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Also, dann will...

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ein Suchender!?! :: Hallo miteinander!  
Autor Nachricht
Schlichter
Newcomer


Anmeldungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 17

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BeitragVerfasst am: 11 Jun 2009 23:52    Titel: Also, dann will... Antworten mit Zitat

… ich mich auch mal vorstellen!

Ich habe diesen Thread gewählt, weil ich Mitglied der NAK bin, und – ehrlich gesagt – im Moment keine Veranlassung sehe, dieses zu ändern.

Seit einigen Jahren gehe ich nicht mehr in die Gottesdienste. Das hat mehrere Gründe. Einerseits liegt es daran, dass ich gesundheitliche Probleme (körperlich, nicht psychisch!) hatte, andererseits liegt es auch daran, dass es mich überhaupt nicht mehr interessiert hat, was dort gepredigt wurde. Im Gegenteil, es nervte mich nur noch an, wenn diese Gottesdienste zu lange gedauert und mir meine „Freizeit geraubt“ haben.

Die Krankheit war sozusagen ein Auslöser für den Rückzug vom Gottesdienstbesuch, aber nicht der einzige.

Ich habe jedoch niemals Probleme mit Bedrängung oder Nachstellungen gehabt, ganz im Gegenteil, mich hat niemals jemand darauf angesprochen, warum ich nicht mehr dorthin gehe. Auch habe ich weiterhin Kontakt zu Freunden, mit denen ich auch während meiner aktiven NAK-Zeit Kontakt hatte.

Sozusagen hatte ich niemals Probleme bei meinem Ausstieg, deshalb die Vorstellung in diesem Thread!

Ende der 60er Jahre wurde ich geboren und ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der es schon seit ich denken kann, immer aktive NAKler und auch welche „von draußen“ gegeben hat.

Wir alle sind eine Familie, haben miteinander Kontakt und können auch miteinander leben.

Als ich heiratete (mein Mann gehört keiner Kirche an), gab es damit auch kein Problem – ganz im Gegenteil, mein Mann ist immer voll in die Familie integriert worden und ist aufgrund seines Wesens dort sehr beliebt. Die Religionszugehörigkeit spielte niemals eine Rolle!

Die Lebensläufe, die ich hier vorgefunden habe, haben bei mir teilweise Entsetzen ausgelöst. Ich kann diese trotzdem sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich das in dieser extremen Form – zum Glück – niemals erleben musste.

Ich bin eher der Typ, der versucht, in allem das Gute zu sehen. Das, was mir „angetan“ wurde, musste ich damals irgendwie verarbeiten, und ich meine, ich habe das ohne Groll geschafft.

Fazit: Ich will von den Glaubensinhalten und von Bibelauslegung nichts mehr wissen, interessiere mich aber schon für die Vergangenheit und für die Art und Form, in der es aufgearbeitet werden soll.

Des Weiteren interessiert mich, ob und inwiefern sich irgendetwas ändert, oder geändert haben soll. Deshalb lese ich in diesem Forum schon einige Zeit und ich finde es interessant, was und wie argumentiert wird.

Ihr habt Euch schon über meinen „Nickname“ lustig gemacht…

Tja, das war ein „spontanes Bauchgefühl“, weil ich es nicht haben kann, wenn sich Menschen streiten…Vorher war ich gerade in so einem Thread, in dem es hoch her ging… Aber vielleicht habt Ihr auch Recht, und ich bin einfach nur „schlichter“ in meinem Denken???

Wir werden es sehen!

Wenn Antworten von mir länger dauern, verzagt nicht, denn ich bin nicht täglich im Netz. So, nun bin ich gespannt auf Eure Antworten ;-))

Liebe Grüße
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 12 Jun 2009 9:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
weil ich es nicht haben kann, wenn sich Menschen streiten…

Sehr neuapostolisch! Streit muss aber manchmal sein, sonst "ersäuft" alles in einem Morast von unerledigten Konflikten. Man kann nicht alles "schlichten".

Du schreibst vorne, dass du keinen Grund siehst, aus der NAK rauszugehen. Später schreibst du, dass es dich nicht interessiert, was da gepredigt wird. Das ist doch eigentlich Grund genug, oder? (Vielleicht ist das auch so ein Konflikt, denn du "schlichten" statt austragen möchtest?)

