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Die Neuapostolische Kirche von einer anderen Sicht.

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Ups.. hab jetzt erst den Vorstellungs"fred" gesehn :: Irren ist menschlich...  
Autor Nachricht
jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 13:20    Titel: Die Neuapostolische Kirche von einer anderen Sicht. Antworten mit Zitat



Hallo,

Ich lese jetzt seit einiger Zeit euer Forum und habe mich dazu entschlossen auch mal etwas zu sagen. Vielleicht ist es ja möglich euch die NAK in einem anderen Licht zu zeigen, nämlich aus meiner sicht.
Dazu sollte ich mich zuerst einmal Vorstellen:

Mein Name ist Kevin und im April werde ich 19 Jahre alt.
Ich bin gebürtiger Schweizer, lebe aber seit 1997 in Spanien, in einer Bekannten Stadt.
Ich würde Reformiert Getauft, aber nicht sehr „Religiös“ erzogen, mir wurde beigebracht dass es „einen Gott“ gibt, aber das war dann auch schon alles. Also wurde mir ziemlich freie hand gelassen was meinen „Glauben“ angeht.
Als 2003, für mich persönlich, ein sehr schweres Jahr war habe ich aufgehört an Gott zu Glauben und habe Prinzipiell keine Kirche mehr Betreten.
Soweit.

Gehen wir ein paar Jahre Zurück:
Auf dem Schulweg, den mich meine Mutter jeden Morgen zu meiner Schule fuhr, lag ein Grosses, Modernes Gebäude in dem wir Sonntags und Donnerstags Öfters relativ viele Leute in schönen Kleider und Anzügen Sahen. Als ich meine Mutter einmal frage wer diese Leute seien und was das für ein Gebäude war antwortete sie mir:“Das sind bestimmt Hugenotten“

Dezember 2005 Lud mich ein Freund zu einem Adventskonzert in seine Kirche ein, ich wusste das er ein Aktives Mitglied in seiner Gemeinde war, da wir dieses Thema in Verschiedenen Unterhaltungen schon geschtreift hatten aber nicht weiter vertieften da es mich nicht sonderlich Interessierte.
An diesem Dezember Abend ging ich mit meiner Mutter zu diesem Konzert und wir betraten dieses Altbekannte, Grosse, Moderne Gebäude, das mir meine Mutter Jahre zuvor als „Hugenotten Kirche“ Vorgestellt hatte. Am Eingang Stand:“Iglesia Nueva Apostolica“.

Dies war meine Erste Begegnung mit der Neuapostolischen Kirche.
Es war ein Schönes Konzert und die Leute, Vorwiegend Ältere Schweizer und Deutsche, waren auch sehr Nett und Angenehm.

Mitte 2006 lernte ich meinen Jetzigen Partner kennen, auch er ging jeden Sonntag und Donnerstag in die Kirche. Als wir schon ein paar Monate zusammen waren wollte ich einmal mit (Erinnern wir uns noch mal das ich „aufgehört hatte an Gott zu Glauben“).
Aus irgendeinem Grund Sprach mich, das was der Mann im schwarzen Anzug auf dem Altar sagte, an. Ich Begleitete meinen Freund Öfters in den Gottesdienst und sah mir die Gemeinde Genauer an, es waren wirklich alles sehr nette und Herzliche Leute. Was mir aber Speziell Gefiel waren die Dinge die im GD gesagt wurden, ding die mich Persönlich Betrafen, über die ich jedoch mit wirklich niemanden Geschprochen hatte.
Auschlagebend war für mich jedoch ein Stammapostel Gottesdienst in Madrid ende Oktober 2007. dies war der Punkt in dem ich wusste das dies „DER weg“ war.

Am 21. Dezember 2007 wurde ich ein Geistgetauftes Gotteskind oder anders Gesagt, ich Wurde Versiegelt.

Heute bin ich Übersetzer in Unserer Gemeinde und Übersetze den GD in die Spanische Sprache.

Ich denke, da ich Nicht in eine Neuap. Familie Geboren worden bin, habe ich den Vorteil das ich die dinge Objektiv sehen kann.

NICHT alles was in unserer Kirche „von Oben“ Beschlossen wird, ist immer 100% korrekt oder das beste, da sie doch trotz allem durch Menschen Geführt ist, den Menschen Machen Fehler. Doch es sind nicht die Menschen der Grund weshalb ich Wöchentlich die Gottesdienste Besuche, sonder es ist der Geist Gottes der mir kraft gibt, kraft auch Über die fahler und Unvollkommenheit der Menschen hinweg zu sehen und meine Weg weiter zu gehen den wir haben ein Herrliches Ziel.

Ich verstehe dass es Vielen Leuten Schwer Fällt die in eine NAK Familie geboren wurde und für die es ein MUSS war in die Kirche zu gehen, denn ich weiß dass es Früher sehr Streng war.
Aber dies hat nix mit der NAK an sich zu tun, denn wenn wir uns die Kath. Kirche ansehen werden wir feststellen dass auch sie sehr Streng und Hierarchisch war.
Aber lasst euch sagen dass, so wie alles sich verändert, sich auch die Neuapostolische Kirche Verändert und Gewandelt hat.
Allen meinen Geschwistern die heute nicht mehr die kraft haben die Gottesdienste zu besuchen weil sie in irgendeiner Form Verletzt worden sind, möchte ich etwas sagen das sie bestimmt schon 1000-mal in Ihrem Neaup. Leben gehört haben: Vergebung.
Ich weiß das es nicht leicht ist, aber es hat nie jemand behauptet dass etwas in diesem Leben Leicht sein wird. Wenn ihr Versucht zu vergeben, dann werdet ihr auch die kraft haben wieder in den Gottesdienst zu gehen, wenn es z.B Menschen in Eurer Gemeinde sind die euch verletzt haben (und ich sage in diesem falle bewusst „Menschen“ denn ein wahrer Bruder oder wahre Schwester tut uns nicht weh, und wenn es doch einmal passiert suchen sie Vergebung bei uns) so geht einfach einmal in eine gemeinde in der euch z.B. Niemand kennt. Denn schlussendlich geht es um das Wort und die Kraft die wir durch dieses Kriegen.

Ein Bruder, der auch schon viel mitgemacht hat im laufe seines Glaubensleben sagte mir einmal, „Wir müssen in Unserem glauben auch eine Gesunde Portion Egoismuss haben, denn am ende ist es wichtig das ICH ans ziel komme“.
Also, fasst euch ein Herz und versucht zu Vergeben, ihr werdet sehn das eurer Geist, den Ihr immer noch in euch habt, es euch danken wird, denn das ist die Nahrung die er braucht.


So. jetzt kennt ihr mich ein wenig, ihr kennt meine Einstellung und Sehensweise.
Jetzt Möchte ich euch ein Wenig kennen lernen.
Bitte schreibt mir doch eure Meinung.

Alles Liebe

Kevin

P.S: Bitte Verzeiht mir wenn meine Rechtsschreibung nicht perfekt ist, aber ich bin nur in eine Spanische Schule. Deshalb kann ich nicht Perfekt Deutsch Schreiben.
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sonne65
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 1019
Wohnort: Frankfurt/M

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Kevin,

herzlich willkommen im Forum.

Soweit ich Dein Posting verstanden habe, hat die NAK Dein Herz angesprochen, aber nicht Deinen Verstand.

Es ist sehr schön, einen Ort zu haben, der das Herz berührt, allerdings vertritt die NAK eine Glaubenslehre, die Du bei allem Wohlgefühl nicht ausser acht lassen solltest.

Noch etwas zu Deinem 'Newcomerstatus'

Sicher ist das ein Vorteil, Du bist nicht voreingenommen. Allerdings hat es auch einen Nachteil: Du vetrstehst nicht, was zwischen den Zeilen gesprochen wird. Damit fehlt Dir ein grosser Teil des NAK Lebens.

Mein Mann ist als Erwachsener neuapostolisch geworden, er hat bis zum Schluss manches in seinem Ausmass nicht verstehen können.

Und noch etwas: Vergeben ist nicht vergessen, unter den Teppich kehren und einen auf heile Welt machen. Vor vergeben steht aufarbeiten.

