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das war wohl eher die nak-"light"-version


 
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Problemloser Ausstieg - muss man sich Sorgen machen? :: Vorstellung - es sind jetzt drei Monate  
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Hessen

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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 12:22    Titel: das war wohl eher die nak-"light"-version Antworten mit Zitat

hallo allerseits,
ich bin vergangene woche zufällig auf euer forum gestoßen, und da ich selbst eine nak-vergangenheit habe, habe ich mich ein wenig festgelesen. meine verblüffung und bestürzung nahm denn auch mehr und mehr zu, da ich mich zwar mit der nak niemals anfreunden konnte und mich dort auch nie daheim oder gut aufgehoben fühlte, jedoch in den rund 16 jahren meiner „zugehörigkeit“ keine erfahrungen machte, die mein späteres leben derart negativ beeinflusst hätten, wie das bei vielen hier der fall ist.

Aber vielleicht mal von anfang an. Ich bin 34 jahre alt und wurde in eine nak-familie hineingeboren. Mein vater war ursprünglich katholisch, meine mutter evangelisch. Wie beide auf die nak stießen, kann ich gar nicht genau sagen. Jedenfalls waren sie schon bei der geburt meines ältesten bruders neuapostolisch und sind es auch heute noch. Ganz im gegensatz zu meinen beiden brüdern und mir. Wir drei haben einer nach dem anderen die nak verlassen, und keiner von uns hatte, soweit ich da auch für meine brüder sprechen kann, größere probleme beim ausstieg.

Meine eltern waren, so würde ich es mal bezeichnen, immer recht „locker neuapostolisch“. Mein vater ist während seines arbeitslebens nie mittwochs mit in den gd gegangen, was er damit begründet hat, dass ihm das nach einem langen arbeitstag "zuviel“ sei. Da gab es auch nie diskussionen in der familie, in der gemeinde selbst hat man das zwar wohl nicht gerade mit großer freude gesehen, es gab aber auch von dort keinen druck auf ihn – wenn doch, dann habe ich das nie mitbekommen. Daheim ging es auch nie besonders christlich oder gläubig zu: wir haben nie gemeinsam die bibel gelesen oder vor dem essen gebetet, auch haben wir nie gespräche über gott oder den glauben geführt. Im nachhinein habe ich mich oft gefragt (und tue das auch heute immer noch öfter), warum meine eltern überhaupt in der nak sind. Bei meiner mutter habe ich den „verdacht“, dass sie mehr so innerlich und für sich glaubt. Wenn ich heute mal zu besuch komme, dann sehe ich öfter mal die bibel auf ihrem tisch liegen. Bei meinem vater habe ich aber nach wie vor keine genau ahnung, was ihn in der nak hält.

Wie auch immer, mein leben als kind und jugendliche hat die nak insofern beeinflusst, als dass ich sonntags natürlich in der kirche zu sein hatte. Ich erinnere mich noch, dass ich flötenunterricht hatte (nicht in der nak) und für einen sonntagvormittag ein konzert mit der flötengruppe angesetzt war. Meine eltern wollten mich nicht gehen lassen, ich sollte mit in die kirche kommen. Als ich meinem flötenlehrer sagte, dass ich nicht dabei sein könne, meldete er sich bei meinen eltern und insistierte. Sie gaben nach, wenn auch zähneknirschend. Im argumentieren, ob mit uns kindern, außenstehenden oder nakis, waren sie nie besonders gut. Kommunikation fand bei uns daheim eh kaum statt, keine ahnung, woher meine eigene fähigkeit dazu kommt.