Willkommen im Forum, übrigens!

_________________
Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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Vergangenheit?
Gast





BeitragVerfasst am: 12 Jun 2009 9:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schlichter,

willkommen im Forum.

Eine Frage habe ich aber an dich:

du gehst schon einige Zeit nicht mehr in die Gottesdienste, bist aber Mitglied? Wie kann ich das verstehen?
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Rudilein
Gast





BeitragVerfasst am: 12 Jun 2009 12:33    Titel: Individuell Antworten mit Zitat

Shalom Schlichter und andere Leser,

würde auch sagen, dass der Werdegang eines jeden einzelnen
in / aus / zurück / wieder raus, etc.... kirchl. Institutionen(hier speziell NAK) total verschieden ist. Auch die Leute die sagen, dass sie noch drin sind(in NAK) und dass es ihnen dort gefällt sind "multikomplex".

Persönlich versuche ich immer mehr den Menschen zu sehn und
meine Beziehungsebene zu ihm, losgelöst von großen "Think-Tanks"
(wie NAK, Katholische Kirche, Evang. Kirche ,etc...).
Dies resultiert zum einen daher, dass jeder Mensch äußert komplex und vielschichtig ist und zum anderen, dass ich von diesen Systemen (Kirchen, Institutionen, Parteien, etc....) mittlerweile generell nicht mehr viel halte, speziell in geistigen bzw. glaubensmäigen Dingen.

Dies darum, weil diese versuchen (ist wie ein Automatismus) den Menschen zu sehr einzunehmen, d.h. aus ihm einen Werbeträger und Akteur (und wenn es nur durch Spenden ist) für "ihre Sache" zu machen.
Das dies in allen möglichen Schattierungen, auch unter Missnutzung der Bibel geschieht (durch Verkürzungen, Hinzugaben, Ämtern, Sakramenten, Lehren, Dogmen, etc...) und sehr oft ein religiöses Bedürfns, gepaart mit Naivität / Desinteresse / schwierigen Lebenslagen / Harmoniebedürfnis anspricht, auftritt, ist nachvollziehbares und oft wahrnehmbares Faktum.

Wie gesagt spreche ich nicht über einzelene Menschen, denen ich, wie mir selber auch, Fehler zugestehe, sondern über die Systeme an sich, die sich im religiösen Umfeld oft eine "von Gott eingesetzte" Stellung zumaßen, die sich fundamentaler Kritik entziehen möchte.

Es ist nur die Kritik erlaubt, die das System stützt bzw. gegenüber zeitlichen Erscheinungen/Modernismen kompatibel macht.
Z.B. darf über schwarze Anzüge, Ökumene, Singstile, Frauen im Amt, etc... durchaus debattiert werden, aber fundamentale Fragen, wenn man wirklich sich auf die Bibel stützen möchte, ignoriert, ablehnt oder bekämpft. (heutzutage etwas friedlicher: "dann musst Du Dir halt eine andere Gemeinschaft suchen", "Es zwing Dich keiner hierzubleiben", etc...)

Fundamentale Fragen, um im Kontext zu bleiben, zur NAK wären z.B.:
- was steht über Apostel in der Bibel. Wann gab es sie und wozu. Wer hat sie erwählt und wozu. Gibt es die Anweisung von Paulus, dass neue eingesetzt werden sollen und wie und wozu, etc.......
(Meine Erkenntnis: Es gibt keine mehr, da der Grund (Bibel) gelegt ist und das prophetische Wort darin bis weit ins nächste Zeitalter reicht)
- können Menschen heute noch "Sakramente"(Wort kommt in Bibel nicht vor) spenden? Wer / Wie / an wem / wozu, etc...
(Meine Erkenntnis: Nein , ist eine absolute Anmaßung, Christus u. der hl. Geist sind souverän. So wie Christus das natürliche Leben zuteilt, macht er dies auch mit einem neuen, geistigen (äonisch) Leben. Diese Zuteilungen gehen auch über dieses Leben und dieses Zeitalter hinaus.
- Kann sich eine weltl. Institution (z.B. NAK, Kath. Kirche, Evang. Kirche, etc...) als "Gottes Werk" bezeichnen, warum , wozu, etc...
(Meine Erkenntnis: Das Werk Gottes(Erlösung-weil es eine Tat/Werk war)
hat Jesus vollbracht. Wenn sich dies eine Institution zuschreibt ist dies absolute Anmaßung und stellt ein anderes (Anstatt)-Werk dar)