Im übrigen sehe ich nicht ein, wieso ich meine Kräfte auf einen Besuch eines NAK Gottesdienstes verschwenden soll. Wenn das Deine Form von Erfüllung ist bitte schön. Akzeptiere aber, dass es eine Menge Leute gibt, die das nicht wollen. Und trotzdem Ihren Fireden mit Gott finden.

grüsse

sonne
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jane doe
Gast





BeitragVerfasst am: 14 März 2009 13:55    Titel: Re: Die Neuapostolische Kirche von einer anderen Sicht. Antworten mit Zitat

jarod507 hat folgendes geschrieben:
Ich denke, da ich Nicht in eine Neuap. Familie Geboren worden bin, habe ich den Vorteil das ich die dinge Objektiv sehen kann.

fein, aber nein.

das ist kein qualitätsmerkmal.

du bist also zum kritischen subjekt näher rangerückt.

das bedeutet, daß deine perspektive sich verändert hat. also von außen kannst du die nak nicht (mehr) sehen. für die vergangenheit ist deine aussage ebenfalls nicht von bedeutung. es geht um persönliche betroffenheit, die keine einzelschicksale sind. es geht ebenfalls nicht darum, daß es heute so viel besser sei, [als damals, als es noch den bösen zwang gab].

du gehörst zu den opfern, die sich von den menschen, der musik und der scheinbaren herzlichkeit haben blenden lassen.

warum muß ich eigentlich immer hinnehmen, daß fehler gemacht wurden? von einzelnen ...? diese fehler sind systemimmanent.

und vergebung ist nur ein anderes wort für verantwortungslos!
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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Sonne,

Mit Vergeben, meine ich natürlich nicht von heute an alles zu Vergesen, nein, ich meine Versuchen zu Vergeben, das heisst, wie du schon sagtest, Aufarbeiten, da gebe ich dir Volkommen Recht.

Ich denke, das ich sehr wohl die Glaubenslehre der Neuap. Kirche vetretten kann und dazu stehen. Ich würde ja schliesslich auch nie z.B eine Ausbildung machen wenn sie mir nicht zusagt.

aber wie schon gesagt, wenn ich etwas sehe das Nicht richtig ist oder womit ich nicht einverstanden bin, dann Setze ich mich damit auseinander.

kraft verschwenden? ich weiss nicht ob ich das nachvollziehen kann, dafür kenne ich deine Situation nicht. Ich denke nicht das es Verschwendung ist.
aber ich akzeptiere wenn Leute "das nicht wollen" denn am ende kommen wir wieder oben an, bei der Aufarbeitung. wenn du es "nicht willst" bist du nicht bereit dich mit diesem Thema auseinander zu setzen und den Knoten des Problems zu Lösen. Sicher, es ist einfacher zu sagen "ich will nicht" und weg zu laufen, als zu Versuchen eine lösung zu finden.
Im "irdischen" kannst du die dinge so nicht lösen, bei einer sache die du "freiwillig" machst aber sehr wohl und genau deshalb geschied dieses so oft, wir denken "ich hab jetzt keine lust mehr" und laufen weg, bei allem was wir selber entscheiden Können.
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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 14:17    Titel: Re: Die Neuapostolische Kirche von einer anderen Sicht. Antworten mit Zitat

jane doe hat folgendes geschrieben:
es geht um persönliche betroffenheit, die keine einzelschicksale sind.


Meine liebe,

Es werde täglich Menschen von Hunden Gebissen, das sind auch keine Einzelschicksale, soll mann jetzt alle hunde einschläfern lassen? oder niemehr einem Hund in die Nähe kommen? ich denke nicht.

Ich bin der Einzige in Meiner Familie der Neuapostolisch ist und die Gottesdienste Besucht, ich habe also genügend "Äusere sicht"

Ich bin absolut kein Naiver Mensch, im gegenteil.
und wie schon gesagt ich gehe nicht wegen der Musik, der leute sondern allein wegen dem Wort.
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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Verzeihung ms. Doe,

habe noch was vergessen.

Fehler, wie ich auch schon sagte, sind MENSCHLICH. Fehler passieren Überall. Hast du noch nie einen Fehler Gemacht?

Vergebung=verantwortungslos? ist das nicht ein wenig eine zu harte einstellung? wenn du das wirklich so siehst, möchte ich bei dir Nie um Vergebung Bitten müssen.
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sonne65
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 1019
Wohnort: Frankfurt/M

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Kevin,

ganz einfach, vergeben bedeutet für mich nicht, wieder in die NAK gehen. Ich glaube einfach nicht an die Apostellehre, also was soll ich da.

Auch NAK light ist daher für mich nicht akzeptabel.

Ich habe schon in einigen Gesprächen feststellen müssen, dass Mitglieder der NAK das 'an Gott glauben' mit 'in die NAK zum Gottesdienst gehen' gleichsetzen.

Ich habe übrigens mit meinem Mann über Dein Posting gesprochen. Es hat ihn sehr an seine Anfangszeit erinnert, als er noch eine 'rosarote Brille' aufhatte.

Ich wünsche Dir daher eine unbeschwerte Zeit des Gotterlebens. Solltest Du im Lauf der Zeit hinterfragen und Zweifel bekommen, wünsche ich Dir schon jetzt die nötige Kraft, Dich zu lösen.

grüsse

sonne
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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Sonne,

Wenn du nicht an die Apostellehre Glaubst ist das etwas anderes.

Und ich setze An gott Glauben überhaupt nicht mit "Gottesdienst Besuchen" gleich.
Ich habe Viele Bekannte die anderen Rel. Gemeinschaften angehören, auch gaanz Viele die zwar an Gott Glauben aber nicht in die Kirche Gehen.

Wenn ich aber mit jemandem Rede der Träger des Hl. Geistes ist und nicht mehr in den Gottesdienst geht, dann muss ich ihn an die zeit Erinnern als der Gottesdienst besuch noch ersehnt wurde, als diese seele noch die Kraft Spürte die in dem Wort Gottes sein kann.

Wie Gesagt liebe Sonne, ich bin kein Naiver mensch, dehalb habe ich keine Rosarote Brille an, aber ich erkenne was für mich wichtiger ist: beim ersten Menschlichen Fehler da handtuch zu werfen und sagen "ich will nicht mehr" oder mit liebe Darüber hinweg sehn zu können und meinen Glaubensweg weiterzugehen.

ja, mann braucht kraft um sich zu Lösen, wie du sagtest, aber von den Zweifel und nichts anderem, denn die NAK so Entäuscht oder verletzt du auch sein magst, keine "besitzergreifenden Sekte" ist, zumindest die zeit in der ich sie Kenne!
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isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,

sei erstmal gegrüßt in unserem Forum.
Wenn ich deine Beiträge lese, fallen mir sofort meine eigenen Kinder ein. Sie sind ca 15 Jahre älter als du und was soll ich dir sagen,sie wußten angeblich auch immer was gut und richtig für sie war, aber leider wollen sie heute nichts mehr davon wissen, denn in der Zwischenzeit haben sie sehr viele wichtige Dinge dazugelernt und erkannt, die sie vor 15 Jahren ganz und gar nicht so sahen oder verstanden, wie sie es uns allen weismachen wollten.

Ich würde vorschlagen, du gibst dich erst mal mit der Geschichte der NAK ab, denn wahrscheinlich weißt du darüber noch nicht sehr viel, was aber sehr wichtig ist. Denn wenn man z.B. ein Haus baut, fängt man auch mit dem Fundament an und nicht mit dem Dachstuhl, oder?

Ansonsten sage ich auch immer, jeder soll nach seiner Fasson selig werden.

