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http://quovadisnak.de.vu/
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Soll man Kinder so taufen ?
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| Mein Kind wurde ohne mein Wissen NAK-getauft :: Warum immer Gottesdienst? |
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Nachricht |
Elisabetha Newcomer
Anmeldungsdatum: 27.04.2010 Beiträge: 12

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Verfasst am: 27 Apr 2010 11:56 Titel: Soll man Kinder so taufen ? |
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Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 42 Jahre alt und römisch kath.
Wir sind eine Mischehe d. h. ich kath. mein Mann evang. . Sind auch nicht unbedingt Kirchengänger, haben aber unsere 2 Kinder Kath. taufen lassen und die sind zur Kommunion gegangen. Das übliche halt.
Jetzt haben wir ein Problem.
Bei uns in der Stadt ist anfürsich alles vertreten. Zeugen Jehovas, Babtisten,und auch NAK. Ich bin da schon oft an der Kirche vorbei gegangen, hat mich aber nie interessiert.
Meine Tochter ist 21 Jahre alt, kath. und hat vor 3 Monaten ein Kind bekommen.
Sie ist nicht verheiratet, lebt aber mit dem Freund zusammen.
Der Freund ist aber NA, was mir bis jetzt nichts sagte und mir auch egal war, bis die Spache auf die Taufe kam.
Er möchte unbedingt das das Kind NA getauft wird. Geht aber selber nicht unbedingt in die Kirche, war wohl früher öfter da, jetzt aber nicht mehr.
Möchte das aber trotzdem.
Jetzt habe ich dieses Forum entdeckt und möchte eure Meinung dazu wissen.
Ich weiß auch nicht ob das überhaupt möglich ist, da unsere Tochter ja kath. ist.
Viele Grüße
Elisabetha  |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 27 Apr 2010 12:55 Titel: |
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Wenn der Junge sowieso kein so frommer Neuapostole ist, was hat er dann für ein Zeug mit der Tauferei? Er soll sich nicht so haben! (Will er da vielleicht sein Gewissen ein bisschen reinwaschen?) Ich halte diesen Spezialwunsch für kindisch. Zumal die NAK und die anderen Christenkirchen ihre jeweiligen Taufen sowieso wechselseitig anerkennen!
Dä Jung soll sich mit was Wichtigerem beschäftigen!
Einen Gott, den es interessiert, welcher Popanz da ein Kind mit Wasser beträufelt, bzw. ob das überhaupt geschieht, - so einen Gott kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen! Was wäre das für ein kleingeistiger "Schalterbeamter"? Was die Leute so alles im Hirn haben! Es ist einfach sagenhaft! _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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isa Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 11712 Wohnort: Sanitz

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Verfasst am: 27 Apr 2010 12:58 Titel: |
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Hallo Elisabetha,
herzlich willkommen hier im Forum.
Deinen Beitrag habe ich in diesen Thread verschoben, weil er hier besser hinpasst.
Schau dir bitte mal diesen Link an, denn da ist ein ähnlicher Fall beschrieben.
Klick!
LG Isa  _________________ Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit. |
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skywalker225 Großmeister