Wollte hier keine theologische Grundsatzdiskussion anstoßen, sondern nur anhand einiger Dinge zu Fragestellungen anregen.

Harmoniebedürfnis: Besitzt jeder Mensch. Der eine ausgeprägter als der andere. Oft sind dies Frauen, da ich denke, dass es der Schöpfer(Christus) allein schon durch das Kindergebären und diese erste Beziehung zu einem Mensch, in sie hineingelegt hat, mehr auf Ausgleich und Ruhe bedacht, da dies für die Entwicklung eines Kindes ab Zeugung von ellementarer Notwendigkeit ist. Dies soll überhaupt nicht wertend sein, wenn dann positiv, sondern meine Denke darstellen.

Jesus hat gesagt: Euren Frieden lass ich euch. Meinen Frieden gebt ich euch. Nicht gebe ich wie die Welt gibt.
Darin steckt für mich die Verheißung, dass die höchste und allein wesensmäßige Form des Friedens/Harmonie im Vertrauen und Ruhen in Christus liegt, der die Wahrheit(absolut und nicht realtiv), wie auch der Weg (zum Vater, aus dem der Christus ist) und das Leben (wesensmäßig und unauflöslich) in Person ist.

Wollte ich einfach mal so sagen.

Viele Grüße
Andreas
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 12 Jun 2009 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Rudilein hat folgendes geschrieben:
Harmoniebedürfnis: Besitzt jeder Mensch. Der eine ausgeprägter als der andere.

Klar doch. Aber täusche ich mich, oder wird in der NAK nicht doch ein ganz besonderes "Harmoniebedürfnis" gezüchtet? Eins, das mit dem "Gleichschalten im Glauben" zusammenhängt? (Ganz ähnlich wie in totalitären Parteien. Ich denke da an das ewige unterwürfige Gewäsch in SED-Organen...)

Zitat:
- was steht über Apostel in der Bibel. Wann gab es sie und wozu. Wer hat sie erwählt und wozu. Gibt es die Anweisung von Paulus, dass neue eingesetzt werden sollen und wie und wozu, etc.......
(Meine Erkenntnis: Es gibt keine mehr, da der Grund (Bibel) gelegt ist und das prophetische Wort darin bis weit ins nächste Zeitalter reicht)
- können Menschen heute noch "Sakramente"(Wort kommt in Bibel nicht vor) spenden? Wer / Wie / an wem / wozu, etc...
(Meine Erkenntnis: Nein , ist eine absolute Anmaßung,

Das wären Fragen für mehrere Threads! Das mit den "Aposteln" sehe ich auch so. Dieses Alleinstellungsmerkmal der NAK steht / wackelt auf tönernen Füßen. Jedem denkenden Menschen muss das eigentlich auffallen, was "Apostel" für ein ausgestopfter Mumpitz sind.

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Schlichter
Newcomer


Anmeldungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 17

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BeitragVerfasst am: 13 Jun 2009 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuche mal, Eure Fragen zu beantworten:

@ Vergangenheit?:

Ich bin Mitglied, weil ich dort noch nicht ausgetreten bin, besuche aber seit einiger Zeit keine Gottesdienste mehr. Bin also "passives" Mitglied, oder auch - wie man früher mal sagte (heute auch noch?) - "säumig".

@ Lorenz:

Vielen Dank für den Willkommensgruß!

Mag sein, dass das mit dem Austritt ein Konflikt ist, aber da ich - wie oben dargestellt - kein Problem mit der Kirche habe, sehe ich darin keinen Konflikt, den ich jetzt unbedingt lösen muss, sprich: es gibt Wichtigeres in meinem Leben!