LG Isa Wink

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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Isa,

Ich habe mich Sehr mit der Geschichte der NAK befasst bevor ich mich habe Versiegeln lassen. wie ich schon sagte, auch ich finde Nicht alles 100% Korrekt oder richtig z.B zu St. Ap. Bischoffs zeiten war eine sehr Schwere und auch dunkle zeit de NAK, ja da stimme ich zu. aber da kommen wir wieder an die Menschlichkeit die fehler macht.

du schreibst in deinem eintrag:

isa hat folgendes geschrieben:
aber leider wollen sie heute nichts mehr davon wissen


Wieso LEIDER? wenn ihr alles was NAK ist so "Verteufelt" solltet ihr doch Sehr froh darüber sein.

oder sehe ich das falsch?
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isa
Admin
Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
Wohnort: Sanitz

germany.gif
BeitragVerfasst am: 14 März 2009 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kevin, ich habe mit der NAK noch nie etwas zu tun gehabt. Ich meinte das auch mehr allgemein, denn wenn man von dem was man früher mal gut und richtig fand später nichts mehr wissen will, hat man auch nichts daraus gelernt.

Wenn ich an Gott glauben würde, dann tät ich es ganz bestimmt ohne jegliche Institution (Kirche), denn sobald Kirchen eine Rolle dabei spielen, hat man nicht gewonnen, sondern nur verloren.
Seit es Kirchen gibt, werden die Menschen klein gehalten, verdummt und ausgenutzt. Würdest du dich von einem anderen dir fremden Menschen auch an der Nase herum führen lassen, oder würdest du dich von deinem Arbeitgeber ausnutzen lassen? Wohl eher nicht, zumindest nicht freiwillig.
Wer gibt den Kirchen überhaupt das Recht über andere Menschen zu bestimmen, ja sogar zu herrschen? Ist nicht jeder erwachsene Mensch mündig und selbstverantwortlich? Warum soll man jemanden benötigen, der einen sagt was gut und böse, oder falsch und richtig ist, oder noch schlimmer, wie ich mich z.B. in meinem Schlafzimmer zu verhalten habe?
Das hat mit dem Glaube an Gott nichts mehr zu tun. Woher sollten diese Leute wohl wissen was Gott will? WSenn du so willst, hat er seinen Willen seit über 2000 Jahren nicht mehr kundgetan.

Das alles nehmen sich aber die Kirchen raus und ganz besonders die NAK.

LG Isa Wink

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sonne65
Foren-Queen


Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 1019
Wohnort: Frankfurt/M

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Kevin,

in dem Punkt muss ich Dich enttäuschen. Meine Familie ist neuapostolisch seit Generationen, ich bin daher Trägerin eines besonders heiligen Geistes. Trotzdem oder darum habe ich mich nie nach dem Wort Gottes gesehnt oder gar Kraft aus dem Wort geschöpft.

Für mich war das Verhaltensanspruch und Normalität, ich kannte gar nichts anderes.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Ich verstehe nur eines nicht:

Du argumentierst, die NAK hat sich geändert. Warum muss sich ein vom heiligen Geist geführtes Unternehmen überhaupt ändern? Wie kann der heilige Geist soviel Irrtümer zulassen, dass es zu so massiven Änderungen kommen muss? Das passt doch nicht zum Verständnis eines heiligen Geistes.

Ausserdem: selbst wenn sich einiges geändert hat, deshalb muss die NAK noch lange nicht gut sein! Ich höre immer, alles hat sich geändert und alles ist automatisch gut. Wenn ich dann nachfrage, kommt nichts mehr.

Deshalb meine Frage an Dich: Was hat sich denn so gravierend geändert?
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lorenz
Foren-King


Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

greece.gif
BeitragVerfasst am: 14 März 2009 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Jarod507 hat folgendes geschrieben:
Isa hat folgendes geschrieben:
aber leider wollen sie heute nichts mehr davon wissen

Wieso LEIDER? ...

Leider, weil die Einsicht in frühere Fehler die Voraussetzung ist, solche Fehler nie wieder zu machen! Wer seine früheren Fehler leugnet bzw. verdrängt statt sie zu "verarbeiten", der wirft etwas ganz wertvolles weg: Die Möglichkeit daraus zu lernen. Parallelfall in der neueren deutschen Geschichte: Wenn wir verdrängen, was in der Nazizeit hier passiert ist, laufen wir Gefahr, einen ähnlichen Fehler wieder zu machen.

_________________
Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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ulrich
Foren-King


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
Wohnort: teils am See

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 17:21    Titel: Re: Die Neuapostolische Kirche von einer anderen Sicht. Antworten mit Zitat

jarod507 hat folgendes geschrieben:
Heute bin ich Übersetzer in Unserer Gemeinde und Übersetze den GD in die Spanische Sprache.

mit dieser aufgabe haben sie dich voll erwischt ... da bist du natürlich wer ... dein nak- selbstbewusstsein kann sich damit im nak-kontext voll entfalten. ... über die zeit wird es dann heisen ... der diakon jarod507 ... der priester jarod507 ... oder gar ? ... nur zu, ... der " glaubenskontext " braucht nunmal menschen die " funktionieren ".

jardo507 hat folgendes geschrieben:
Mitte 2006 lernte ich meinen Jetzigen Partner kennen ...

das verstehe ich jetzt nicht, was heist mein jetziger partner ? ... mit 19 Jahren ?

_________________
Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. ( unbekannter Autor )
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wannabee
Großmeister


Anmeldungsdatum: 02.02.2008
Beiträge: 358

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,

erstmal Herzlich Willkommen winken . Und deine schreiberischen Fähigkeiten find ich gar nicht so ärmlich, du wärst hier sowieso nicht der einzige Rechtschreib-Chaot Wink .

Na gut, zu deinem Posting: ich habs gern gelesen, weil du anders schreibst als viele Leute, die "ihre NAK" gegen "die bösen Aussteiger" verteidigen wollen, ich hab auch deine Geschichte mit Interesse gelesen und ich hoffe auch, dass du dich inzwischen einigermaßen von deinem Schicksalsschlag (was auch immer es war) erholt hast, das wünsche ich dir wirklich.

Nur eine Sache in deinem Beitrag macht mir Sorgen:
Zitat:
Wenn ich aber mit jemandem Rede der Träger des Hl. Geistes ist und nicht mehr in den Gottesdienst geht, dann muss ich ihn an die zeit Erinnern als der Gottesdienst besuch noch ersehnt wurde, als diese seele noch die Kraft Spürte die in dem Wort Gottes sein kann.

was ist, wenn ich für mich festgestellt habe, dass mein Weg anders aussieht und ich für mein "Seligwerden" die NAK nicht brauche? Was ist, wenn ich jetzt auch eine Menge - oder noch viel mehr - Kraft verspüre, als das zu NAK-Zeiten war?
Ich für meinen Teil möchte gern meinen eigenen Weg gehen, den ich mir selbst aussuche und der zu mir passt. Übrigens werde ich noch genug an diese Zeit erinnert, da meine gesamte Familie in der NAK ist (genau das Gegenteil deiner Situation Wink ) und hier "sogar" einige Amtsträger vertreten sind.

Was das Vergeben angeht, da ging es mir wie meinen Vorschreibern. Als ich deinen Text gelesen habe, hab ich gedacht "das Wort Vergeben sollte durch Aufarbeitung ersetzt werden". Wenn man wirklich aufarbeitet, kann man vielleicht auch irgendwann vergeben, wenn nicht, dann ist es so (auch wenn das jetzt nicht sehr christlich klingt: aber vielleicht "muss" das auch manchmal so sein, dass man Menschen nicht vergeben kann, damit die eigene Seele gesund bleibt...ist wenigstens einen Gedanken auch mal wert...).
Vergeben hat für mich auch noch etwas von Zwang, auch wenn es natürlich (wie du bestimmt oft in der Kirche hörst) "aus der Liebe heraus geschieht". Zwang einfach deswegen, weil das Vergeben irgendwie (in meinen Augen) ein "Muss" ist und vor Allem immer vor dem eigentlichen Aufarbeiten kommt. Viele von uns, die in der NAK aufgewachsen sind (da gehör ich auch dazu) haben es auch erlebt, dass durch die Sündenvergebung Dinge einfach unter den Teppich gekehrt werden. Hast du schonmal von jemandem gehört "nee, komm, lass mich jetzt mal damit in Ruhe, wir müssen da jetzt nicht mehr drüber reden, ich hab dir in der Kirche vergeben!"? Und das, wenn man nicht allein was verbockt hat, das ging echt nicht darum, dass ich die Lieblingstasse der Person kaputtgemacht habe und sie hat mir das vergeben, sondern da ging es um echte Konflikte, durch die ich mindestens genauso sauer auf diese Person war, wie sie auf mich. Dann willst du nochmal drüber reden und der Spruch "ich hab dir schon vergeben" kommt dann. Ist das Aufarbeitung?