Anmeldungsdatum: 15.02.2010 Beiträge: 312 Wohnort: daheim

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Verfasst am: 27 Apr 2010 13:07 Titel: |
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Naja, umerziehen und zur Grundsatzdiskussion kann man andere Leute schlecht bringen. Und schon gar nicht, wenn sie neuapostolisch sind. Der Wunsch sich mit der Sinnhaftigkeit seiner eigenen Religion und den Bräuchen wie Taufen etc. zu beschäftigen muss von innen heraus kommen.
Wenn da einer von außen nachhakt oder fragt: "was soll das bringen" fühlt sich der NAKler sofort angegriffen und es kommt zu keinem vernünftigen Gespräch.
Der beste Weg ist, dass Du Dich für den Freund Deiner Tochter und vor allem für seine Religion interessierst und ihn in ein Gespräch verwickelst. Natürlich musst Du aufpassen, da Du "nur" die Oma bist und im Grunde die Eltern selbst entscheiden müssen, was für ihr Kind gut ist und was nicht. Das ist Sache Deiner Tochter und ihres Freundes.
Aber wenn er gar nicht so regelmäßig (oder gar nicht?) in die NAK geht, dann solltest Du ihn mal vorsichtig fragen, was er sich durch die Taufe erhofft und an was er glaubt.
Sollte es "im schlimmsten Fall" dazu kommen, dass das Kind neuapostolisch getauft wird, passiert auch nix weiter und es mit 100%iger Sicherheit kein Beinbruch :-) Da werden 3 Kreuze mit Wasser vorsichtig auf die Stirn gemacht und ein Gebet gesprochen. Fertig. Das wird von der Römisch Katholischen Kirche auch anerkannt. _________________ Möge die Macht mit Euch sein! |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 27 Apr 2010 14:34 Titel: |
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Naja, mit Sicherheit kommt noch ein Versuch von "Anwerbungsgespräch" dazu. Aber da sollte man halt von vornherein deutlich machen, dass man in keinster Weise interessiert ist, dann übersteht man das. _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 27 Apr 2010 23:35 Titel: |
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Hallo Elisabetha, hallo Fories,
die Taufe in der neuapostolischen Kirche ist ebenso wie in allen anderen christlichen Kirchen ein Sakrament das von allen christlichen Kirchen anerkannt wird. Wenn die Handlung in der neuapostolischen Kirche vollzogen wird, bedeutet das nicht gleichzeitig den Eintritt in die neuapostolische Kirche.
Wie in jeder anderen christlichen Kirche wird auch bei der neuapostolischen Kirche der Wunsch der Taufe (auch Kindestaufe) nicht abgeschlagen. Auch wenn kein Elternteil NAK ist, wird die heilige Wassertaufe nicht abgelehnt.
Liebe Grüße
maralumax |
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jane doe Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 20:04 Titel: obacht! |
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hab ich irgendwas nicht verstanden?
es geht doch bei der taufe auch darum, daß die eltern versprechen das kind "im glauben" zu erziehen. "einfach so" ist das nicht. |
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skywalker225 Großmeister

