn Newcomer
Anmeldungsdatum: 14.01.2011 Beiträge: 12 Wohnort: Baden-Württemberg

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 1:46 Titel: ich bin auch neu hier |
|
|
| Bis zum 18. Lebensjahr mußte ich mich in dem scheinheiligen Verein einbringen.Wenn ich an die Jugendzeit denke wird mir heut noch schlecht.Der eigene Wille wurde gebrochen,nur die AT haben sich durchgesetzt,man wurde behandelt wie denen ihr Eigentum. Wenn heute jemand zu mir sagt es sei alles besser,der will nicht`s sehen und hören.Früher ging ich bei gelegenheit zu GD,aber mit Magenschmerzen nach Hause so habe ich mich über das Geschwätz aufgeregt. Die aufgesetzte Freundlichkeit die habe ich zu Genüge kennengelernt.Seit vielen Jahren lebe ich freier,doch die Kinder und Jugendzeit sitzt im Kopf,das war ne Gehirnwäsche |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 19:10 Titel: |
|
|
Hallo und von meiner Seite auch ein herzliches Willkommen Yvonn
Diese Scheinheiligkeit die Du erwähnt hast kenn ich aus eigener Erfahrung zur Genüge .Da war ein Ehepaar wasIch persönlich kannte, Sonntags und Mitwochs wurde das fromme Gesicht zur Schau getragen und der (bösen) Welt demonstriert wie fromm man doch ist aber den Rest der Woche haben Sie sich geprügelt wie die Kesselflicker so das mehr als einmal die Polizei gerufen werden musste. |
|
| Nach oben |
|
 |
Emil Forenprofi
Anmeldungsdatum: 03.01.2010 Beiträge: 74

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 19:47 Titel: |
|
|
| Zitat: | | Sonntags und Mitwochs wurde das fromme Gesicht zur Schau getragen und der (bösen) Welt demonstriert wie fromm man doch ist aber den Rest der Woche haben Sie sich geprügelt wie die Kesselflicker so das mehr als einmal die Polizei gerufen werden musste. |
Abartig ! |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 20:12 Titel: |
|
|
| Hier noch ein Erlebnis aus meiner Kindheit : Da wurde in einem KD-GD vom Dienstleiter folgendes erzählt Er oder ein anderer konnte angeblich einen Blick in die Ewigkeit werfen.Da sah er Leute die vorm Fernseher sassen oder lagen aber anstatt des Films oder des üblichen Programms kamen Blitze aus dem Bildschirm die den Leuten die davor sassen oder lagen das Gesicht versengten. Sowas wurde Kindern im GD erzählt. In meinen Augen Angstmache pur ! Aber kurze Zeit später kamen ja die ersten Fernsehgeräte in der NAK auch zum Einsatz für Übertragungs-GD wurden aber als Monitore bezeichnet. |
|
| Nach oben |
|
 |
Sucher Forenprofi
Anmeldungsdatum: 08.01.2011 Beiträge: 40 Wohnort: Berlin

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 21:50 Titel: |
|
|
| Und noch ein Erlebnis aus neuerer Zeit : Zu meinem Erstaunen musste Ich feststellen das es in der NAK immer noch AT und Geschw gibt die kein Verständnis für Schichtdienst haben.So sass ich eines Sonntagsmorgens total übermüdet nach 12 Stündigen Nachtdienst im Bus. An der nächsten Haltestelle stiegen zwei AT ein und schon ging es los anstatt Guten Morgen wo Ich jetzt herkomme und wo ich hinwill.So reagierte man mit Unverständnis das ich von Arbeit kam und nur noch in mein Bett wollte.So wurde mir zum Vorwurf gemacht das Ich mutwillig die GD versäume und andere auch nach dem Nachtdienst zum GD gegangen sind Die übliche Drohung das ich lau sei und das der Herr mich nicht mitnehnehmen würde wenn Er kommt und was ich davon habe wenn ich zurückbleibe durften natürlich nicht fehlen. |
|
| Nach oben |
|
 |
ulrich Foren-King
Anmeldungsdatum: 27.07.2006 Beiträge: 2701 Wohnort: teils am See

|
Verfasst am: 16 Jan 2011 22:05 Titel: |
|
|
| Sucher hat folgendes geschrieben: | | Die übliche Drohung das ich lau sei und das der Herr mich nicht mitnehnehmen würde wenn Er kommt und was ich davon habe wenn ich zurückbleibe durften natürlich nicht fehlen. |
mensch, ... sei doch froh wenn ER dich nicht mitnimmt ! _________________ Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. ( unbekannter Autor ) |
|
| Nach oben |
|
 |
lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

|
Verfasst am: 17 Jan 2011 14:07 Titel: |
|
|
| Sucher hat folgendes geschrieben: | | ...Er oder ein anderer konnte angeblich einen Blick in die Ewigkeit werfen.Da sah er Leute die vorm Fernseher sassen oder lagen aber anstatt des Films oder des üblichen Programms kamen Blitze aus dem Bildschirm die den Leuten die davor sassen oder lagen das Gesicht versengten. ... |
Das Bild finde ich gar nicht so übel. So fühle ich mich auch, wenn wieder mal bloß gequirlte Schei$$e im Fernsehen kommt.
| Zitat: | | An der nächsten Haltestelle stiegen zwei AT ein und schon ging es los anstatt Guten Morgen wo Ich jetzt herkomme und wo ich hinwill.So reagierte man mit Unverständnis das ich von Arbeit kam und nur noch in mein Bett wollte.So wurde mir zum Vorwurf gemacht das Ich mutwillig die GD versäume und andere auch nach dem Nachtdienst zum GD gegangen sind |
Da hattet ihr ja ganz spezielle Kasper! Aber eigentlich ist das ja "logisch", so zu reden, wenn man den neuapostolischen Glauben wirklich ernst nimmt. Was für ein verrückter Gott, der so denken würde wie seine angeblichen "Knechte"! _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|