Dann schreibst du auch von Verletzungen. Ich kann dir sagen, dass ich nicht wegen Verletzungen gegangen bin. Das was ich oben mit der Vergebung geschrieben habe, hat mich auch mit geprägt und ich habe meine ganze Kindheit hindurch ähnliche Werte mitgekriegt. Aber mittlerweile bin ich für mich soweit zu sagen, dass diese Leute, die mir bestimmte Dinge zugefügt haben (dazu zähle ich meine Eltern, ältere Familienmitglieder und auch Lehrer in der NAK) im Grunde selbst Opfer sind und Vieles selbst so gelernt hatten, nie hinterfragt haben und es somit "nicht besser wussten". Ist aber gleichzeitig auch keine Entschuldigung, sondern bloß eine Begründung. Wenn es um Entschuldigungen (Stichwort "Vergeben") geht, ist eine richtige Konfliktlösung nötig, dann muss man über die Dinge offen reden. Ist mit vielen NAK-geprägten Menschen (die in dem Glauben aufgewachsen sind oder auch einfach schon sehr lange danach leben) leider kaum möglich, wobei Ausnahmen sicher die Regel bestätigen.

Vergeben können werde ich sicherlich bald, ich bin schon dabei und sehe jetzt vieles schon aus einem anderen Licht, nicht mehr mit "Wut im Bauch", sondern mit viel mehr Hintergedanken (und ich kann nicht sagen, dass ich hier im Forum jemanden erlebt habe, der vor Wut schäumt - das waren dann schon eher eingefleischte NAKler, die hier ihre Meinung loswerden wollten (hat natürlich nix mit dir zu tun)).

Warum ich aber letztlich nicht mehr in die NAK gegangen bin, hängt viel mehr mit der Glaubenslehre zusammen. Aber auch mit meiner persönlichen Geschichte, das klebt auch zusammen, das lässt sich gar nicht richtig voneinader differenzieren. Weißt du, meine Familie hat vieles einfach im Blut, das meiner Ansicht nach mit der NAK zusammenhängt. Ich meine nicht, dass die NAK sagt "erzieht eure Kinder so und so", sondern es hat mit bestimmten Werten, Sicht- und Denkweisen zu tun. Diese Dinge hab ich auch eingeimpft bekommen und deshalb hängt mein Ausstieg natürlich auch mit meiner Vergangenheit zusammen. Ich hab z.B. einfach immer gelernt, von Kindesbeinen an, dass die NAK die "einzig richtige Kirche" ist, es gab nie eine andere Möglichkeit. Jetzt bin ich Anfang 20 und hab mir neulich erst die Frage gestellt, warum ich nicht eigentlich die persönliche Freiheit haben sollte, mir meinen Glauben selbst auszusuchen.

Außerdem kann ich von mir sagen, dass ich zu einem Zeitpunkt aus der NAK ausgestiegen bin, als ich drauf und dran war, in der Gemeinde "karrieremäßig aufzusteigen", wenn ich das mal so sagen darf. Ich hatte eine Menge Aufgaben und war sehr aktiv, hab noch mehr Aufgaben angeboten gekriegt. Und das als Frau, wenn man das nicht Fortschritt nennen kann Shocked .
Ausschlaggebend war für mich dann aber, dass ich mit der Apostellehre nicht mehr einverstanden war, von dem ganzen "Drum und Dran", etc. Rein vom Glauben aus betrachtet. Die Gemeinschaft an sich habe ich immer als sehr nett empfunden (wobei das meiner Meinung nach dann aber auch nur so ist, wenn man das tut, was die Mehrheit sehen will, da gibt es nur entweder "drinnen oder draußen". Meine Meinung. Kenne aber auch noch NAKler, die sehr nett sind, von denen kann ich nicht sagen, dass sie mich irgendwie anders behandeln, da würde ich niemanden über einen Kamm scheren.)

Und jetzt, wo ich schon eine ganze Weile "draußen" bin, geht es mir viel besser, ich fühl mich viel freier.

Das kann ich dir von mir berichten und ich möchte dir auch noch sagen, dass ich mich ehrlich für dich freue, wenn du das gefunden hast, was dir zusagt, was deinem Leben Sinn und Halt gibt. Wenn du "deinen Weg" gefunden hast. Aber bitte, lass anderen auch diese Freiheit, auch wenn es heißt, dass sie nicht mehr in die NAK gehen. Ich glaube nicht daran, dass man verloren ist, wenn man die "Gemeinschaft der Gotteskinder" kennengelernt hat und sich dann von ihr "abwendet". Ich bin der Meinung, dass ich jetzt erst Gott gefunden habe, so, wie ich an ihn glauben kann, ohne Druck und möglichen Strafen, bzw. Konsequenzen, wenn ich etwas mache, das nicht ins Schema der NAK passt.

Ich wünsche dir auch noch ganz viele neue Erfahrungen und Eindrücke, innerhalb und außerhalb der NAK, sodass du dir ein für dich schlüssiges Bild machen kannst und am Ende weißt, was du willst, was dein Weg ist, an was du glauben kannst und willst und an was nicht. Und vor Allem: behalte die Fähigkeit, kritisch denken zu können (ist bei dir ja durchaus vorhanden, wie ich das vestanden habe) bei. Kritik heißt nicht, etwas in der Luft zu zerreißen, etwas zu zerreden und damit zu zerstören, sondern Kritik üben hat einfach nur mit Hinterleuchten und sich Gedanken machen zu tun (gibt ja auch positive Kritik, das Wort an sich bedeutet einfach nur, dass etwas reflektiert wird). - Hat dann auch nichts mit "Verteufeln" zu tun.

Na gut, jetzt klinge ich schon wie eine Frau im mittleren Alter, dabei bin ich bloß ein paar Jahre älter als du Embarassed Wink .

Jetzt einfach noch "viel Spaß" hier im Forum, viele Denkanstöße und neue Erfahrungen, auf dass dir von der ganzen Sache ein ausgewogenes Bild gegeben werde Wink .

Ach ja, das würde mich noch interessieren: darf ich fragen, wie du überhaupt auf dieses Forum gekommen bist? (Vielleicht hab ichs auch einfach überlesen)

Liebe Grüße,
w.
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Jeremia
Großmeister


Anmeldungsdatum: 28.08.2007
Beiträge: 476

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Tja,so lange man in der NAK nichts in Frage stellt oder verzweifelt,ist man herzlich Willkommen.Zweifelt man dran oder hinterfragt etwas,dann ist der Teufelskreis da.

Ein schönes Wochenende
Jeremia
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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Leute Vielen Dank fürs Fleissige Posten!

Ich werde Versuchen in diesem Post allen zu Antworten.

Isa: Du sagst das du Persöndlich Nie etwas mit der NAK zu tun hattest, ja... schön. Aber wie Kannst du den so eine Meinung haben wenn du es nicht Persöndlich erlebst? Wie ich aus deinem Text herauslese Glaubst du nicht an gott. ich denke mal das dies bei so einem Thema die minimale Grundvorausetzung ist. Ich muss dir auch sagen das ich mich nicht ausnutzen lasse. wie ich in meinem ersten Eintrag schrieb bin ich in meinem Glauben auch egoistisch.
Du fragst mich wieso soll jemand uns sagen was gut und böse ist?
1. In unserer Kirche wird sehr oft die "Selbstverantwortung" erwähnt (dies ist eine der "erneuerungen" zu dennen ich weiter unten noch meinen "senf" dazugeben werde), Selbstverantwortung heisst selber zu entscheiden zwischen Recht und unrecht. aber es gibt mehr als genug menschen die dies nicht Können, das sehen wir, wenn wir die nachrichten einschalten, neuestes Beispiel Winnenden. Für solche, sagen wir mal schwachen Leute ist es doch gut wenn es eine Institution gibt die Ihnen hilft auf der "geraden Spur" zu bleiben.
2. sagt und der staat, die medien, die vielen Lobbys die es gibt, nicht auch was wir zu tun haben? von denen lassen wir uns es gefallen, oder? weil es keine Person ist die es sich "herausnimmt" über uns zu "bestimmen".
3.( Für die leute die nicht an Gott glauben, diesen punkt bitte Überspringen ;oP)Jedes land hat seine "gebote", wieso soll ich den nicht nach den 10 Geboten die unser schöpfer uns gegeben hat und von denen ich im Gottesdienst Höre, leben?.

