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Noch eine Aussteigerin - vor langer Zeit - aber unvergessen!


 
Dieses Forum ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten.   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.   printer-friendly view    http://quovadisnak.de.vu/ Foren-Übersicht -> Wer oder was bin ich? Meine Probleme beim Ausstieg aus der NAK
FÜNF JAHRZEHNTE UMSONST GELEBT ODER MUT ZUM AUFBRUCH ????? :: Meine Kindheit und Jugend in der NAK.  
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Sonnenschein100
Newcomer


Anmeldungsdatum: 16.01.2010
Beiträge: 22
Wohnort: in einer Kleinstadt irgendwo in Deutschland ...

germany.gif
BeitragVerfasst am: 16 Jan 2010 18:49    Titel: Noch eine Aussteigerin - vor langer Zeit - aber unvergessen! Antworten mit Zitat



Liebe Mitglieder,

ich möchte hier auch mal kurz meine Geschichte darstellen ...

Ich bin inzwischen Mitte 50, weiblich und schon mit 14 Jahren aus der NAK ausgestiegen, aber es ist immer noch unvergessen ...

Ich wurde in eine NAK-Familie hineingeboren. Bis zum Beginn des Konfirmandenunterrichts war meine NAK-Zeit so normal, wie sie eben für ein Kind dieser Glaubensgemeinschaft sein kann.

Der Beginn des Konfirmandenunterrichts fiel in die Zeit der 68-er Aufstände. Diejenigen unter Euch, die auch schon so "alt" sind, kennen sie sicherlich selbst, die anderen haben davon gehört oder gelesen. Damals protestierten wir gegen alles, was auch nur andeutungsweise mit Obrigkeit zu tun hatte, egal worum es ging. - Natürlich machten diese sozialen Proteste auch vor einer abgeschirmten Gemeinschaft wie der NAK nicht halt, aber natürlich liefen sie hier sehr viel gemäßigter ab bzw. wurden gleich im Keim erstickt.

Auch ich begann in dieser Zeit zu suchen und zu hinterfragen, den christlichen Glauben an sich und die NAK im besonderen. Und ich lernte in dieser Zeit auch den Unterschied kennen, wie Mädchen und Jungen in der NAK behandelt wurden - Mädchen galten damals gar nichts! Wir wurden auch immer strenger gemaßregelt als die Jungen!

Als ich im Religionsunterricht der Schule "nur" eine 2 im Zeugnis hatte, begann mein "Verhängnis". Ich wurde zum Vorsteher unserer Gemeinde zitiert, der mir strenge Vorhaltungen bzgl. meines Fehlverhaltens machte. Schließlich wurde erwartet, daß die Kinder der NAK "die Stütze des Religionsunterrichts der Schulen" wären, so wie er sich ausdrückte! - Niemals werde ich diese Formulierung vergessen und auch niemals den Blick dieses strengen und unnachgiebigen Mannes! Die 2 hatte ich übrigens nur deshalb, weil ich es genau wie viele andere vorzog, im Religionsunterricht die Hausaufgaben für die kommenden Stunden anzufertigen. Diejenigen, die aktiv mitarbeiteten, erhielten dafür eine 1.

Als Strafe mußte ich die nächste Stunde im Konfirmandenunterricht neben meinem Stuhl stehen, niemand durfte mich zur Kenntnis nehmen, ich war quasi in einem luftleeren Raum - natürlich nachdem der Vorsteher alle anderen über mein "Vergehen" aufgeklärt hatte.

Danach protestierte ich immer heftiger - bis mein Vater ein Gespräch mit mir führte. Wie ich später erfuhr, hatte er vom Vorsteher die Anweisung erhalten, diese unangenehme Angelegenheit in der Familie zu regeln. Aber mein Vater regelte es anders als der Vorsteher es dachte - und dafür empfinde ich auch heute noch die allergrößte Hochachtung für meinen Vater. Er bat mich, daß ich mich ihm und meiner Mutter zuliebe noch konfirmieren lasse und solange "den Mund halte", wie er sich ausdrückte. Danach könne ich in religiöser Hinsicht machen, was ich wollte, schließlich wäre ich mit 14 nach dem Gesetz religionsmündig - etwas, was die Amtsträger der NAK wohl noch niemals gehört hatten!