Anmeldungsdatum: 15.02.2010 Beiträge: 312 Wohnort: daheim

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Verfasst am: 28 Apr 2010 21:45 Titel: Re: obacht! |
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| jane doe hat folgendes geschrieben: | hab ich irgendwas nicht verstanden?
es geht doch bei der taufe auch darum, daß die eltern versprechen das kind "im glauben" zu erziehen. "einfach so" ist das nicht. |
Ja, ich gebe dir Recht. Das tut man bei der Taufe. Ich weiss gar nicht, ob ich das hier im Forum erwähnt habe, aber lustigerweise war die Taufe unseres Sohnes am 6. Dezember 2009 das letzte Mal, dass ich in einer Neuapostolischen Kirche (bzw. Kirche überhaupt) war.
Und da habe ich ja versprochen, meinen Sohn quasi christlich zu erziehen. Naja und nun bin ich Atheist. :-) Die Frage ist, vor wem muss ich nun ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht an Gott glaube?  _________________ Möge die Macht mit Euch sein! |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 28 Apr 2010 21:51 Titel: |
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Sie haben das richtig verstanden. Die Eltern versprechen, das Kind im Glauben an Jesus Christus zu erziehen. Aber ich dachte, dass das bei anderen Konfessionen ebenfalls der Fall ist, oder nicht?
Eltern bringen doch Kindern das bei, was ihnen wichtig ist. Wenn die Eltern wollen, dass ihre Kinder Klavier spielen lernen, werden sie es fördern. Ebenso wie die Vereine in die die Kinder gehen.
Ich bin der Meinung, wenn es den Eltern nicht wichtig ist, so sollen sie es den Kindern nicht befehlen. Nur was die Eltern den Kindern vorleben werden die Kinder nachahmen.
Gruß
maralumax |
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Pit Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 21:55 Titel: |
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@ skywalker225
Warum hast du dann die Verantwortung vor Gott übernommen?
Das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Es ist auch für mich nicht relevant, in welcher >Kirche du das Taufgelöbnis für dein Kind übernommen hast<.
Intressant, wie du mit dem (Glaubens)Leben deines Kindes umgehst.
O.K., deine Entscheidung, aber ist es nicht wichtig, sich zu fragen, ob ich in deiner Position (Atheist) dies überhaupt so entscheide, wie du das gemacht hast????????????
Pit
Zuletzt bearbeitet von Pit am 28 Apr 2010 21:57, insgesamt einmal bearbeitet |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 28 Apr 2010 21:57 Titel: Re: obacht! |
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| skywalker225 hat folgendes geschrieben: | Und da habe ich ja versprochen, meinen Sohn quasi christlich zu erziehen. Naja und nun bin ich Atheist. :-) Die Frage ist, vor wem muss ich nun ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht an Gott glaube?  |
Ich hätte vor mir selbst ein schlechtes Gewissen, denn ich behaupte mal, dass Sie bevor Sie das Versprechen gegeben haben, gewusst haben, dass Sie es nicht einhalten können/werden. Und dann, sollte man das nicht tun. Das ist einem Meineid gleich zu setzen.
Gruß
maralumax |
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Pit Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 21:58 Titel: |
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| Zitat: | | Das ist einem Meineid gleich zu setzen. |
Ja, das muss ich unterstreichen.  |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:02 Titel: |
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| Pit hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Das ist einem Meineid gleich zu setzen. |
Ja, das muss ich unterstreichen.  |
Danke
Was ich noch sagen wollte: Ein Atheist muss ebenfalls Dinge glauben. Ich höre immer, dass ein Atheist an nichts glaubt. Jedenfalls muss ein Atheist glauben, dass wenn er in den Bus steigt, ihn der Busfahrer gut ans gewünschte Ziel bringt. Oder, dass die Wurst und das Brot, dass er irgendwo kauft, nicht vergiftet ist...
Gruß
maralumax |
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Pit Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:05 Titel: |
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Da ich weiß, dass die Adminin ebenso an dies von dir geschilderte glaubt...
hast recht, aber mehr auch nicht..  |
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Beate Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:06 Titel: Re: obacht! |
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| skywalker225 hat folgendes geschrieben: |
Und da habe ich ja versprochen, meinen Sohn quasi christlich zu erziehen. Naja und nun bin ich Atheist. :-) Die Frage ist, vor wem muss ich nun ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht an Gott glaube?  |