Sonne: Ich sage es noch mal, ich Verstehe es wenn es Leute gibt die, durch ein streng Neuap. Elternhaus dazu "Gezwungen" Wurden in die Kirche zu gehen, jetzt nicht mehr gehen wollen, den wir alle haben nicht gern Zwänge und nur in die Kirche zu gehen wegen des Scheines bringt eh nichts, wie ihr sicher wisst hält gott nichts auf äusserlichkeiten.

Wegen Änderung: Es wird Gepredigt: "lasset dem Geist raum" so, da es die kirche aber durch menschen Gefürt wird kommt es LEIDER( hier kann man dieses Wort einfügen)vor das der menschliche Verstand dem Geist zu wenig platz lässt und deshalb geschehen Fehler, der Hl. Geist macht keine Fehler, es sind die menschen
Eine Sehr Grose Änderung in Unserer Kirche ist die Einstellung.
Früher war es ein Monolog heute lässt sie einen Vernünftigen Dialog zu. ich denke Mal das dies Eine sehr Grose und wichtige Veränderung ist denn wir "gotteskinder" sind keine Dummen Schafe die sich blind Führen lassen, zumindest die Geschwister die ich kenne (sicher gibt es in unserer Gemeinde und Überall auch ausnahmen).

Lorenz: Entweder bin ich es der nicht ganz nach kommt, oder du hast etwas falsch Verstanden.

LEIDER kann ich schreiben wenn ich etwas bedaure, bei Isa ist dies Jedoch nicht der fall, da ihre söhne "aus den Fehler gelernt haben", wo wir bei deinem eintrag gelandet wären.
wenn ic aus meinen Fehler Lernen ist es doch nicht "LEIDER". sondern "zum Glück", richtig?

Ulrich: anscheinend hast du meine aussage falsch verstanden.
in der Chor mappe haben wir ein Sehr schönes lied "Mach mich reiner, immer Kleiner" kennt das noch jemand von euch?
Durch meine Übersetzer Tätigkeit bin ich nicht im geringsten "etwas besseres", nein den ich diene Blos als Verkzeug, auf dem Lebendigen Altar sollte es der Geist Gottes alleine sein der Wirkt, nicht wir mit unserem Menschlichen Kleinen Verstand, ich weiss aber dass es LEIDER nicht immer so ist. aber ich kann dir versichern das dies bei mir nicht der fall ist.
Mit "meinem Jetzigen partner" meinte ich meinen Freund, das heisst das ich Schwul bin, womit dann auch "diakon Jarod507" oder "priester Jarod507" wie du so schön sagtest, gestrichen wären. Also du Siehst bei mir hat es nichts mit "NAK Karriere" zu tun.

Wannabe: Vielen dank für deine Nette Begrüssung.
ich sehe euch Überhaupt nicht als "Böse Aussteiger" denn:
1. habt ihr, wie ich, die schon erwähnte "Selbstverantwortung" es war euer Wille "Auszusteigen"( Dieses Wort hat einfach einen Bitteren Beigeschmack für mich) sagen wir, die Gottesdienste nicht mehr zu besuchen.
2. Sehe ich (es kann sein das ihr anderer meinung seit) als meine Geschwister an.

Wenn du einen Anderen Weg Gefunden hast und mehr spürst als bei der NAK, dann freue ich mich wirklich Sehr für dich, wobei wir wieder bei den Veränderungen sind (Sonne jetzt nochmal für dich), Die NAK sieht sich nicht mehr als "Einzige Heil- und Heimbringende Kirche an.
womit ich komform gehen kann, denn wir können uns es nicht erlauben zu sagen wer am tag des Herrn Dabei sein Wird, dies allein entscheidet unser Gott.

Auch mit der Vergebung bin ich deiner meinung, ganz klar Heisst vergeben auch aufarbeiten.aber es ist kein zwang, den wir selber sind Verantwortlich für die Konsequenzen wenn wir nicht vergeben, z.B wenn ich einmal nicht mit einem "sauberen Herzen", weil icht "wut im bauch"
habe oder aus sonst einem Grund, nach vorne zum abendmahl laufen kann bleibe ich ganz einfach Sitzen.
und ja liebe wannabe, Leider habe ich dieses schon Gehört "lass uns nicht mehr drüber reden", aber es liegt an uns diesem Menchen dan zu sagen, ICH WILL ABER DARÜBER REDEN. es liegt an uns aufzustehen und zu sagen ICH WILL REDEN. wenn wir dies nicht machen dann Müssen wir uns im Nachhinein auch nicht Beklagen denn der amtsträger, ist auch nur ein mench und kann nicht in uns Hineinsehen.

Ich sagte Vorher "verteufeln" weil es mir so Vorkommt in diesem Forum, die NAK wird Komplett "schwarz angemahl", was mich in deinem Fall angenehm Überrascht hat, den bei dir ist es nicht so.

Und jetzt Beantworte ich noch gerne deine Frage:

Wenn mann NAK oder auch Neuapostolische Kirche in Google.de eingibt ist euer Forum Sehr Weit oben, daher habe ich Öfters mal hier rumgestöbert und deshalb bin ich jetzt hier.

Bitte Versteht mich nicht falsch, ich bin NICHT hier weil ich irgendjemand "bekehren" will, ich bin lediglich hier um ein etwas anderes Licht, in dieses Doch sehr Düster gehaltenes Bild der Neuapostolischen Kirche zu bringe.

So ich hoffe das ich allen Möglichst Geantwortet habe.
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KlausTheodor
Foren-Prinz


Anmeldungsdatum: 23.05.2007
Beiträge: 711
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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,

willkommen im Forum und danke für Deine Geschichte. Du sprichst was an, was mich sehr betroffen gemacht hat: das Lied "Mach mich reiner, immer kleiner" - das kenne ich sehr gut. In meiner Erziehung wurde sehr darauf geachtet, daß ich immer kleiner werde und ja nicht wachse und schon gar nicht einen eigenen Willen bekunde. Oder gar Bedürfnisse oder eine Persönlichkeit. Nein, ich sollte sein, wie andere mich haben wollten.

Dazu gehörten meine Eltern, Kinder von Kriegskindern, beziehungsunfähig, unsicher, von den eigenen Elter nicht abgenabelt. Dazu gehörten die lieben Amtsträger, denen ein folgsames Kind allemal lieber war als ein fragendes. Und das wurde bei allen Gelegenheiten von allen eingehämmer: du bist nichts wert, nur durch Gehorsam bzw. nur durch den heiligen Geist bist du etwas wert. Werde so, wie der Geist es will, dann kommst du ans herrliche Ziel. So wurde das in Kindergotttesdiensten, Jugendstunden, Religionsunterricht, Ausflügen, Jugendtagen und und und gepredigt. Ach ja, ich bin Jahrgang 1962.

Ergo habe ich in vorauseilendem Gehorsam versucht, der zu sein, den andere haben wollten. Da gab es natürlich Unterschiede, die Kirche wollte einen anderen als die Eltern und die Schule hatte wieder andere Vorstellungen. Nur aufmüpfig sollte der nicht sein, das nicht. Also ging ich freudig in die Kirche, um den Segen usw. zu empfangen.

Heute weiß ich, daß ich NICHTS empfangen habe außer Demütigung und Beschämung; sogar Ablehung. Das Ergebnis war ein praktisch nicht vorhandener KlausTheodor, der verzweifelt versuchte, durch die GD-Besuche die angesprochenen Dinge zu bekommen. Doch da war nichts.