Ich hielt mich an die Abmachung - und habe seit meiner Konfirmation nie wieder einen neu-apostolische Kirche betreten!

Meine Eltern wurden auch nur kurze Zeit danach gemobbt - sehr ungewöhnlich! Erst viel später wurde mir klar, warum! Mein Vater bekleidete eine sehr einflußreiche Position bei der örtlichen Kriminalpolizei - und solche Mitglieder waren und sind für die NAK extrem wichtig!

Liebe Mitglieder, ich will Euch an dieser Stelle nicht verschweigen, daß mein weiterer Weg mich total vom christlichen Glauben weg geführt hat. Ich bin schon seit sehr vielen Jahren keine Christin mehr. Ich folge einer sehr alten Religion, die älter ist als das Christentum! Meine geistige Heimat habe ich im Bereich der Esoterik gefunden. Ausschlaggebend dafür waren viele Erlebnisse, die NAK ist nur eines von ihnen ...

In langen Jahren habe ich eines gelernt - und danach richte ich mich auch: Jeder Mensch entscheidet selbst, woran er glaubt - oder eben nicht glaubt. Niemand hat das Recht, da auch nur andeutungsweise hineinzureden oder zu bevormunden. Toleranz gegenüber jeder Religion ist ein Grundstein unseres menschlichen Zusammenlebens!

Gruß an Euch alle
von Sonnenschein100
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Engelchen
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 11.07.2009
Beiträge: 4110
Wohnort: Nachbar von Tom

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2010 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonnenschein100,

das hier:
Zitat:
Als Strafe mußte ich die nächste Stunde im Konfirmandenunterricht neben meinem Stuhl stehen, niemand durfte mich zur Kenntnis nehmen, ich war quasi in einem luftleeren Raum - natürlich nachdem der Vorsteher alle anderen über mein "Vergehen" aufgeklärt hatte
.
schlägt dem Fass den Boden aus! In welchem Bezirk warst du zu der Zeit zu Hause?
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich es über eine vier in Reli
nie hinaus gebracht.
Eine zwei war tatsächlich eine Schande?

Ich Kannte zwar Schüler, die in Reli eine "1!, in Mathe eine "5" hatten, unser VO wusste unsere Noten aber nicht.

Glückwunsch zu deinen Eltern! Die hätte ich auch gerne.

Willkommen im Forum und
lG
angel
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claro
Newcomer


Anmeldungsdatum: 30.11.2009
Beiträge: 24

portugal.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, du schreibst, dass deine eltern kurzezeit nach deinem austritt gemobbt wurden. obwohl oder weil dein vater bei der kriminalpolizei war?
bitte erkläre es mir kurz,
lg frank
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

greece.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Claro, was ist denn daran unverständlich?
Zitat:
Meine Eltern wurden auch nur kurze Zeit danach gemobbt - sehr ungewöhnlich! Erst viel später wurde mir klar, warum! Mein Vater bekleidete eine sehr einflußreiche Position bei der örtlichen Kriminalpolizei - und solche Mitglieder waren und sind für die NAK extrem wichtig!

Willkommen, Sonnenschein!
Ja, die Sonnenreligion ist eine alte, und ohne Sonne gäbe es uns nicht. Daran muss man nicht mühsam glauben. Und da braucht es auch keine "Gottesdienste", wo irgendwelche Leute in Sonntagsanzügen mit irgendwelchen schlechten Predigten "bestrahlt" werden müssen...

_________________
Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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Engelchen
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 11.07.2009
Beiträge: 4110
Wohnort: Nachbar von Tom

BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage von Claro stelle ich mir auch!

Wie passt es zusammen, dass die Eltern von Sonnenschein gemobbt wurden, wenn doch Menschen in sehr einflussreichen Positionen wichtig für die NAK sind?

Deine Eltern waren doch nach deiner Abkehr weiterhin aktiv in der NAK oder?