Mit etwa 16 jahren habe ich den verein dann verlassen. Ich hatte schon eine ganze weile rebelliert, indem ich mich nicht mehr „schicklich“ für die gottesdienste gekleidet hatte, öfter auch gar nicht kam und die musik vor und nach dem gd nicht länger mit meinem flötenspiel begleitete (es war eine kleine gemeinde auf dem land, ohne chor, da fand man flöterei ganz toll). Da kamen dann auch schon nachfragen von den ats, auf die ich aber einsilbig antwortete. Meine eltern machten da auch keinen größeren druck, mein ältester bruder hatte zu diesem zeitpunkt die nak auch schon längst verlassen. Irgendwie hatte ich damals und habe ich auch jetzt noch den eindruck, dass meine eltern nach dem ausstieg meines großen bruders damit gerechnet hatten, dass mein anderer bruder und ich ihm auch irgendwann folgen würden. So war es denn auch. Ich ging irgendwann einfach nicht mehr hin. Selbst da machten meine eltern keinen großen druck. Mein vater sprach einfach eine woche lang nicht mehr mit mir (wie gesagt, kommunikation fand bei uns nicht statt), dann normalisierte sich das langsam wieder. Meine mutter war einfach nur sehr traurig, der vorsteher schlug dann natürlich auch noch bei uns daheim auf in dieser zeit. Für diesen „hohen besuch“ machte ich mich extra-fein und zog meine zerrissene jeans und ein verwaschenes t-shirt an und toupierte mir dazu schön die haare. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was da gesprochen wurde, viel kann es nicht gewesen sein, da ich nach zehn minuten das wohnzimmer verließ.

Und das war’s. so lange ich noch bei meinen eltern wohnte, hatte ich ihn ab und zu noch am telefon, wenn er mal anrief und ich ran ging. Er fragte dann, wie es mir gehe, mit dieser typisch weinerlich-verständnisheuchelnden art. Ich sagte immer „sehr gut“ (was nicht gelogen war) und reichte den hörer an meine mutter weiter. Ich bin seitdem noch ein paar mal mitgegangen in einen gd, was mir jedes mal aufs neue die richtigkeit meiner entscheidung bestätigt hat. Ich bin nie gerne in die kirche gegangen, als kind nicht und als jugendliche schon gar nicht. Meine gedanken wanderten da mehr und mehr und mir war schon vor meiner konfirmation klar, dass ich das nicht mehr lange mitmachen würde. Die kohle zur konfi habe ich natürlich gerne noch mitgenommen.

Als ich dann „in die stadt“ umgezogen bin, kam ich irgendwann von der arbeit heim und ein typ im anzug stand bei uns vorm haus und kuckte sich die klingelschilder an. Er fragte dann nach mir, und ich sagte nur: kenne ich nicht. Mir war sofort klar, dass das ein naki war. Und siehe da, eine halbe stunde später ging ich an den briefkasten und eine karte lag drin. Von wegen, er sei der vorsteher meiner hiesigen gemeinde (ach? Hatte ich denn eine? Spannend!), wäre doch schön, wenn ich mal im gd vorbeischauen würde, meine gemeinde sei in der sowieso-straße. Danke, aber nein danke. Das blieb der einzige versuch, mich in die nak zurückzuholen.

Ja, soviel erst mal zu mir. Im vergleich zu vielen anderen berichten hier hört sich das sehr nach kindergarten an. Aber was soll ich sagen, so war das. Auch meine brüder sind nie belästigt worden, und ich würde mal sagen, wir haben alle drei rechtzeitig den absprung gekriegt und uns auch nie völlig einlullen lassen von dem gesülze. Das verhältnis zu meinen eltern ist übrigens bestens. Manchmal erzählen sie von einem gd, einer stammapostelübertragung zum beispiel, das höre ich mir dann an und gut is. In einen streit geraten wir da nie, und sie wollen auch nie versuchen, uns zu überreden, mal wieder mitzukommen. Wenn einer meiner brüder zu besuch ist übers wochenende mit familie, dann lassen meine eltern sogar mal den sonntagsgottesdienst sausen. Unglaublich, aber wahr...

Wir lesen uns!
Die anna




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Tilfred
Meister


Anmeldungsdatum: 11.05.2010
Beiträge: 197
Wohnort: Karlsruhe

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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Dann mal herzlich willkomen hier Anna.

Tilfred
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine eltern waren, so würde ich es mal bezeichnen, immer recht „locker neuapostolisch“. Mein vater ist während seines arbeitslebens nie mittwochs mit in den gd gegangen, was er damit begründet hat, dass ihm das nach einem langen arbeitstag "zuviel“ sei. Da gab es auch nie diskussionen in der familie, in der gemeinde selbst hat man das zwar wohl nicht gerade mit großer freude gesehen, es gab aber auch von dort keinen druck auf ihn – wenn doch, dann habe ich das nie mitbekommen. Daheim ging es auch nie besonders christlich oder gläubig zu: wir haben nie gemeinsam die bibel gelesen oder vor dem essen gebetet, auch haben wir nie gespräche über gott oder den glauben geführt. Im nachhinein habe ich mich oft gefragt (und tue das auch heute immer noch öfter), warum meine eltern überhaupt in der nak sind.