Ansonsten bin ich Deiner Meinung, wirkliche Konflikte sind dazu da, sie zu lösen. Doch frage ich mich bei jedem Konflikt, wie weit ich denn gehen muss. Wenn ich mein Gegenüber nicht überzeugen kann, oder mein Gegenüber mich nicht überzeugen kann, dann gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten. Entweder beide Parteien bleiben nach ausgiebiger Diskussion bei ihrer Meinung und man kann trotzdem noch (irgendwie) miteinander leben, oder man muss eben möglichst getrennte Wege gehen.

Außerdem entscheide ich, was für mich ein diskussionswürdiger Konflikt ist, denn so weit muss ich mich nicht aufreiben, dass alles, was nicht "nach meiner Nase" läuft, ausdiskutiert werden muss. Ob das jetzt "Typisch NAK" ist? Kann sein, muss aber nicht! ;-)) Habe ja schließlich so ca. 40 Jahre hinter mir...

Liebe Grüße
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Schlichter, ich verrate dir was: Ich bin - jedenfalls theoretisch - auch "passives Mitglied". Ich habe seit nunmehr 40 Jahren nicht mehr diese ominösen "Gotteshäuser" besucht. Heute bin ich Atheist, lehne (1) generell Religion, (2) dabei speziell das Christentum und (3) ganz speziell die NAK ab.
Aber die Vorstellung, dass ich denen heute immer noch ein kleiner "Stachel im Fleisch" bin, finde ich irgendwie nett!
Vor 2 Tagen habe ich wieder mal eine Art Einladung zu einer NAK-Orchesterdarbietung in meinem Heimatort bekommen. Ich habe den Wisch zerrissen und weggeworfen und mich ein bisschen darüber gefreut, dass ich die immerhin um ein Briefporto geschädigt habe. Und dass einer sich an den "zur Welt übergelaufenen" Bruder Lorenz erinnern musste... Wink

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Rudilein
Gast





BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 14:50    Titel: Hallo.... Antworten mit Zitat

....Lorenz,

finde es erstaunlich, (generell, bitte nicht persönlich nehmen), wie man
doch, obwohl man sich aus einem Think-Tank(NAK) draußen wähnt, sich wieder der Aufnahme in andere bemüht bzw. unbewußt vollzieht.
z.B.. "Ich bin Atheist" --> sagt mir noch gar nix. Gegen welchen Gott, welches (vermittelte) Gottesbild, etc.. bist Du, warum, wozu, wie, weshalb, etc.?
"ich mag das Christentum am wenigsten" . Es gibt meines Wissens keine allgemein anerkannte und einheitliche Legaldefinition des Christentums. Würde persönlich sagen, dass niegends die Differenzierungen und Spannen breiter sind als im "Christentum". Also was versteht Du darunter, warum, weshalb, wozu, etc.... in welchen Zusammenhang siehst Du das "Christentum" mit Christus und seinem Wort(Bibel)? Wie stehst Du persönlich zu Christus und seinem Wort(Bibel)? (evtl. von Kirchen, Historie, etc... mal losgelöst)

Weiss, dass meine Fragen oft ziemlich nerven können, egal ob bei "NAK"lern, "Atheisten", "Christen", etc.....
Jedoch sind mir diese, nach belieben befüllbare Schlagwörter zu wenig um mir wenigstens eine etwas klarere Vorstellung über die Landkarten und Denkstrukturen des Gegenüber machen zu können.
- ich bitte deshalb um Verständnis -

Grüße
Andreas
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas, deine Fragen nerven nicht. Der Begriff "Atheist" ist sauber definiert, s. hier: ==> http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus
Noch besser hier: ==> http://athpedia.de/wiki/Atheismus

Man kann es auch kürzer formulieren: Ich glaube nicht an die reale Existenz von sog. "Göttern". Für mich sind das Ausgeburten menschlicher Fantasie.