LG
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gug
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 22.08.2009
Beiträge: 1752
Wohnort: Berlin

germany.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe es so verstanden, dass sie ungewöhnlicherweise nur kurz gemobbt wurden, im Gegensatz zu Anderen, die nicht in so wichtigen Positionen waren.
_________________
Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky.

(John Lennon)
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Engelchen
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 11.07.2009
Beiträge: 4110
Wohnort: Nachbar von Tom

BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine Eltern wurden auch nur kurze Zeit danach gemobbt - sehr ungewöhnlich! Erst viel später wurde mir klar, warum! Mein Vater bekleidete eine sehr einflußreiche Position bei der örtlichen Kriminalpolizei - und solche Mitglieder waren und sind für die NAK extrem wichtig!


Hallo gug,

ich glaube ich werde langsam alt.
Du hast recht! Nachdem ich das erste Posting von Sonnenschein noch mal gelesen habe, ist meine Frage beantwortet.
Die Eltern wurden kurz gemobbt, weil die Tochter Sonnenschein nicht so "funktionierte" wie üblich. Schon bald wurde klar, die sind was "besonderes", die brauchen wir in der NAK.
Also nix mehr mit Mobbing.

Huuuuu, doof aber klar.

Diese "Sippenhaft" in der NAK finde ich total bescheuert. Was können meine Eltern dafür, dass nun keines ihrer Kinder mehr "den schmalen Weg" geht? Die sind schon lange erwachsen und bestimmen endlich selbst.
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Sonnenschein100
Newcomer


Anmeldungsdatum: 16.01.2010
Beiträge: 22
Wohnort: in einer Kleinstadt irgendwo in Deutschland ...

germany.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 19:39    Titel: Danke für Eure Postings! Antworten mit Zitat

Liebe Mitglieder, besonders Engelchen, claro, lorenz und gug!

Danke für Eure lieben Willkommensgrüße und Eure Postings zu meinem Bericht. Ich möchte sie hier zusammenfassend beantworten.

@ Engelchen, ich habe noch die "ganz harte" NAK-Zeit mitgemacht, wo die Amtsträger über alles informiert waren, also auch über die Schulzensuren. Es war die Pflicht der Mitglieder, sie zu informieren. Wenn nicht - man kam trotzdem über etliche Beziehungen an die erwünschten Informationen. - Inzwischen ist dies ein wenig "lockerer" geworden, auch die NAK kann nicht mehr ganz so radikal vorgehen heutzutage - obwohl es dort immer noch viel zu viel Zwang und Bevormundung gibt! - Um Deine weitere Frage zu beantworten, es war in Schleswig-Holstein.

@ lorenz, Du liegst mit Deiner Vermutung meiner Religion nicht ganz richtig, aber fast ... ich folge dem Alten Keltischen Weg, der sehr viel älter ist als das Christentum. Man war lange Zeit der Meinung, diese Religion "ausgerottet" zu haben, aber inzwischen gewinnen die alten Religionen wieder vermehrt Anhänger. Der Alte Keltische Pfad zeichnet sich insbesondere durch absolute Toleranz aus, niemand, der ihm folgt, wird anderen dabei "hineinreden", was er/sie glaubt oder nicht glaubt!

@ claro, @ gug - ja, meine Eltern wurden damals nur kurz gemobbt. Es war absolut üblich, daß Familienmitglieder von Aussteigern durch die Gemeindemitglieder gemobbt wurden - das war damals schon fast ein automatischer Prozeß - dadurch, daß man eine/n "Verräter" in der Familie hatte und diese/n nicht hatte zurückhalten können.
So, wie ich es im Nachhinein rekonstruieren konnte, wurde die Gemeinde allerdings in meinem Fall durch die Amtsträger "zurückgerufen" - denn man brauchte meinen Vater durch seine Position! Den Leiter einer großen Abteilung der Kriminialpolizei durfte man nicht verlieren!
Es ist ja bekanntermaßen das Ziel der NAK, Wirschaft und Politik durch ihre Mitglieder zu unterwandern - in sehr vielen Bereichen haben sie es auch schon geschafft!