Es ist so wie es ist, Du hast zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst, dass Du die "Kirche" verlassen wirst und Atheist werden würdest. Deshalb brauchst Du nun auch kein schlechtes Gewissen gegenüber Dir und Deinem Kind haben.
Ich habe meine Kinder seinerzeit auch taufen und versiegeln lassen, sie aber nicht im NAK-Glauben erzogen und hatte und habe auch in keinster Weise ein schlechtes gewissen im Gegenteil, ihnen wurde die Gehirnweichspülung erspart.
Beate |
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Pit Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:10 Titel: Re: obacht! |
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| Beate hat folgendes geschrieben: | | skywalker225 hat folgendes geschrieben: |
Und da habe ich ja versprochen, meinen Sohn quasi christlich zu erziehen. Naja und nun bin ich Atheist. :-) Die Frage ist, vor wem muss ich nun ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht an Gott glaube?  |
Es ist so wie es ist, Du hast zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst, dass Du die "Kirche" verlassen wirst und Atheist werden würdest. Deshalb brauchst Du nun auch kein schlechtes Gewissen gegenüber Dir und Deinem Kind haben.
Ich habe meine Kinder seinerzeit auch taufen und versiegeln lassen, sie aber nicht im NAK-Glauben erzogen und hatte und habe auch in keinster Weise ein schlechtes gewissen im Gegenteil, ihnen wurde die Gehirnweichspülung erspart.
Beate |
Welcher Gehirnweichspülung?
Konnten deine, oder jedes andere Kind einer Familie nicht schon immer selbst entscheiden, wie sie ihr Glaubens (oder-nicht) Leben selbst für sich gestalten können?
Bei mir hat es auch lange, zu lange gedauert. Sei nach wie vor sicher.  |
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Beate Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:25 Titel: |
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Sag mal welcher Säugling, der auf dem Arm seiner Mutter zur Taufe getragen wird - und später auch noch zur Versiegelung - da irgendwie und selbst etwas für sich entscheiden konnte?
Selbst entscheiden dürfen neuapostolische Kinder ja gar nicht, höchstens die von den "Lauen", die es mit dem "Glauben" sowieso nicht so ernst sehen und auch erst in einem Alter, in dem sie ihren Verstand einsetzen können, also jenseits des in etwa zehnten Lebensjahres.
Meine Kinder brauchten sich nicht den Geboten und Zwängen der NAK unterwerfen, dafür habe ich gesorgt und der Vorsteher war nicht erfreut, seiner Schäfchen beraubt zu werden.
Auch jetzt noch, im Erwachsenenalter, haben sich meine Kinder schon mehr als einmal dafür bedankt, nicht dahin gezwungen worden zu sein, im Hinblick auf Menschen in ihrem Umfeld, die sie auch von klein auf kennen und die mit dem NAK-Leben nicht mehr klarkommen, aber den Ausstieg nicht oder nur mit grossen Problemen schaffen.
Da sehe ich mir meine lebenslustigen und lebenshungrigen Kinder aber viel lieber an, denn die können ihr Leben in vollen Zügen geniessen und darum gehts am Ende doch, um glückliche Kinder oder? |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 28 Apr 2010 22:42 Titel: |
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Klar um glückliche Kinder geht es und um sonst nichts!
Sie haben aber ganz gehörig was falsch verstanden. Sind Ihre Kinder auch nicht zur Schule gegangen? Haben Sie Ihre Kinder darin auch unterstützt? Oder sind Ihre Kinder jeden Tag freiwillig in die Schule gerannt?
Warum haben Sie denn Ihre Kinder taufen und versiegeln lassen? Wahrscheinlich weil es sich so gehört hat und das der einfachere Weg war und und und...
Übrigens, ich genieße mein Leben auch obwohl ich NAK bin (NAK ist keine Krankheit sondern eine Kirche). Und ich sehe jeden Tag zwei Kinder die sehr glücklich und zufrieden und NAK sind.
Gruß
maralumax |
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Beate Gast
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Verfasst am: 28 Apr 2010 23:23 Titel: |
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| maralumax hat folgendes geschrieben: |
Übrigens, ich genieße mein Leben auch obwohl ich NAK bin (NAK ist keine Krankheit sondern eine Kirche). Und ich sehe jeden Tag zwei Kinder die sehr glücklich und zufrieden und NAK sind.
Gruß
maralumax |
Ich glaub das Thema hatten wir aber auch schon ausführlich, die NAK ist keine Kirche, hat nur den Namen Kirche im Titel, sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, eine KdöR.
Und die NAK ist keine Krankheit, nein sie hat nur sehr viele Menschen krank gemacht und schauen und hören Sie doch einmal ganz genau hin, glauben Sie wirklich, dass Ihre Mitmenschen in der NAK glücklich und zufrieden sind oder möchten Sie das nur so sehen und glauben? |
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Engelchen Foren-Queen

Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 4110 Wohnort: Nachbar von Tom
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Verfasst am: 29 Apr 2010 8:32 Titel: |
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Welch ein Schwachsinn, Skywalker zu unterstellen seine Kinder fahrlässig zur NAK-Taufe gebracht zu haben! Wenn er nach (trotz) der Taufe seine Kinder zu anständigen, selbstständigen und lebensbejahenden Menschen erzieht, ist das weit mehr als so manche NAK-Eltern auf die Reihe bringen.
Außerdem halte ich Skywalker für intelligent genug, im entsprechenden Alter seine Kinder selbst entscheiden zu lassen, ob sie ein Leben als Christ oder Atheist bevorzugen. Das ist mehr, als wenn Eltern ihren Kindern ein NAK-eingeschränktes Leben vermitteln. |
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Lily Großmeister

Anmeldungsdatum: 23.09.2009 Beiträge: 314

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Verfasst am: 29 Apr 2010 10:34 Titel: |
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Unser Jüngster (12), hat noch nie richtig Bock auf Kirche & Co. Gehabt. Immer (meist) Gemaule, spätes Fertigmachen, sich Davordrückenwollen. Diskussionen über die Klamotten (du gehst nicht in den gleichen schmuddeligen Klamotten zum Gttd. wie du gestern zum Spielen anhattest), über den Wochengttd. ( du hast Reli, das ist Pflicht, du musst mitkommen) und dergleichen.
Nun gehe ich selber nicht mehr (aus Überzeugung). Schicke meinen Sohn aber mit meinem Mann zur Kirche, wenn es drauf ankommt. Wenn Sohn mal verpennt, oder einfach nicht da ist, mache ich aber kein Theater drum.
Ich fordere ihn auf zu gehen, weil mein Mann es erwartet. Er (mein Mann) fordert bei mir das o.a. Versprechen ein, was ich eben bei dieser Taufe vor 12 Jahren gegeben habe. Ich mache dies aber ungern. Sehr ungern. Es ist gegen meine jetzige Überzeugung und das fühlt sich nicht gut an. Bitte nicht falsch verstehen: Ich schicke meinen Sohn nicht aufgrund von Festhalten des mal gegebenen Versprechens zur Kirche, sondern, weil ich a) die Diskussion mit meinem Mann nicht will und b) ich mir nicht sicher bin zuviel Beeinflussung aufs Kind auszuüben, wenn ich ihm "erlaube" mir gleich zu tun. Er hat das Recht zur richtigen Zeit selber für sich richtig entscheiden zu können.
Ich merke aber, dass Sohnemann weiß was er will und ich denke in 2 Jahren hat sich das Thema erledigt. Ich bin mir da nicht sicher, aber die Tendenz ist deutlich.
Ich versuche ihn nicht zu beeinflussen. Klar merkt er wo es bei mir lang geht. Das ist ja nur zu deutlich. Aber ich hetze ihn nicht auf. Ich weise ihn nur darauf hin, dass er klar denken soll, und vor allen Dingen, dass er sich schlau machen soll. Ich fordere ihn auf, wenn er sich einmal für oder gegen entscheiden will, er sich vorher Gedanken machen soll, dass er sich schlau machen soll, sich Informationen von beiden Seiten einholen soll. Damit er sich klar entscheiden kann. Und dazu stehen kann.
Wenn ich hier lese, es gleicht einem Meineid, wenn man ein elterliches Versprechen gibt, sein Kind im neuapostolischen Glauben zu erziehen und es dann nicht tut.. HALLO? Geht’s denn wohl noch?
Was erwartet ihr? Wie soll jemand ein Kind in einem Glauben erziehen können, wenn man selber diesen Glauben nicht mehr hat bzw. leben kann??? Das wäre ja als wenn ich das Kind zum Vegetarier erziehen wollte, selber aber Fleisch esse oder so. Wie kann ich sagen du musst glauben, wenn ich selber nicht glaube? Was ist denn so was? Vorspielung falscher Tatsachen? Das ist doch Schwachsinn.
Ich weiß jetzt nicht, wie es Eltern empfinden, die trotz Ablehnung der NAK noch gläubig sind. Ich bin es derzeit nicht mehr, geht gar nicht mehr, folglich sehe ich in dem „Versprechen“ zur Taufe auch keine Verpflichtung. Wem habe ich was versprochen? Gott? Dem Kind? Dem Kind sicher nicht. Denn das Kind weiß von nichts. Also doch Gott. An einen Gott kann ich aber nicht mehr glauben. Also bitte. Wie kann ich mich verpflichtet fühlen?