Und "Christentum" ist auch kein solcher Kaugummibegriff. Es gibt einen "Harten Kern", das ist die Bibel, darin das Neue Testament, darin wiederum die Erzählung vom Kreuzestod des Jesus, der angeblich irgend eine ominöse Ur-Schuld der Menschen "mit Blut wegwaschen" soll. Dazu siehe mein unten stehendes Motto. Ich halte das für einen Riesenblödsinn. Dazu gibt es hier schon einen eigenen Thread:
==> http://quo-vadis-nak.foren-city.de/topic,2890,-warum-sollte-gott.html#38949

Wie stehe ich zur Bibel? Für mich ist sie ein teilweise beknacktes, teilweise (vielleicht 5%) lesenswertes Machwerk, das zum Zwecke der religiösen Einheit vor ca. 1700-1800 Jahren "zusammengekarrt" wurde. Als Anleitung fürs Leben weitgehend unbrauchbar, es sei denn, man weiß sie mit der Pinzette zu durchsuchen. (Man muss ständig unmöglichen Mist wegsortieren.) So, wie sie in der gesamten christl. Tradition benützt worden ist, nämlich als "Glaubensautorität", ist das eine einzige Frechheit.
Unterm Strich sollte man sich besser anderen Büchern zuwenden!

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Rudilein
Gast





BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 15:32    Titel: Sorry lorenz, Antworten mit Zitat

dass ich nochmal nachhake:
na ja wikipedia is für mich jetzt net der Weissheit letzter Schluss (is im enddeffekt der Versuch meißt eines menschen etwas zu definieren, bis ein anderer es anders definiert)


"Ausgeburten menschlicher Fantasie"--> von wem, wessen Phantasie mache ich mir zu eigen?, welche Kriterien wurden für Beurteilung als "Fantasie" von wem und mit welcher Absicht, Prägung, etc... herangezogen unter Berücksichtigung von Zeitgeist, Ideologien, "gesunder Menschenverstand"(na, ja), Opportunismus, Quellen, etc...

"ominös" (Seltsam, zweifelhaft?) warum? Bist Du auch kritisch gegenüber den Ursachen Deiner Zweifel? welche sind das, wo kommen sie her, warum, etc....
NT, welchen Bezug hat es für Dich mit dem AT, welche Meinung hast Du darüber(eigene, fremd), von wem, woher, etc... Hast Du Bibel (möglicht ohne zu viel Rücksichtnahme auf Vorprägung) gelesen, ganz- von vorne nach hinten?, wie gehst Du mit Unklarheiten/scheinbaren widersprüchen um ? Interessiert Dich Hebräisch / Altgriechisch, weil Übersetzung
ins Deutsche evtl. zu Unklarheiten führt (z.B. Begriffe wie ewig, Hölle, etc..). Siehst Du darin Zusammenhänge (chronologische, denkstrukturelle, wortprägende)

Meine Erkenntnis: Zum überwiegenden teil reproduzieren wir übernommene Ansichten bzw. eine Kombination davon.
Bei der Bibel und deren Inhalt machen wir uns dabei den geringsten Aufwand den Dingen ernster nachzugehen, obwohl ich nichts kenne, das eine prägendere Wortsetzung in Sachen Wesensmäßigkeit, Fakten und Weite aufweisst.

Gruß
Andreas
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, viele Fragen, und jede einen Extra-Thread wert. Viel Arbeit!

Dann fang mal an! Laughing Ich werde mich gelegentlich einmischen...

Apropos Wikipedia: Keiner behauptet, dass sie der Weisheit letzter Schluss sei. Aber ein Verweis auf Artikel erspart einem viel Schreibarbeit! Bei dem "wissenschaftlichen Niveau", auf dem wir uns bewegen, ist Wikipedia zu 99% angemessen oder schon etwas "zu hoch".

Ich will dir aber nochmal den o. g. Athpedia-Artikel ans Herz (besser ans Hirn) legen!
==> http://athpedia.de/wiki/Atheismus
Der ist von Atheisten geschrieben, und das nicht schlecht.