Letztendlich habe ich das erkannt und dann die Konsequenzen gezogen; seither bin ich unterwegs zu einem herrlichen Ziel: zu mir selbst. Und ich genieße das Leben VOR dem Tod, lerne neue Sachen und begeistere mich für Dinge, von denen ich bis vor Kurzem noch nicht einmal wußte, daß es sie gibt.

Und geändert hat sich nicht viel: meine Tochter wurde 2006 konfirmiert und die Sprüche, die sie sich anhören durfte, stammten fast wörtlich aus meiner Zeit. No comment.

Zu vergeben ist da nichts. Ich habe versucht, mit den Verantwortlichen zu reden, aber die sind beratungsresistent. Da hilft nur: rette sich wer kann.

Übrigens hast Du recht mit Deinem Einwand zu katholischen Kirche, die war auch einengend. Kein Wunder, beide vertreten das Christentum, eine zutiefst unmenschliche und menschenfeindliche Religion - wie die meisten Religionen übrigens. Aber das ist ein anderes Thema.

Nix für ungut, aber das mußte raus. Grüße nach Spanien

KlausTheodor

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jedro
Foren-King


Anmeldungsdatum: 01.02.2008
Beiträge: 1384
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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Na dann heiße ich Dich auch mal herzlich Willkommen Wink
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Korn

Groetjes
dat Jedro :)
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Kevin schreibt:
Zitat:
Isa: Du sagst das du Persöndlich Nie etwas mit der NAK zu tun hattest, ja... schön. Aber wie Kannst du den so eine Meinung haben wenn du es nicht Persöndlich erlebst? Wie ich aus deinem Text herauslese Glaubst du nicht an gott. ich denke mal das dies bei so einem Thema die minimale Grundvorausetzung ist. Ich muss dir auch sagen das ich mich nicht ausnutzen lasse. wie ich in meinem ersten Eintrag schrieb bin ich in meinem Glauben auch egoistisch.
Du fragst mich wieso soll jemand uns sagen was gut und böse ist?
1. In unserer Kirche wird sehr oft die "Selbstverantwortung" erwähnt (dies ist eine der "erneuerungen" zu dennen ich weiter unten noch meinen "senf" dazugeben werde), Selbstverantwortung heisst selber zu entscheiden zwischen Recht und unrecht. aber es gibt mehr als genug menschen die dies nicht Können, das sehen wir, wenn wir die nachrichten einschalten, neuestes Beispiel Winnenden. Für solche, sagen wir mal schwachen Leute ist es doch gut wenn es eine Institution gibt die Ihnen hilft auf der "geraden Spur" zu bleiben.
2. sagt und der staat, die medien, die vielen Lobbys die es gibt, nicht auch was wir zu tun haben? von denen lassen wir uns es gefallen, oder? weil es keine Person ist die es sich "herausnimmt" über uns zu "bestimmen".
3.( Für die leute die nicht an Gott glauben, diesen punkt bitte Überspringen ;oP)Jedes land hat seine "gebote", wieso soll ich den nicht nach den 10 Geboten die unser schöpfer uns gegeben hat und von denen ich im Gottesdienst Höre, leben?.


Sorry, Kevin, da du hier neu bist, weiß du nicht, dass der Admin und ich verheiratet sind und der ist von Geburt an neuapostolisch gewesen und mit 47 Jahren dann endlich ausgestiegen.
Es ist richtig, dass ich nicht an Gott glaube, aber ich beschäftige mich sehr intensiv mit der Materie, das kannst du mir schon glauben.
So wie ich die NAK kennengelernt habe, wirst du schon ausgenutzt, ehe du überhaupt etwas davon bemerkst.
Du hast vollkommen recht, es gibt Menschen die wirklich nicht unterscheiden und auch nicht entscheiden können, aber das ist nicht Aufgabe der Kirche, ihnen dieses abzunehmen oder zu lehren, sondern eigentlich wäre das Sache der Eltern, der Schule und der Gesellschaft gewesen. Wenn Eltern heutzutage keine Zeit mehr für ihre Kinder haben und die sich dann eine Ersatzwelt schaffen in Form von virtuellen Welten am PC, dann stimmt mit den Menschen und der Gesellschaft etwas nicht. Der Staat schafft auch keine Alternativen für seine Kinder, also leben sie in ihrer eigenen Welt. Die Kirche/Sekte hat dann natürlich leichtes Spiel, solche schwachen Menschen an sich zu binden und sie nach ihren Vorstellungen und für ihre Zwecke zu formen.
Ein Gesetz muss jede Gesellschaft haben, denn sonst könnte kein friedliches Miteinander sein.
Die 10 Gebote, Kevin, die gibt es nicht erst seit Moses, andere Kulturen und Völker hatten ähnliche Gesetze. Wer sagt dir, dass diese Gesetze nicht nur von Gott oder Mose abgekupfert wurden?

Kevin, dass wir und nicht falsch verstehen, ich will dir deine Überzeugung und deine Religion samt Kirchen nicht streitig machen. Jeder wie er will, ich schrieb es schon, aber meine rein persönliche Meinung dazu wirst du mir sicherlich erlauben.

Ich wünsche dir alles Gute und ein schönes Wochenende.

LG Isa

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jarod507
Meister


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 183
Wohnort: Denia

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BeitragVerfasst am: 14 März 2009 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Klaus Theodor,

danke für dein kommentar.
Du, wie auch die meisten hier erzählen mir von einer Schweren und Harten zeit. Sicher gab es die, mein Freund ist Jahrgang 1958, also auch schon ein paar jahre in der NAK, auch er erzählte mir von "früher", als Mann Keinen Fehrnseher haben Durfte "weil das Böse war" und siehe heute steht ein solches "Teufelsding" in unserem Kirchenraum bei Stammapostel-Übertragungen, was soll man dazu sagen? Ganz einfach, Unsere Kirche ist nicht Perfekt. aber ich denke an Diesem Punkt sind wir uns sicher alle Einig.
Ich Respektiere Euch alle, alle Euere Gründe die Ihr Habt um nicht mehr in die Kirche zu gehen.
aber Bitte seid so Fair und Respektiert auch mich und stellt mich nicht so dar wie ein Blindes lamm das Sich einfach so Umher Führen lässt oder das ich "geblendet" bin. denn dies ist nicht so.

Wollt Ihr mir wirklich sagen das 11 Millionen Menschen alles Blind sind und von der Kirche Ausgenutzt werden?
Ich verstehe das für manche wie Klaus Theodor NAK und Religion ein Rotes tuch sind aber mann muss nicht gleich alles in eine schublade stecken.

Isa zu deinem mann, nach 47 Jahre ist er, wie du betontest "ENDLICH" aus der NAK ausgetretten?
1. ist es nicht so leicht mit einem Ateist zusammen zu leben, Besonders wenn man selber nicht besonders strak im glauben ist, ohne den Glauben zu verlieren. wie es scheint hast du lange darauf gewartet, zu beurteilen nach deinem "Endlich"
2. Ich Verstehe dass mann nicht mehr geht wenn es die ganze Kindheit, Jugend Usw. ein Zwang war in die Kirche zu gehen. aber da dein mann schon ein paar jahre älter ist und nach seiner Volljährigkeit also seit seinem 18. bzw. damals 21. Lebensjahr, noch ein paar Jahre doch die Gottesdienste Besuchte, noch 26 Jahre um Genau zu sein. Wieso? das sind Umgerechnet (104 std. GD im Jahr x 26)= 2704 Stunden die er in seinem Leben "verschwendet" hat, stell dir vor was Ihr in dieser Zeit alles Anstellen Hättet Können.
Aber nach 26 Jahren Kam dann doch ENDLICH seine Erleuchtung? Gratuliere!
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AlexanderZH
Großmeister


Anmeldungsdatum: 12.01.2009
Beiträge: 342

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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen, Kevin.
Auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

Zitat:
Ein Bruder, der auch schon viel mitgemacht hat im laufe seines Glaubensleben sagte mir einmal, „Wir müssen in Unserem glauben auch eine Gesunde Portion Egoismus haben, denn am ende ist es wichtig das ICH ans ziel komme“.
Also, fasst euch ein Herz und versucht zu Vergeben, ihr werdet sehn das eurer Geist, den Ihr immer noch in euch habt, es euch danken wird, denn das ist die Nahrung die er braucht.