Ich wurde nach meinem Austritt damals noch sehr lange von der NAK verfolgt. Als Studentin bin ich einige Male umgezogen ... merkwürdigerweise standen immer wieder NAK-Amtsträger bei mir vor der Tür, kurz nachdem ich mich umgemeldet hatte.
Seitdem ich weiß, WIE die NAK auch Verwaltungen unterwandert, ist mir auch klar, wie sie an die entsprechenden Informationen gekommen waren ...
Im Moment habe ich Ruhe vor der NAK - allerdings nur durch die "ganz harte" Gangart - ich habe diesen Herrschaften klargemacht, daß ich jeden weiteren Besuch ihrer Organisation als Hausfriedensbruch betrachten werde und dementsprechend bei der Polizei zur Anzeige bringen! - Und DAS kann sich auch die NAK nicht leisten!

Ich bin sicher, daß ich von der NAK trotzdem immer noch beobachtet werde, man hat mich sicherlich als "Abtrünnige" immer noch in den Datenbanken (und die NAK hat sehr gute Datenbanken - s.o.!) ...

Deshalb bitte ich Euch auch um Verständnis dafür, daß ich Euch meinen jetzigen Wohnort nicht mitteile. Ich wohne in einer Kleinstadt, in der die Verwaltung schon durch die NAK unterwandert ist. Da dieses Forum für google offen ist, könnte es sein, daß man die richtigen Schlüsse zieht ... - es ist auch für die NAK ein Unterschied, ein "verlorenes Schäfchen" ziehen zu lassen als eine öffentliche "Bekanntmachung" darüber, in welcher Stadt welche Schaltstellen bereits der NAK "gehören" ...

LG von Eurer Sonnenschein100
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

greece.gif
BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Sonnenschein hat folgendes geschrieben:
Ich wurde nach meinem Austritt damals noch sehr lange von der NAK verfolgt. Als Studentin bin ich einige Male umgezogen ... merkwürdigerweise standen immer wieder NAK-Amtsträger bei mir vor der Tür, kurz nachdem ich mich umgemeldet hatte.
Seitdem ich weiß, WIE die NAK auch Verwaltungen unterwandert, ist mir auch klar, wie sie an die entsprechenden Informationen gekommen waren ...

Mir ging es mal ähnlich. Ich denke, dass ich - in der üblichen wohlmeinend-übergriffigen Weise - von meinen Eltern "weitergereicht" worden war. Vielleicht war das bei dir ähnlich.
Ich habe mir damals so beholfen, dass ich dem herzallerliebsten Amtsbruder am Telefon so mit beißendem Spott begegnet bin, dass dem die Lust zur Weinbergsarbeit verging. Es hat recht gut gewirkt. Ist ja nicht so, dass man denen gegenüber waffenlos wäre! Die dürfen sich gerne wieder eine kalte Dusche bei mir abholen...

_________________
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Sonnenschein100
Newcomer


Anmeldungsdatum: 16.01.2010
Beiträge: 22
Wohnort: in einer Kleinstadt irgendwo in Deutschland ...

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BeitragVerfasst am: 17 Jan 2010 22:08    Titel: Gut so! - Mut zur Gegenwehr! Antworten mit Zitat

@ lorenz, gut so!

Man soll sich von der NAK nichts gefallen lassen! Leider ist es so, daß sehr viele Aussteiger diese Kraft nicht aufbringen bzw. nicht aufbringen können, weil sie durch ihr Umfeld, das noch in der NAK verhaftet ist, ganz massiv gemobbt werden - teilweise mit subtilsten Methoden.

Ich habe festgestellt, daß man ohne NAK sehr gut lebt! Diejenigen, die nach ihrem Austritt aus der NAK sich anderen christlichen Glaubensgemeinschaften anschließen, zolle ich größte Hochachtung. Normalerweise verleiden NAK-Erlebnisse einem Menschen das Christentum total!

Mein Weg ging in eine ganz andere Richtung - und ich bedauere es nicht im geringsten! Im Gegenteil! Ich fühle mich sehr wohl auf dem "Alten Weg" ...

LG von Sonnenschein100
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