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Rudilein
Gast





BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 16:33    Titel: Hallo Lorenz.... Antworten mit Zitat

will Dir nix aufdrängen oder so...
aber:

1.
Nein zum Glauben an .....
dann müßte es ja eigentlich apististheos (oder so ähnlich) heißen.
--> diese Erklärung der Vertreter halte ich wirklich für schlecht, weil es eine Interpretation ist, die von der Wortsetzung her nicht gedeckt ist, obwohl diese, Deine Quelle betreffend, am nächsten kommen müsste.
Eine andere, altgriechische Wortsetzung wird wahrscheinlich aber bewusst vermieden, da man hier das Wort Pistis(Vertrauen) gebrauchen müßte, was man ansonsten stark ablehnt, weil es der darüberliegenden, materialistischen Sichtweise widersprechen würde.

2.
ohne Gott (atheos)....
negiert nicht die Existenz sondern eine Ausrichtung/Einstellung/Handlungsweise gegenüber........
Dies kommt der Wortsetzung ziemlich näher. Hier will man
aber nicht den Wortsinn akzeptieren, da es ja gerade nicht die Existenz verleugnet.

Ergo: Es herrscht ein großer Konflikt über Wortsetzung und Inhalt und eine Unwissenheit darüber vor.

Gruß
Andreas
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es herrscht ein großer Konflikt über Wortsetzung und Inhalt und eine Unwissenheit darüber vor.

Kein "großer Konflikt". Ich sehe nur ein von dir angemachtes verbales "Gepussele".
Was ist dein Problem dabei?

Falls es darin bestehen sollte, dass
(1) manche die Existenz von Göttern überhaupt und
(2) manche die Existenz von Göttern, wie sie in bestimmten Religionen beschrieben werden,
verneinen, dann kann ich nur sagen: Ja, und?

_________________
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Rudilein
Gast





BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 17:31    Titel: Konflikt... Antworten mit Zitat

....
es wird ein Wort genommen, dem eine andere geistige Zielsetzung zugrunde liegt (atheismus damals, gegen gott; Wort=Inhalt)

heute wird dieses Wort für eine andere geistige Zielsetzung benutzt, die eine genaue Wortsetzung jedoch ablehnt. Merkst Du nicht, wie diese Geisteshaltung allein eine genaue Wortsetzung scheut (egal ob bewusst oder unbewusst)? Warum und wozu macht sie das?

Du nennst es "verbales Gepussele" Die Frucht lässt aber auf den Inhalt schließen. Könnte nicht schon eine mangelnde Wortsetzung, die zu einem beliebig füllbaren Förmchen wird, auch auf einen ebenso beliebig "gepusselten Sinnesinhalt (Lehre)" schließen lassen bzw. auf ein Nichts?

Gruß
Andreas
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motzer
Großmeister


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 326

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Λυπάμαι, δεν καταλαβαίνω τίποτα... Cool
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isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich auch nicht! Shocked
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Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit.
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motzer
Großmeister


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 326

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Εντάξει.

Wink
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isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ίσως να είναι πολύ ηλίθιο. Rolling Eyes
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Admin
Site Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 4841
Wohnort: 18190 Sanitz

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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2009 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Leute, ich geb Euch mal ein Beispiel aus der Höheren Mathematik. Hier solltet Ihr zwingende Analogien erkennen!


Klick!

Habt Ihr nicht? Schade!

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Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer als der Wind auf dem Meer.
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motzer
Großmeister


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 326

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BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 0:10    Titel: Antworten mit Zitat

Δεν ξέρω.

Καληνύχτα, καλό ύπνο, όνειρα γλυκά...

μότσερ
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Luis
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.03.2009
Beiträge: 1936

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BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 9:00    Titel: Re: Also, dann will... Antworten mit Zitat

Schlichter hat folgendes geschrieben:


Tja, das war ein „spontanes Bauchgefühl“, weil ich es nicht haben kann, wenn sich Menschen streiten…Vorher war ich gerade in so einem Thread, in dem es hoch her ging…


Hallo Schlichter. Streit ist etwas sehr positives. Menschen die sich konstruktiv streiten, bewegen und verändern etwas. Und Harmonie an sich ist zwar positiv, aber wenn eine Gruppe ein extremes Harmoniebedürfnis hat, also die Idee einer perfekten Sache vertritt, dann muss sie extrem gegen Kritiker vorgehen, da so ein Mensch ja die Harmonie , bzw. die gute Sache gefährdet. Im Klartext: Je harmoniebedürftiger das Lebensmodell einer Gruppe von Menschen ausfällt, desto radikaler gehen diese gegen jeden vor, der nicht in ihre Vorstellung von Harmonie hineinpasst. Dies trifft auch auf die NAK zu