Kurz zu mir: ich habe bisher nur eine sehr begrenzte Sicht in die Aktivitäten der NAK gehabt. Ich war 46 Jahre sehr aktiv, habe in verschiedene Gemeinden in NRW/Deutschland, der Schweiz, Südamerikas und den USA und Canada hineinschauen dürfen. Damit erkennst Du, dass meine Sicht – auf die weltweiten Aktivitäten der NAK – begrenzt ist. Aber ich erlaube mir dennoch, Deinen Beitrag zu kommentieren.

Zitat:
Wir müssen in Unserem glauben auch eine Gesunde Portion Egoismus haben, denn am ende ist es wichtig das ICH ans ziel komme.

Diesen Egoismus haben uns bisher die Bezirksapostel und alle Stammapostel, die mir bisher immer Richtschnur waren, vorgelebt.
- Ich möchte die leidige, oftmals mehr als schmutzige Vergangenheit der Stammapostel bis Stammapostel Urwyler nur ungern erwähnen. Diese Gottesmänner haben soviel Unheil ins Werk des Herrn gebracht und soviel unschuldige Gotteskinder an den Rand des Ruins getrieben, einschliesslich begangener Siuzide engster Mitarbeiter, dass Deine noch sehr junge, unverbrauchte, reine Seele, erschaudern würde. Also lasse ich es
-
- Daher erlaube mir, bei Stammapostel Fehr anzufangen. Er hat uns allen seinen gesunden Egoismus vorgelebt und ist dabei über Leichen gegangen: erst einmal hat er in erster Linie an sein eigenes Gehalt gedacht, dann an seinen sehr ausschweifenden Lebensstil, dann an seine Machtfülle. Er hat die NAK dorthin gebracht, woran andere Stammapostel nicht einmal zu wagen träumten: zu einer reinen Businesskirche. Noch heute tingelt Richard Fehr durch die deutschsprachige Welt und verkauft mit Erfolg sein neues Buch. Welcher Stammapostel vor ihm, hat das schon geschafft?

- Weißt Du Lieber Kevin, nicht einmal die schlimmsten Führer im Kommunismus, im Stalinismus, im 1000-jährigen Friedensreich ( das nur 12 Jahre andauerte), noch die geistigen Lehrer der Katholischen Kirche, den man nur wenig Affinität zur Demokratie nachsagt, haben geschafft, was Stammapostel Fehr geschafft hat: Nur er alleine hat seinen Nachfolger bestimmt. Das ist einmalig im Laufe der noch jungen Menschheitsgeschichte.

- Den gesunden Egoismus haben die vergangenen aber auch heutigen 18 Bezirksapostel der NAK weitergeführt. Ihre Machtfülle ist einmalig.

Somit hat Dein NAK Freund wirklich Recht: der Egoismus ist eingezogen in die Welt der NAK. Aber ich frage mich: was hat das mit einer Kirche zu tun? Die sich auf ihre Fahne das hohe C der Christenheit geschrieben hat? Die Frage stelle ich mir seit vielen Jahren.

Stammapostel Leber, den ich lange also Opfer der geistigen Führerschaft Richard Fehr`s gesehen habe, ist selbst lange zum Täter geworden. Er ist Geldeintreiber, Geschichtsverfälscher (der NAK) und falscher Bibelausleger in EINEM. Auch das ist einmalig in der christlichen Welt.

Also, fasst euch ein Herz und versucht zu Vergeben
Lieber Kevin, ich denke, ich kann nicht für alle Forenteilnehmer hier sprechen. Aber ich fühle, dass viele ( einschliesslich meine Wenigkeit) schon lange vergeben haben. Aber weißt Du, Lieber Kevin, vergeben und vergessen ist das eine. Aber die zugefügten Wunden schmerzen, sie schmerzen bis ans Lebensende. Dreimal darfst Du raten, warum es in Deutschland GESETZ ist und unter Strafe gestellt, den Hollocaust zu verleugnen? Weil aufgerissene Wunden noch immer schmerzen!! Wer in der NAK predigt: „ Ihr müsst vergangene Greultaten vergeben, vergeht sich an göttlichen Gesetzen: Denk bitte auch darüber einmal nach.

Lieber Kevin, sollen wir alle wirklich vergessen ( oder wie Du schreibst, vergeben), also unter den Teppich kehren, .....

- Dass die NAK NRW sich heute mehr an profitablen Geschäften beteiligt, als an Seelsorge? Millionen an Opfergeldern werden heute in lukrative Immobilien, ja schon in ganze Stadtteile ( Oberhausen-Sterkrade) gesteckt, aber Deine lieben Mitgeschwister in der Mission müssen „Dreck fressen“ und in unwürdigen „Kirchen“ ihre Gottesdienste abhalten? Ist das wirklich christlich?
-
- Dass Stammapostel Leber und seine 18 Bezirksapostel in Luxus leben, aber sich einen Teufel darum scheren, wie es ihren Mitgliedern in der Mission geht?
-
- Dass die NAKI momentan die gesamte europäische Welt anbettelt, damit der Jugendtag in Düsseldorf finanziert werden kann? Sollen wir das wirklich vergessen?
-
- Dass treue Mitglieder der NAK Kanada/USA über Generationen das Imperium von Krauss und seiner heutigen Familie mit Millionen Opfergeldern unterstützt haben? Das Geld war in Wirklichkeit für die Mission, für arme Menschen vorgesehen. Weißt Du, Lieber Kevin, ich war Anfang der 90-iger Jahre in der kanadischen NAK Verwaltung in Kitchener und habe gesehen, was dort abgelaufen ist. Ich habe den Reichtum eines Herrn Krauss und Wagner gesehen.

- Dass die Gebietskirchen Deutschlands in den letzten 8 Jahren mehr als 400 Kirchengebäude samt Grundstücke – finanziert aus den Opfergeldern treuer NAK Mitglieder – verkauft haben und nicht einmal erklären, wo all das Geld ( geschätzte 450 Millionen EURO) geblieben sind? Lieber Kevin, dass ist Managerart der schlimmsten Art.

Lieber Kevin, ich freue mich, dass Du dich in deiner spanischen Gemeinde so wohl fühlst. Aber die Kirchenleitung in Zürich, Dein Bezirksapostel Fehlbaum allein entscheidet, wie lange Du dich dort wohlfühlen darfst. Wenn das Opfereinkommen Deiner Gemeinde Deinem Bezirksapostel zu wenig erscheint, schliesst er Deine Gemeinde, lass es Dir gesagt sein.

So, Lieber Kevin, jetzt entscheide Du, ob Du Dich in einer Wohlfühlkirche befindest, oder in einer reinen Businesskirche, in der alleine 1 Stammapostel und 18 reich gewordene Bezirksapostel das Sagen haben.

Ein lieber Gruss
Alexander
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ulrich
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

jarod507 hat folgendes geschrieben:

aber Bitte seid so Fair und Respektiert auch mich und stellt mich nicht so dar wie ein Blindes lamm das Sich einfach so Umher Führen lässt oder das ich "geblendet" bin. denn dies ist nicht so.


wie heist denn dann heute in der nak, ... die angeblich blendfreie-augensalbe ? auf welcher bedürfnisstufe ... http://www.sdi-research.at/uploads/pics/Maslow-Pyramide.gif ... haben sie dich denn mit 19 jahren erwischt ?

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Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. ( unbekannter Autor )
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lorenz
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Jarod507 hat folgendes geschrieben:
Wollt Ihr mir wirklich sagen das 11 Millionen Menschen alles Blind sind und von der Kirche Ausgenutzt werden?

Kurz gesagt: Ja! Du bist eben noch sehr jung und kannst dir sowas wohl nicht vorstellen?? Schau dir z. B. mal die deutsche Geschichte der Nazizeit an: Wieviele Menschen sind da "blind" gewesen, wieviele sind da von der Nazipartei ausgenutzt worden?! Es ist leider nicht schwer, eine große Zahl von Menschen zu belabern und für die eigenen Zwecke auszunutzen.