Die Frage ist berechtigt! Kannst du sie heute nicht einfach mal danach fragen?

"Zu meiner Zeit" und "in meiner Heimatgemeinde" wäre das undenkbar gewesen. Das hätte ordentlich Hausbesuche gesetzt. Mein Vater ist damals (vor ca. 40 Jahren) jedes Mal ziemlich kaputt von der Arbeit gekommen, hat sich kurz aufs Sofa gelegt usw..., und dann ging es ab: In die Singstunde, in den "Gottesdienst", zur "Weinbergsarbeit", usw...

Ja, warum waren /wurden deine Eltern neuapostolisch? Und wurde bei euch nicht gepredigt, wie ernst die Lage sei? Dass die Gotteskinder wachen und flehen sollen, auf dass der Herr endlich kommen möge, usw...?
Oder wurde das bei euch nicht ernst genommen?

Das ist vielleicht auch ein Beispiel für "Abrutschen" des "Werkes Gottes" auf dem breiten Weg und hin "zur Welt"...
Amen!Laughing

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Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

@lorenz:
mit "euch" meinst du vermutlich die gemeinde und nicht meine familie?

doch, in unserer gemeinde wurde das genau so gepredigt, wie du es schreibst. aber rückblickend habe ich den eindruck, dass das in der gesamten gemeinde nicht so bedrohlich ankam, wie es gemeint war.

dass mein vater mittwochs nicht in den gd kam, war wohl "einfach" so, ich kannte das nicht anders. womöglich hat er auch irgendwann vor meiner geburt mal diesbezüglich klartext mit dem vorsteher geredet, keine ahnung. aber das wurde so hingenommen, von allen.
und zum thema weinbergsarbeit kann ich nur sagen: was ist das? einer meiner brüder wurde dazu mal "verdonnert", ein einziges mal. das war zu der zeit, als man ihm auch das amtsträgerdasein schmackhaft machen wollte - ohne erfolg. mein vater aber war nie missionarisch unterwegs. bei uns daheim gab es auch so lange ich denken kann immer einen fernseher, vor dem mein vater seine abende verbracht hat.

es ist also auch für mich ein kleines rätsel, was meine eltern an der nak finden. sicher ist, dass sie keinen freundeskreis haben, meine mutter hat eine, na sagen wir mal, gute bekannte ausserhalb der nak. zwar treffen sich meine eltern nicht privat mit irgendwelchen nakis, aber eben auch mit sonst niemandem. da sind dann die gespräche nach den gottesdiensten wohl ein ersatz für klassische "soziale kontakte".
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, bei euch = was bei euch (Gemeinde) vom "Altar des Herrn" gepredigt wurde. Und was dann eigentlich von "denen da unten" ernst genommen werden sollte.
Zitat:
und zum thema weinbergsarbeit kann ich nur sagen: was ist das?
Ja, sei froh, dass du in die Zeit hinein gewachsen bist, wo diese Peinlichkeit so langsam von der Bildfläche verschwand! Laughing

Ich hab mich mal kurz besonnen. Ich denke, auch bei uns gab es nicht nur die "ganz ernsten" Neuapostolen. Im Gegenteil! Aber diese "Lauen" habe ich damals einfach nicht ernst genommen. Das waren für mich "Verrückte", die nicht konsequent sein konnten. Mitläufer, die sich selbst reinlegten, denn SO würde man ja keinesfalls zu den Auserwählten gehören können. Die hätten also auch gleich daheim bleiben können...

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jane doe
Gast





BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

@annasusanna, bleibt nur noch die frage, warum du noch nicht ausgetreten bist ...
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

@lorenz:
naja, an mir als frau wäre dieser weinbergskelch ja vermutlich eh vorüber gegangen, denn das war doch männersache, oder? *grübel* ich kann mich nur erinnern, dass meinem bruder da vorher hundeelend war... was ich seeeehr gut verstehen konnte (und noch immer kann).