Ähnlich ist es doch mit dem Konfirmationsgelübde. Ich müsste mich ja jetzt Tag und Nacht grämen und hätte überhaupt keine Wahl, wenn ich dieses Gelübde als bindend ansehen würde. Ne, so geht das nicht.
Und diese Vergleiche „zur Schule schickst du dein Kind ja auch…“ mag ich überhaupt nicht. Das eine hat mit dem anderen gar nichts aber auch gar nichts zu tun.
Meine Meinung. |
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Beate Gast
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Verfasst am: 29 Apr 2010 11:26 Titel: |
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| maralumax hat folgendes geschrieben: |
Warum haben Sie denn Ihre Kinder taufen und versiegeln lassen? Wahrscheinlich weil es sich so gehört hat und das der einfachere Weg war und und und...
Gruß
maralumax |
In der NAK gibt es keine einfachen Wege.....
(aber gern wird dort von ganz Getreuen der Unterste Weg und der dann permanent beschritten!)
Als ich meine Kinder habe taufen und versiegeln lassen war ich in keinster Weise darüber informiert, wie ich mich effektiv gegen diese "Kirche" wehren konnte, denn keinesfalls war ich, wie viele andere auch nicht, so auf dem Stand der Dinge wie es heute möglich ist durch die Medien und das Internet, Zu dieser Zeit war das "Internet für alle" in den Kinderschuhen.
Der Antrieb, zu hinterfragen, ist die NAK das Richtige für meine Kinder und mich war ja eindeutig da, aber null Information, wie denn nun verfahren werden konnte?
Es wäre ja fast vermessen zu sagen, dass bei den Amtsträgern auch keine Hilfestellung zu erwarten war in Fragen zum Ausstieg, nicht wahr?
Also war ich zwangsläufig erst mal "die Laue" und ging erst tröpfchenweise und später gar nicht mehr hin. Zu meiner Ausstiegsszeit war das übrigens bei allen so üblich, die wenigsten "Nicht mehr Hingeher" hatte kompetente Nachschlagewerke zur Hand, noch gab es gar eine Anlaufstelle für Aussteigerwillige.
Heute ist das ganz anders, jedem neuapostolischen Kind ab der weiterführenden Schule würde ich persönlich raten, sich über Glauben an sich und die NAK über alle zur Verfügung stehenden Mittel schlau zu machen, dann kann das Kind mit der Konfirmation (manchmal sogar schon davor?) auch mit dem rechten Blick und dem Wissen, was es denn nun "glaubt" entscheiden, bleibe ich oder gehe ich.
Und ausserdem dürfen Sie niemanden unterstellen, dass er vorher weiss, dass sich seine grundsätzliche Einstellung zum Glauben ändert. Das weiss niemand, diese Menschen wären ja Hellseher.
Habe ich Ihnen nun Ihre "und und und" Einwürfe einigermassen verständlich klären können? Klar ist, wohl nicht ganz in Ihrem Sinne.
Ich erzähle jetzt nicht, dass die NAK sich geändert hat, nein, das hat sie nur Verpackungsmässig.
Die technischen Möglichkeiten erlauben es den hinterhertrottenden Schäflein in der heutigen Zeit, sich ein genaueres Urteil über die NAK zu machen und das ist gut so. Keiner muss mehr blind alles glauben, hier gibt es die rechte Augensalbe.
Manchmal hab ich so den Eindruck, Aussteiger müssen sich und ihre Entscheidung(en) vor den "Getreuen" rechtfertigen oder sich für irgendetwas entschudigen,nein, kommt beides nicht in Frage für mich.
Die Ausführung dienen lediglich der klareren Sicht der Dinge.
Zuletzt bearbeitet von Beate am 29 Apr 2010 16:36, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 29 Apr 2010 14:20 Titel: |
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| Zitat: | | Das ist einem Meineid gleich zu setzen. |
was´das für´n quatsch? ein Meineid gegenüber wem?
interessant, dass gerade unser Pseudo-Pit schreibt: | Zitat: | | Welcher Gehirnweichspülung? |
_________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon)
Zuletzt bearbeitet von gug am 29 Apr 2010 19:44, insgesamt einmal bearbeitet |
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skywalker225 Großmeister