(Du hast das "leider" oben nicht verstanden, schreibst du. Es drückt aus, dass es bedauerlich ist, dass die NAK offenbar "nichts mehr davon wissen" = nix aus ihrer Vergangenheit lernen will. Das ist vergleichbar mit der Tatsache etwa, dass bei uns heute Neonazis rumhängen, für die genau das auch zutrifft: Sie ignorieren die Nazigreuel der Vergangenheit = sie wollen nix draus lernen.)

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Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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jarod507
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Ulrich, für deine Interesante Pyramide!

wenn du meine Einträge Gelesen hast, so habe ich schon die meisten Punkte in der selben abgehagt, aber ich gehe es gerne für dich noch mal durch.

1. Punkt oder "ebene": ich kriege von unserer Kirche weder essen noch trinken, sicher gibt es in Länder wie Afrika leute die sich an jeden strohhalm klammern, ich gehöre Offensichtlich nicht dazu.

2. "Ebene": Auch SIcherheit habe ich genug, ich habe einen Job, der Überhaupt nicht im Geringsten mit der Kirche zu tun hat. also siehst du, auch dies ist nicht "mein Wunder punkt".

3. "Ebene": Auch die habe ich in meinen EInträgen schon Erwähnt, ich habe Viele Freunde und bekannte die nicht NA sind, auch meine Familie z.B. somit wäre auch dieser punkt geschtrichen.

4."ebene": Wenn es etwas gibt das ich wirklich im Überfluss habe, dann ist es Selbstbewusstsein. Ich weiss wer ich bin, was ich bin und wo ich bin, wie schon gesagt: Kein Blindes Lamm.

5."Ebene:Selbstverwirklichung... wir alle wissen das Homosexuelle kein amt Kriegen, also... deshalb ist auch dieser Argument mehr als schwach.

Lorenz: GENAU aus diesem Grund, Bewerfen sich die Deutschen Heute noch mit asche, weil alle welt Ihnen sagt wie bös sie doch waren mit den armen Juden, GENAU deshalb.
Wollt ihr euch Wirklich LEBENSLANG schuldig fühlen?

AlexZH: Wer Lange Genug Gräbt stösst auch irgendwann auf leichen.
Wusstest du das Unser Stammapostel W. Leber in einer Bescheidenen Wohnung in ZH lebt? Genau um sich solche fadenscheinige Vorwürfe nicht anhören zu Müssen.
Ich denke das hier, was geld anbelangt, NEID eine sehr grose RolleSpielt.

Der Neue Stammapostel wird vom alten Stammapostel Vorgeschlagen und von der Apostel Versammlung abgestimmt.
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Loreley 61
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Meinst du wirklich, dass Stap. Leber nur diese bescheidene Wohnung hat? Was ist mit Grundbesitz in Deutschland? Nee, das ist keine Neiddiskussion. Wären er - und seine Vorgänger wirklich bescheidene Menschen, dann gäbs auch nicht diese Luxusreisen, Luxushotels usw. Die Urapostel und Jesus selbst waren arme Wanderprediger............

meint Lory

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atmet in der Pflanze
träumt im Tier –
und erwacht im Menschen.

S. Painadath SJ, Indien http://www.sunnyseminars.de/

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isa
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,
genau hier und jetzt muss ich einschreiten.

Kevin schreibt:
Zitat:
Lorenz: GENAU aus diesem Grund, Bewerfen sich die Deutschen Heute noch mit asche, weil alle welt Ihnen sagt wie bös sie doch waren mit den armen Juden, GENAU deshalb.
Wollt ihr euch Wirklich LEBENSLANG schuldig fühlen?


1. Leben immer noch Menschen aus der damaligen Generation, die bis auf wenige Ausnahmen sehr wohl Schuld auf sich geaden haben und
2. sind die nachfolgenden Generationen zwar nicht Schuldige, denn dafür sind sie zu jung, aber dass heißt noch lange nicht, dass man das Buch des Bösen zuschlagen kann und in den Keller bringt.
Dieses Unrecht muss in den folgenden Generationen wach gehalten werden, damit man aus gemachten Fehlern lernen kann und damit die 6 Mio. Juden nicht umsonst gestorben sind.
Überall sind schon wieder nazistische Tendenzen zu sehen und da gilt eben der Spruch:

Wehret den Anfängen!

Und sie (Nazis) waren böse mit den Juden und sie (Juden) waren arme Kreaturen, weil sich eben kein Schwein drum gekümmert hat, was aus ihnen wurde. Oder wie siehst du das, wenn deine Familie aus den Wohnungen gezerrt wird und auf nimmer wiedersehen verschwindet, du aber zum Schluss erfährst, dass sie nur weil sie Juden waren in die Gaskammern von Auschwitz gekommen sind. Findest du das dann auch noch normal?
Das war Rassenmord und die Menschen damals wurden auch geistig missbraucht, zwar nicht von der Kirche, die allerdings auch mitmachte, sondern vom Staat und Führer. Aber gerade daran kannst du sehen, wie schnell man Massen manipulieren kann und was für Verbrechen durch solche Manipulationen (Gehirnwäsche) möglich werden und das ohne jegliches Schuldgefühl.

Und ja, es ist rechtens, dass den Deutschen diese Schuld angelastet wird, wenn auch die jetzigen Generationen nichts damit zu tun hatten.

LG Isa

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jarod507
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Danke isa,

Nur dass mich hier Niemand Falsch Versteht, ich finde es auch Abscheulich was mit den Juden Passiert ist und ich bin der meinug es sollte NIE WIEDER sowas passieren.

Nur fide ich es paradox das jemand sich noch Schuldig Fühlen MUSS (denn dies wird von den Deustchen verlangt, siehe isa) wenn er jedoch Überhaupt nix zu damit zu tun hat. Keiner in, z.B meiner Generation, kann etwas dafür was passiert ist. und noch weniger dass sie in Deutschland Geboren worden sind, sie hätten genau so gut afrikaner oder z.B italiener sein Können.

Spanien zum Beispiel hatte Francisco Franco als Diktator, der sehr Viele Menschenleben auf dem gewissen hat (wenn sojemand so etwas besitzt).

Aber den Spanier hält niemanden etwas vor.
Und auch wenn sie nicht ständig vor Schuldgefühlen auf dem boden herum kriechen, WIRD so etwas NIE WIEDER passieren.
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jarod507
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

lorenz hat folgendes geschrieben:
Es drückt aus, dass es bedauerlich ist, dass die NAK offenbar "nichts mehr davon wissen" = nix aus ihrer Vergangenheit lernen will.


Schön und gut Lorenz, aber Isa sagte "LEIDER" im zusammenhang mit Ihren Söhnen, das sie Nichts mehr von der NAK wissen wollten, deshalb passte es nicht in den Kontext.


Loreley61: Ich sagte lediglich das St. Ap. Leber in der bescheidenen Wohnung Lebte, das sie Grose Immobilien oder Grundstücke besitzen ist ein anderes paar schuhe.
und die "luxusreisen" wurden auch Gestrichen, jetzt Treffen sich unsere Aps. in 3 sterne Hotels.
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isa
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BeitragVerfasst am: 15 März 2009 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich hält man den Spaniern ihren Franco und den Italienern ihren Mussolini nicht vor. Die waren zwar Faschisten und haben auch viel Leid über die Menschen gebracht, aber sie haben eben nicht so einen bestialisch, geplanten Massenmord wie es Hitler tat zu verantworten. Hitler hatte seine kranken Fantasien generalstabmäßig geplant und durchgeführt und das im wahrsten Sinne des Wortes ohne Rücksicht auf Verluste, im Gegenteil. Das ist ein himmelweiter Unterschied, Kevin.

Natürlich muss heute kein Deutscher mehr mit gesenktem Haupt durch die Welt reisen, aber dennoch lastet die Schuld schwer auf den Schultern, es waren nun mal Deutsche, die dieses Unheil über die Welt brachten.

LG Isa

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