es gab in unserer gemeinde (und gibt's immer noch) eine frau, deren mann und sohn nicht neuapostolisch sind, sie kam also immer allein in die kirche, und das eben auch nicht regelmäßig. da wurde durchaus "gemunkelt", aber wenn sie dann mal da war, waren alle immer sehr herzlich zu ihr.
und bei einer nak-familie, die bei uns im nebenhaus wohnte, ging es ebenso weltlich zu wie bei uns daheim. einer der söhne war in meinem alter, wir spielten also öfter zusammen und ich war auch öfter bei ihnen daheim. da sah nichts, aber auch gar nichts nach gläubigen hausbewohnern aus - bei uns daheim aber auch nicht.

ich finde aber interessant, was ich hier stellenweise über das saur-land gelesen habe. denn ganz ehrlich: den guten herrn saur konnte ich von allen vorbetern immer noch am ehesten ertragen...
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gug
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 22.08.2009
Beiträge: 1752
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Weinbergsarbeit machten Männer und Frauen bei uns (in Berlin und Brandenburg)
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(John Lennon)


Zuletzt bearbeitet von gug am 26 Mai 2010 13:11, insgesamt einmal bearbeitet
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

@jane:
ich würde sagen, weil ich mir dazu seit dem zeitpunkt, an dem ich "für mich" ausgetreten bin, gar keine gedanken mehr dazu gemacht habe. also, "offiziell austreten", was würde das denn bei der nak überhaupt bedeuten? briefchen schreiben und bitten, aus der kartei geschmissen zu werden, oder wie? mein älterer bruder ist irgendwann nicht mehr hingegangen, das war's für ihn, und ebenso habe ich das dann auch gehandhabt. das "amtlich" zu machen... macht das einen unterschied? ich weiss nicht, ob's für mich einen machen würde, weil das mittlerweile so weit weg ist...
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gug
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Anmeldungsdatum: 22.08.2009
Beiträge: 1752
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

man kann das beim Standesamt oder beim Amtsgericht machen, je nach Bundesland.

ich wette, die Hälfte der Millionen Mitglieder sind inaktiv und schönen nur die Statistik.

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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2010 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

@gug:
okay, dann macht das einen unterschied für die nak-statistik. für mich persönlich würde es aber keinen machen. ich kann mir vorstellen, dass das anders ist, wenn man in dem laden quasi durch die hölle gegangen ist - dann ist so ein schlussstrich womöglich sogar nötig, um das irgendwann einigermaßen abschließen zu können für sich. für mich war das ja aber nie ein problem, ich war da einfach irgendwann weg aus dem laden.
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Get well soon
Newcomer


Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 7
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Geschichte, gefällt mir gut.
Bist zu beneiden das Du keine Probleme mit dem ganzen psycho-zeugs hast.
Find' ich klasse wenn man im jugendlichen alter gegen diesen Psycholaden (und das ist wirklich so) rebelliert! Very Happy

Bin jetzt erst so ca. mitte letzten Jahres auf den Trichter gekommen und sag' jetzt immer mehr zum Thema NAK "Ende Gelände" und das obwohl ich nach genauem zurückdenken auch nie bock hatte da hin zu gehen.

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Johann Wolfgang von Goethe
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Tilfred
Meister


Anmeldungsdatum: 11.05.2010
Beiträge: 197
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt gut daß Du, Anna, nak klein schreibst.

Mir selbst fällt das noch schwer.
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

@get well:
warum bist du denn dann so lange hingegangen? ich hätte das ums verrecken niemals noch länger ausgehalten... hattest du eine umgebung, die das nicht anders zuließ?

@tilfred:
naja, um ehrlich zu sein: ich schreibe ja alles klein. also auch die nak. dem würde ich keine größere bedeutung beimessen.
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Tilfred
Meister


Anmeldungsdatum: 11.05.2010
Beiträge: 197
Wohnort: Karlsruhe

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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Dann sind es eben die Kleinigkeiten die für mich einen Unterschied machen.
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Get well soon
Newcomer


Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 7
Wohnort: Uppsala

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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

annasusanna hat folgendes geschrieben:
@get well:
warum bist du denn dann so lange hingegangen? ich hätte das ums verrecken niemals noch länger ausgehalten... hattest du eine umgebung, die das nicht anders zuließ?



Tja, in erster Linie denke ich mal war es die Gewohnheit (die man ja eigentlich nicht haben soll), dann kommt das mit dem "nichts hinterfragen" bzw. "kindlicher Glaube" dazu, das mit dem Psychogelaber und Angst gemache früher im Kinderunterricht und weil man sich einbildet was besonderes zu sein, dann die Eltern... neeeee, langes leidiges Thema.

