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http://quovadisnak.de.vu/
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..ich will euch sagen, warum ich neuapostolisch bin..
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| Eine Frage an die "treuen" NAK-Mitglieder :: Die Jahre gehen dahin, das Unbehagen bleibt |
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Nachricht |
Diener Gottes Newcomer
Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 4

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Verfasst am: 16 Jan 2008 1:17 Titel: |
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Hallo Ihr Lieben,
ich möchte euch gerne sagen, warum ich seit meinem 6. Lebensjahr, also seit 17 Jahren neuapostlisch bin. Damals war es so, dass meine Mutter nach Jahren wieder zur neuapostolischen gegangen ist. Ich wurde dann zusammen mit meinem gerade mal 1 nem Jahr alten Bruder getauft und versieglt.
Nun ja, dann mal kurz zusammengefasst: Meine Mutter und mein Vater sind gestorben, da war ich 13. In den darauf folgenden Jahren sind weitere wichtige Menschen in meinem Leben verstorben. Die Kirche und meine Familie gaben mir Sicherheit und Kraft, das alles zu durchleben.
Was will ich nun damit sagen? Ich soll/ darf hier ja im Forum sagen, was die Vorzüge des neuapostolischen Glaubens sind.
Also,
1. Das Ziel, welches in jedem Gottesdienst und meinen eigenen Gebeten genannt wird, gibt mir Sicherheit. Dazu möchte ich dann auch sagen, dass ich daran glaube, dass auch andere Christen "dabei sein werden". Mein Vater war nämlich nicht neuapostlisch.
2. Die Gemeinschaft, dass ist für mich ganz persönlich besonders wichtig, vor allem nach dem, was ich alles erlebt habe.
Es ist mir außerdem nicht egal, wenn jemand aus der neuapostolischen Kirche austritt, würde es aber niemanden "übel" nehmen. Ich kann doch nicht über einen von euch richten. Weiß ich, welche Erfahrungen ihr gemacht habt? Wie ihr eventuell enttäuscht worden seid?
Ich kann dazu nichts sagen, ich kann nur von mir persönlich sprechen.
Nun denn, das soll es zunächst von mir gewesen sein. Mich würde auch interessieren, woran genau ein jeder von euch denn jetzt persönlich glaubt, nach dem er aus der NAK ausgetreten ist!? Was ist jetzt anders?
LG |
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ninja Meister
Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 190

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Verfasst am: 16 Jan 2008 2:33 Titel: |
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Hallo Diener Gottes,
will dich hier mal gern begrüßen und sagen, dass die beiden von dir genannten Gründe neuapostolisch zu sein für mich durchaus nachvollziehbar sind... und es ist gut so, sich in seiner Gemeinschaft daheim zu fühlen. Deine tragischen Lebensumstände lassen schon erkennen warum man sich in einer solchen „starken“ Gemeinschaft aufgefangen und aufgehoben fühlt. Dies will dir hier sicher niemand streitig machen! Leben und leben lassen. Auch und insbesonders im Glauben.
Dies spreche ich jedem Menschen zu, egal in welcher Religionsgemeinschaft! Und die muss nicht mal christlich sein!
Du solltest aber auch wissen, dass sich hier eher Leute versammelt haben die sich in irgendeiner Form durch diese Gemeinschaft geschädigt fühlen und nicht mehr unbedingt so sehr auf die religiösen Parolen aus den Reihen der NAK abfahren. Deshalb ja auch Aussteigerforum!
Was in deinem 1. Punkt durchschimmert ist sicherlich sehr tolerant und löblich, allerdings nicht wirklich NAK-Systemkonform. Siehe Selbstverständnis der NAK vom 04.12.07.
Punkt 2 wiederspiegelt halt dein Bedürfnis nach !menschlicher! Geborgenheit und nicht den religiösen Inhalt der NAK-Ideologie. Auch das ist wirklich O.K.!
Meine persönlichen Erfahrungen mit der NAK sind hingegen nicht so positiv und das von dir angedeutete Kuschel-Wohlfühlgefühl habe ich eher als unangenehm und kleistrig empfunden. Gut, du bist hinein gewachsen, ich kam als Gast. Ich kenne Kirche eben auch anders, bin anders in die christliche Religion hineingewachsen. -> ist schon mal ein Wertekonflikt! Warst du eigentlich schon mal ein einem ev. oder katholischen GD? Du wirst deutliche unterschiede in den Lehraussagen bemerken... in der Gemeinschaftlichkeit mit Sicherheit nicht. Ich meine das auch nur um dein Toleranzverständnis gegenüber anderen christlichen Gemeinschaften zu vertiefen... nicht um dich von etwas anderem zu überzeugen.
Aber trotzdem ein Tipp von mir: Ließ dir gerade in dem Thread –Wer oder Was bin ich?- mal einige Einzelschicksale durch... auch dies nur zur Wissenserweiterung und zur Erkenntnis welche Wirkung die bisweilen sektenhafte Struktur dieser Gemeinschaft auf Menschen haben kann.
Du solltest zur allgemeinen Bewusstseinsschulung überhaupt auch mal viel hier lesen. ;-) Und das nicht um dich von deinem Glauben abbringen zu wollen!!!
FG Dirk
PS: bevor du fragst, nein, ich war nie neuapostolisch. Ich bin in die ev. Kirche hineingeboren. Mir geht es also wie deinem Vater. (ähm nein, ich bin natürlich noch nicht tot) |
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Kopernikus Foren-King
Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 1085