_________________
Die Christen unterscheiden in Glauben und Aberglauben. Ihr eigenes Geglaube halten sie für richtig, alles andere denunzieren sie als Aberglauben. Sich selbst nennen sie analog gläubig und verurteilen die anderen als abergläubisch. Nun ist aber jeder Glaube ein Aberglaube, also sind auch die Gläubigen gläubisch.
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jedro
Foren-King


Anmeldungsdatum: 01.02.2008
Beiträge: 1384
Wohnort: Nordwestdeutsche Tiefebene

macau.gif
BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

*off topic*

hat meine Kiste irgendwie nen Knick in der Pupille oder entnehem ich dort tatsächlich irgendwelche Hyroglyphen?

*end off topic*

_________________
Korn

Groetjes
dat Jedro :)
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Vergangenheit?
Gast





BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

@ jedro,

ich glaube, deine Kiste ist okay, denn ich sehe sie auch - aber vielleicht sind ja unserer beiden Kisten nicht okay? Laughing
Nach oben
isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

germany.gif
BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

तुम बस, jedro देखें! Razz
_________________
Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit.
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Vergangenheit?
Gast





BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ах, я понял, и вас всех люблю!
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Vergangenheit?
Gast





BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

@ jedro,

mir ist die Erleuchtung widerfahren, ich kann verstehen! Bete, so wird dir gegeben Laughing
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basis
Großmeister


Anmeldungsdatum: 15.10.2008
Beiträge: 331

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BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich versteh nur griechisch...
und russisch...
Aber was ist तुम बस, jedro देखें! ????

_________________
Gruß von (der) basis
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Luis
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.03.2009
Beiträge: 1936

germany.gif
BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sage nur



_________________
Die Christen unterscheiden in Glauben und Aberglauben. Ihr eigenes Geglaube halten sie für richtig, alles andere denunzieren sie als Aberglauben. Sich selbst nennen sie analog gläubig und verurteilen die anderen als abergläubisch. Nun ist aber jeder Glaube ein Aberglaube, also sind auch die Gläubigen gläubisch.
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isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

germany.gif
BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das, mein lieber basis, ist hindi, aber bei der Übersetzung kommt auch nur ein kauderwelsch raus. Laughing

Gleichzeitig möchte ich aber nun den Spaß beenden, denn irgendwann wir es immer zuviel. Wink

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Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit.
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 15 Jun 2009 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
δεν καταλαβαίνω τίποτα...

Hoppla, hat es hier lauter Griechen? Mein Urlaubs-Griechisch ist scheints etwas wert... (Milate katholou Elinika?)
Laughing

Rudilein hat folgendes geschrieben:
Die Frucht lässt aber auf den Inhalt schließen. Könnte nicht schon eine mangelnde Wortsetzung, die zu einem beliebig füllbaren Förmchen wird, auch auf einen ebenso beliebig "gepusselten Sinnesinhalt (Lehre)" schließen lassen bzw. auf ein Nichts?

Das soll wohl ein sprachkritischer Ansatz sein. Die Antwort ist: Nein! Unsere gewachsene Sprache ist voller "mangelnder Wortsetzungen". Und dennoch gelingt es uns, "Botschaften rüberzubringen". Wir erreichen sogar eine gewisse Genauigkeit. Wie geht das? Es geht so, wie es in dieser fehlerhaften(!) Welt oft geht: Durch Fehlerkorrektur. Der Angesprochene kann nachfragen, wie etwas gemeint war, und der ursprüngl. Sprecher kann die fehlende Information bei Bedarf nachliefern. Prinzipiell Null Problemo. Nema problema, then einai thiskoli...

Bei der Frage aber, was Atheismus ist oder sein kann, kann man sich durch Nachlesen wunderbar schlau machen. Da bleibt normalerweise kaum eine Verständnislücke.

Om Triambakam Yajamahe
Sugandim Pushtivardhanam
Urvarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Mamritat

_________________
Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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