Aber der Hauptgrund da nicht mehr hin zu gehen ist, das die da anders drauf sind.
Diese heuchlerei (mancher Leute) und des gegenseitige Angeschleime (mancher Leute) oder aber auch von mancher Leute (!) eine Missachtung einem gegenüber (warum auch immer???) war nicht mehr zu ertragen. Es gibt da auch manche Leute (!) die ok sind, is auch klar.
Egal, Deine Story ist Klasse!

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gitte2309
Großmeister


Anmeldungsdatum: 19.06.2009
Beiträge: 372

BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

annasusanna hat folgendes geschrieben:
es gab in unserer gemeinde (und gibt's immer noch) eine frau, deren mann und sohn nicht neuapostolisch sind, sie kam also immer allein in die kirche, und das eben auch nicht regelmäßig. da wurde durchaus "gemunkelt", aber wenn sie dann mal da war, waren alle immer sehr herzlich zu ihr.


Das ist doch typisch, hinter dem Rücken reden...und freundlich ins Gesicht lächeln - gelernt, ist gelernt.

Gewiss haben "die" über Deine Familie ebenso gelästert - Aber, was soll man schon von "Geschwistern" erwarten, die das Worte vom Altar nicht so annehmen, wie es gemeint ist, es sind halt "die Lauen".

Du schreibst, dass Du Dir seit Deinem Austritt aus der "nak" gar keine Gedanken mehr dazu gemacht hast - wie bist Du dennoch auf dieses Forum aufmerksam geworden?
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skywalker225
Großmeister


Anmeldungsdatum: 15.02.2010
Beiträge: 312
Wohnort: daheim

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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

annasusanna hat folgendes geschrieben:

dass mein vater mittwochs nicht in den gd kam, war wohl "einfach" so, ich kannte das nicht anders.


Bei uns in der Gemeinde gab's zig Geschwister, die generell nur Sonntags morgens da waren. "Das war einfach so." Man selbst hatte zwar insgeheim immer gedacht: Die sind irgendwie nicht 100%ig, die nehmen das einfach nicht richtig ernst, aber das war trotzdem kein Problem.
Im Gegenteil, die ATs haben dann immer scheinheilig diese "Schön Sie zu sehen, toll dass Sie da sind Bruder X oder Schwester Y - Tour" abgezogen.

Ich glaube es war keine Ungewöhnlichkeit, dass Mittwochs Abends nur 50% der Geschwister von Sonntags anwesend waren. Ich kannte das eigentlich NUR so. Und im Sommer, wenn Biergartenzeit war, dann waren es noch viel weniger.
Geschweige denn es kam Mittwochs Abends ein Fußball-Länderspiel. Da war eigentlich fast gar keiner in der Kirche.

Also die Geschwister, die ich so kannte, haben sich ihre Freiheiten schon eigentlich genommen, wie sie das wollten. Und bestraft wurde dafür mit Sicherheit keiner, außer mit einem ganz leichten schlechten Gewissen, was sich aber gut verdrängen ließ. Schließlich bekam man ja am nächsten Sonntag wieder die Sünden vergeben Laughing Laughing

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lorenz
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Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

greece.gif
BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

skywalker hat folgendes geschrieben:
Die sind irgendwie nicht 100%ig, die nehmen das einfach nicht richtig ernst, aber das war trotzdem kein Problem.

Aber EIGENTLICH müsste(n) da doch alle Alarmglocken schrillen und das "Seelenrettungsprogramm" anlaufen! Denn dem NA-Glauben gemäß droht solchen doch der Verlust des ewigen Lebens!

Kann es sein, dass so langsam nicht mal das "Aufsichtspersonal" noch so richtig glaubt, was es EIGENTLICH glauben soll?? (Wie oben gesagt: "Zu meiner Zeit" war das noch anders.) Sehe ich da ein Symptom des Niedergangs der NAK? Der "Lauwarmisierung"?

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stumi
Meister


Anmeldungsdatum: 01.09.2009
Beiträge: 106
Wohnort: Europa

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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Lorenz,

es ist schon so, dass so mancher AT in seiner eigenen Glaubenswelt lebt und die Dogmen der Kirchenleitung nicht wirklich verinnerlicht hat.