Anmeldungsdatum: 15.02.2010 Beiträge: 312 Wohnort: daheim

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Verfasst am: 29 Apr 2010 19:36 Titel: |
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Also jetzt muss ich mich ja mal doch wieder zu Wort melden, wenn ich das hier so lese.
Zunächst darf ich doch mal kurz mich an maralumax wenden, der hier folgendes schreibt:
| Zitat: | | Was ich noch sagen wollte: Ein Atheist muss ebenfalls Dinge glauben. Ich höre immer, dass ein Atheist an nichts glaubt. Jedenfalls muss ein Atheist glauben, dass wenn er in den Bus steigt, ihn der Busfahrer gut ans gewünschte Ziel bringt. Oder, dass die Wurst und das Brot, dass er irgendwo kauft, nicht vergiftet ist... |
a) Von wem hörst du denn das immer?
b) Das Wort Atheismus kommt vom altgriechischen Adjektiv "átheos" und bedeutet „ohne Gott“.
Ich frage mich also, was Du jetzt mit Deiner Aussage "Atheisten glauben an nix" genau meinst? Ich glaube an sehr vieles - nämlich so ziemlich an fast alles, was ich nicht überprüfen kann, es aber für möglich und wahrscheinlich halte. Zum Beispiel, dass es heute Nacht dunkel werden wird, dass meine Salami nicht vergiftet ist, dass mein Auto anspringen wird morgen früh usw.
Gerne nehme ich jetzt auch nochmal Stellung zu diesem "Meineid".
Ich habe mich persönlich zum Zeitpunkt der Geburt meines Kindes in einer Phase befunden, wo ich sehr nachdenklich war in Bezug auf meinen Glauben. Dennoch war ich weiterhin noch NAK Mitglied und ging in die Kirche. Ich habe sogar ganz kurz nach der Geburt wieder intensiver geglaubt, weil ich die Geburt für ein Wunder Gottes hielt und ehrlich gesagt auch sehr ergriffen war, als mein Kleiner auf die Welt kam (auf gut deutsch: ich habe Rotz und Wasser geheult vor Freude) :-)
Als der Kleine dann da war wurde ich sehr schnell von meinem Vorsteher und meinem Vater (Bez. Ev. in unserem Bezirk) gefragt, wann denn die Taufe sein soll. Ich wurde also gar nicht gefragt OB ich das überhaupt will, sondern eigentlich nur, wann denn nun der Termin sein soll - schließlich war das ja selbstverständlich. Ehrlich gesagt habe ich zu diesem Zeitpunkt mich
1.) ein wenig unter Druck gefühlt
und 2.) noch nicht am Christentum im allgemeinen gezweifelt, sondern eher an der NAK.
In meinem Inneren dachte ich mir also: Taufe lässt Du auf jeden Fall erstmal machen, denn das ist ja nur allgemein-christlich und "Versiegelung" lässt Du erstmal bleiben, bis Du Dir Deine Meinung zur NAK gebildet hast.
Dann kam auch ruckzuck die Taufe und an diesem Tag passierte irgendwas mit mir, dass ich auf einmal merkte: "Das kommt mir alles so komisch vor".
Ich habe noch mein "Ja" zur Christlichen ERziehung des Sohnes gegeben, und dann sind wir mit der Familie Essen gegangen und haben gefeiert. Und ich war sehr nachdenklich. Und wenige Tage später meldete ich mich hier im Forum an, nachdem ich bei Google gesucht und recherchiert habe und hier auf "Quo Vadis" gestoßen bin.
Ob das jetzt ein Meineid war.. also das ist mir ehrlich gesagt egal. Denn ehrlich gesagt habe ich den Eid vor jemandem abgegeben, den es meiner Meinung nach nicht gibt. Also habe ich gar keinen Eid abgelegt. Wenn Du anderer Meinung bist, beweise mir, dass es denjenigen gibt, vor dem ich geschworen habe und ich entschuldige mich bei ihm
PS: Nochmal eine Frage an Pit: Wieso sind Deine Beiträge hier im Forum eigentlich immer so aggressiv und angriffslustig? Ich lese desöfteren, was Du so schreibst und lese eigentlich immer nur Feindseeligkeit gegen fast jeden. Was ist da los? _________________ Möge die Macht mit Euch sein! |
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skywalker225 Großmeister