Aber die Gründe dafür liegen auf der Hand, wie ich denke:

- mehr u. mehr akademisch gebildete AT

- logisches Denken tritt an die Stelle von halbesoterischer Schwärmerei

- Kirche ist eine von vielen Angeboten für die Freizeitgestaltung

- zunehmende Säkularisierung hinterläßt seine Spuren auch an den "Christen"

- zunehmende Kritikfähigkeit

Hinter vorgehaltener Hand hat mir so machner AT bis rauf zum Bischof sein Leid, dass er mit den verkrusteten Strukturen im AP Kreis und bei der älteren Generation hat, geklagt.

Es gibt sicherlich noch einige wichtige Gründe mehr.

Es ist ziemlich am bröseln in Europa und vermutlich auch in Nordamerika.

Cool
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skywalker225
Großmeister


Anmeldungsdatum: 15.02.2010
Beiträge: 312
Wohnort: daheim

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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2010 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

stumi hat folgendes geschrieben:

Hinter vorgehaltener Hand hat mir so machner AT bis rauf zum Bischof sein Leid, dass er mit den verkrusteten Strukturen im AP Kreis und bei der älteren Generation hat, geklagt.

Diese Meinungsäußerungen "hinter vorgehaltener Hand" kenne ich bis zum Apostel persönlich. Die Sätze beginnen fast immer mit:

"Also unter uns gesagt würde ich dieses und jenes auch auf diese und jene Weise tun, aber offiziell kann ich das ja nicht sagen."

oder der Vorsteher, der seinen im Konkubinat lebenden jungen Diakon unter vier Augen ins Gespräch nimmt:

"Du, wenn's nach mir ginge, könntest Du natürlich weiter als Diakon in meiner Gemeinde tätig sein, aber offiziell muss ich Dich leider beurlauben."

oder der Bezirksälteste, der zu einem jugendlichen sagt:

"Wenn Bayern am Mittwoch Abend ins Endspiel kommt dann drückt der liebe Gott sicherlich mal ein Auge zu, wenn Du nicht in die Kirche gehst."

Alle diese Zitate habe ich selbst gehört und kann sie endlos fortführen. Das sind MEINE persönlichen Erfahrungen der letzten 15 Jahre.

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Get well soon
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 7
Wohnort: Uppsala

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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 9:55    Titel: Antworten mit Zitat

Denke das die nak in sich ein grosser widerspruch ist. Auf der anderen Seite, welche Kirche oder Religion ist das nicht?

Hmmm, auf deutsch gesagt find' ich's von mir voll scheisse da so viel zeit vergeudet zu haben ;-). Dumm gelaufen

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Johann Wolfgang von Goethe
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

skywalker hat folgendes geschrieben:
oder der Bezirksälteste, der zu einem jugendlichen sagt:

"Wenn Bayern am Mittwoch Abend ins Endspiel kommt dann drückt der liebe Gott sicherlich mal ein Auge zu, wenn Du nicht in die Kirche gehst."

lachen
Das ist der neu-neuapostolische "Heilige Geist". Also der HG, der sich anscheinend nach einer Lehrzeit bei den Neu-Aposteln recht stark gewandelt hat! Meine Fresse, das wäre vor 40 Jahren völlig undenkbar gewesen.

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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Hessen

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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

@gitte:
wie ich auf das forum aufmerksam wurde oder besser, warum ich überhaupt mal bei google "nak" eingegeben habe und so auf das forum gestoßen bin, kann ich gar nicht genau sagen. wenn ich sage, "muss unterbewusst gewesen sein", dann hört sich das wenig überzeugend an, aber es muss wohl so gewesen sein. andererseits bin ich so viel im netz unterwegs und gebe so viele dinge einfach mal bei google ein, dass die nak vermutlich irgendwann einfach "dran kommen" musste. Confused

dieses schwätzen hinter vorgehaltener hand habe ich zwar nie erlebt, kann ich mir aber bestens vorstellen. auch die nakis sind eben einfach nur menschen, selbst wenn sie sich für "auserwählt" halten.

ich bin ja nach meiner konfirmation noch eine weile in der jugend gewesen, darauf hatte ich mich vor der konfi sogar ein bisschen gefreut. da traf man ja auf junge leute aus anderen gemeinden, mit denen man vorher nix zu tun hatte, und ich dachte irgendwie, dass man da vielleicht wirklich auch nette leute kennenlernt. war aber nicht. war alles ganz "weltlich": die mädels haben sich in den gottesdiensten aufgebrezelt, als wollten sie die jungs nur so anlocken, und auf irgendwelchen ausflügen war's noch schlimmer. und die typen waren eben typen, nix mit händchen falten (worauf ich auch nicht scharf gewesen wäre, bitte nicht falsch verstehen). aber dieses hemmungslose angebaggere und mädels-abgechecke... müäh. das hätte auch in der dorfdisse um die ecke nicht prolliger ablaufen können.
ich kann gar nicht mehr sagen, warum mich das so gestört hat, ist ja eben wie im leben überall. aber vielleicht eben, weil das mit diesem ganzen nak-gelaber nix zu tun hatte und ich das nicht unter einen hut gekriegt habe. und als "neue(r)" ist man da nach der konfi auch nicht wirklich integriert worden, jedenfalls ging mir das so. die haben sich alle sowas von wichtig genommen...!
[/quote]

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(The Usual Suspects)
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annasusanna
Newcomer


Anmeldungsdatum: 19.05.2010
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

...ach ja, und dass man da bei meinem vater womöglich "ein auge zugedrückt" hat, wenn er mittwochs nicht in den gd kam, könnte daran gelegen haben, dass er beruflich teilweise auch sonntags arbeiten musste (ohne jetzt zu sehr ins detail gehen zu wollen). besonders als ich noch kleiner war, musste er öfter mal sonntags arbeiten, manchmal nahm er mich da auch mit (es war kein büro-job sondern etwas, woran kinder durchaus spaß haben, wenn sie mit dürfen).
die ats wollten dann aber schon immer genau wissen, wo mein vater ist, und wenn meine mutter sagte, dass er arbeiten muss, dann haben sie das natürlich geschluckt. was sie sich aber gedacht haben, ist eine andere frage...

wenn ich noch in dem läden wäre, hätte ich da auch nix "zu lachen", ich arbeite auch öfter mal sonntags... Laughing

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Get well soon
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Beiträge: 7
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sweden.gif
BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

annasusanna hat folgendes geschrieben:

ich bin ja nach meiner konfirmation noch eine weile in der jugend gewesen...



oh mein gott, hör' auf, des war die Hölle ;-)

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Johann Wolfgang von Goethe
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annasusanna
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Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Hessen

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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Get well soon hat folgendes geschrieben:
annasusanna hat folgendes geschrieben:

ich bin ja nach meiner konfirmation noch eine weile in der jugend gewesen...



oh mein gott, hör' auf, des war die Hölle ;-)



absolut. war es. dagegen dürfte das fegefeuer ein sch...dreck werden - so man denn dran glaubt. Very Happy

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lorenz
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Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

greece.gif
BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Dazu hat sich mir dies auf den Geist gelegt:
Für die Mitgliedschaft in der NAK zu Lebzeiten kriegt man bestimmt mindestens so viele Jahre Fegefeuer abgezogen, wie man den "Gottesdiensten" dieses schwer erträglichen Vereins beigewohnt hat.
Amen.

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Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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Tilfred
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Beiträge: 197
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2010 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich kann gar nicht mehr sagen, warum mich das so gestört hat, ist ja eben wie im leben überall. aber vielleicht eben, weil das mit diesem ganzen nak-gelaber nix zu tun hatte und ich das nicht unter einen hut gekriegt habe.


Ich kann genau sagen daß mich dieses Wassergepredige und Selbstweingesaufe sehr gestört hat. Leider bei mir mehr unter Zwang da sein zu müßen.
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men in black
Meister


Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 103
Wohnort: Helgoland

ivorycoast.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jul 2010 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

lorenz hat folgendes geschrieben:
skywalker hat folgendes geschrieben:
oder der Bezirksälteste, der zu einem jugendlichen sagt:

"Wenn Bayern am Mittwoch Abend ins Endspiel kommt dann drückt der liebe Gott sicherlich mal ein Auge zu, wenn Du nicht in die Kirche gehst."

lachen
Das ist der neu-neuapostolische "Heilige Geist". Also der HG, der sich anscheinend nach einer Lehrzeit bei den Neu-Aposteln recht stark gewandelt hat! Meine Fresse, das wäre vor 40 Jahren völlig undenkbar gewesen.

Außerdem hat der Vorsteher dem Ältesten anschließend in Ämterzimmer darauf hingewiesen das
der Jugendliche ein 1860er ist.(dumm gelaufen) Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy
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