Anmeldungsdatum: 15.02.2010 Beiträge: 312 Wohnort: daheim

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Verfasst am: 29 Apr 2010 19:41 Titel: |
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| Engelchen hat folgendes geschrieben: |
Außerdem halte ich Skywalker für intelligent genug, im entsprechenden Alter seine Kinder selbst entscheiden zu lassen, ob sie ein Leben als Christ oder Atheist bevorzugen. Das ist mehr, als wenn Eltern ihren Kindern ein NAK-eingeschränktes Leben vermitteln. |
Danke Engelchen, ich fühle mich gleich "ge-bauch-pinselt" und mir geht's besser  _________________ Möge die Macht mit Euch sein! |
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gug Foren-Queen
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 1752 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 29 Apr 2010 19:46 Titel: |
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| Zitat: | | PS: Nochmal eine Frage an Pit: Wieso sind Deine Beiträge hier im Forum eigentlich immer so aggressiv und angriffslustig? Ich lese desöfteren, was Du so schreibst und lese eigentlich immer nur Feindseeligkeit gegen fast jeden. Was ist da los? |
Pit hat dies hier schon früher unter anderem Namen so gemacht und macht es auch in anderen Foren seit langem so. Am besten ignorieren. _________________ Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.
(John Lennon) |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 30 Apr 2010 15:02 Titel: |
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| maralumax hat folgendes geschrieben: | | Ich höre immer, dass ein Atheist an nichts glaubt. |
Von wem hörst du denn solchen Blödsinn?
Allerdings muss man beileibe nicht an alles glauben! Das tun nur Idioten. Christen z. B. glauben ja auch nicht an all die tausende Götter, die es in der Weltgeschichte so gibt. Hier z. B. nachzusehen:
==> http://www.goetter-der-welt.de/Lexikon/lexikon.htm
In bezug auf all diese Götter sind Christen also Atheisten.
Sog. "echte" Atheisten gehen da nur noch einen kleinen Schritt weiter und bezweifeln zu Recht auch die Existenz des Christengottes!
| ma. hat folgendes geschrieben: | | NAK ist keine Krankheit sondern eine Kirche | Den Witz finde ich ausgezeichnet! Gut, dass das mal gesagt wird, damit da kein Zweifel entsteht!
(Na gut: "Kirche" - das ist vielleicht ein bisschen hoch gegriffen, aber was solls...)
| skywalker hat folgendes geschrieben: | | Ob das jetzt ein Meineid war.. also das ist mir ehrlich gesagt egal. |
Wenn jemand sich z. B. als Soldat für ein böses Regime einschwören lässt, und wenn er dann eines Tages das Wesen dieses Regimes erkennt und Fahnenflucht begeht: Soll das etwa schlecht sein? Natürlich hat er da einen Eid gebrochen. Aber wäre es nicht schlimmer, er wäre bei der Truppe geblieben? Genau das gab es ja wiederholt in der jüngeren deutschen Geschichte. Es ist also nicht weit hergeholt. Die Deserteure aus der Hitler-Armee haben meinen Respekt. Es gibt wahrhaftig Schlimmeres als so einen Eid zu brechen. Z. B., ihn NICHT zu brechen! _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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maralumax Forenprofi
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 45 Wohnort: nichtsowichtig

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Verfasst am: 30 Apr 2010 22:38 Titel: ohne Worte |
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Liebe Elisabetha,
ich kann mir vorstellen, mit dem was Sie hier alles lesen müssen, kommen Sie wahrscheinlich nicht klar. Ich wünsche Ihnen aber, dass Sie merken, dass Sie hier nicht die wahre Identität der NAK kennen lernen können.
Gruß
maralumax |
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Admin Site Admin

Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 4841 Wohnort: 18190 Sanitz

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Verfasst am: 30 Apr 2010 22:48 Titel: |
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maralumax hat geschrieben:
| Zitat: | Liebe Elisabetha,
ich kann mir vorstellen, mit dem was Sie hier alles lesen müssen, kommen Sie wahrscheinlich nicht klar. Ich wünsche Ihnen aber, dass Sie merken, dass Sie hier nicht die wahre Identität der NAK kennen lernen können. |
Meine Frage an maralumax:
Wo kann ich denn die wahre Identität finden? Lass es uns bitte wissen (bitte mit Link)! _________________ Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer als der Wind auf dem Meer. |
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Beate Gast
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Verfasst am: 30 Apr 2010 23:29 Titel: |
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nein, die NAK ist wahrlich nicht auf festem Grund gebaut, um es nakisch auszudrücken.
Elisabetha kann sich, wenn sie es möchte auch auf pro-NAK Foren schlau machen, doch auch dort sind die kritischen Stimmen vorhanden und die werden immer lauter und fordern eine klare Stellungnahme zu allen immer wieder gestellten und doch sehr hartnäckig nicht beantworteten Fragen quer Beet durch alle Themengebiete.
Es ist ihre freie Entscheidung und ich glaube wirklich nicht, das die NAK bei genauer Betrachtung da so gut wegkommt. |
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