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Verfasst am: 16 Jan 2008 3:25 Titel: |
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Hallo Diener Gottes,
finde es gut, dass Du meiner Bitte nachgekommen bist, uns die Vorzüge des NAK-Glaubens aus Deiner Sicht einmal darzustellen. Auch nötigt mir Dein bisheriger Lebensweg einigen Repekt ab!
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann war/ist die NAK so eine Art Ersatzfamilie für Dich. Offensichtlich hast Du bislang nur positive Erfahrungen gemacht. Und jemand, der nur positive Erfahrungen gemacht hat, hat möglicherweise die Tendenz die totalitären Elemente des NAK-Glaubens auszublenden, und sich eine sehr tolerante Version des NAK-Glaubens zurechtzulegen. Das ist allerdings nicht die offizielle Linie der NAK! Teilen Deine Segensträger z.B. Deine Ansicht, dass auch Nichtneuapostolische 'dabei sein' werden? Welche Erfahrungen wirst Du machen, wenn Du demnächst auf die Idee kommen solltest, die NAK-Ideologie zu hinterfragen? Du hast mitbekommen, dass Amtsträger des Amtes enthoben worden sind, nur weil Sie u.a. die Meinung vertreten haben, dass NAK-Apostel zwar heilsförderlich, aber nicht heilsnotwendig sind, oder?!
Grüsse Kopernikus |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 16 Jan 2008 11:10 Titel: |
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| Diener gottes hat folgendes geschrieben: |
1. Das Ziel, welches in jedem Gottesdienst und meinen eigenen Gebeten genannt wird, gibt mir Sicherheit. Dazu möchte ich dann auch sagen, dass ich daran glaube, dass auch andere Christen "dabei sein werden". Mein Vater war nämlich nicht neuapostlisch.
2. Die Gemeinschaft, dass ist für mich ganz persönlich besonders wichtig, vor allem nach dem, was ich alles erlebt habe. |
Tut mir leid, das sind 2 schlechte Gründe.
Zu 1.: Dass einem etwas Sicherheit gibt, mag ja - oberflächlich betrachtet - angenehm sein. Aber jetzt überleg mal, wieviele falsche Ideologien es gibt, die ihren Gläubigen "Sicherheit geben". Darunter müssen zwangsläufig auch etliche falsche sein, schon weil sie sich - wie gerade die Religionen! - wechselseitig widersprechen. Also: Viele wiegen sich in FALSCHER Sicherheit. Ihre "Orientierung" ist in Wirklichkeit DESORIENTIERUNG.
Zu 2.: Diese Gemeinschaft mag zwar den Eindruck der (scheinbaren) Sicherheit verstärken. Das geschieht dadurch, dass Menschen dazu neigen, sich oft nicht selbst einen Kopf zu machen, sondern das für richtig zu halten, was "die anderen" im Umfeld für richtig halten. Das ist das alte Herdenverhalten. Was aber, wenn die Herde (in dem Fall die NAK) schief liegt? Das soll schon öfter vorgekommen sein! Denk z. B. an die vielen armen Menschen, die seinerzeit in der Nazipartei ihre "Sicherheit" gefunden haben, oder dann in der SED... Oder denk mal dran, wieviele Menschen ihre scheinbare Sicherheit bei einer religiösen Gruppierung gefunden haben, die man als Neuapostole für Teufelswerk zu halten hat... Nein, einfach den anderen nachlaufen: Das ist "der breite Weg, der ins Verderben führt".
Stell dir mal vor, du kommst vor Gott, und der entpuppt sich doch als ziemlich anders als es dir die neuapostolischen Priester erzählt haben. Und dann fragt er dich nach deinen Gründen, warum du ausgerechnet diese seltsame religiöse Gruppe gewählt hast. Glaubst du, dass er mit deiner Erklärung auch nur halbwegs zufrieden wäre?? Ganz bestimmt nicht!
Ich meine, du machst dich der Sünde der geistigen Schlamperei schuldig. Du gibst dir nicht genügend Mühe bei der Aufgabe, wahr und falsch zu unterscheiden. Jeder Mensch hat die Fähigkeit und damit die Verpflichtung, genauer hinzuschauen. Einfach nur irgendwelchen Figuren "hinterher-glauben": Das würde einem halbwegs nennenswerten Gott bestimmt nicht reichen. Damit wärst du höchstwahrscheinlich "gewogen und für zu leicht befunden". _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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Admin Site Admin

Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 4841 Wohnort: 18190 Sanitz

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ninja Meister
Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 190

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Verfasst am: 16 Jan 2008 17:01 Titel: |
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nun nehmt mal Diener Gottes nicht allzu sehr in die Idoelogienmangel, mit dem Aufwachen muss jeder selbst beginnen... das wisst ihr Betroffenen ja wohl am allerbesten. Wenn ihm seine kleine, wohl etwas einseitige und eingeschränkte, Welt so gefällt ist ja letztlich auch in Ordnung. Er ist halt traurig das jeder Aussteiger wieder ein Schaf weniger auf den Counter zum hundertsten zu dem doch ach so nahen Tag des Herren ist.
@Diener Gottes
um nochmal auf deinen ersten Beitrag einzugehen. Doch man kann ganz gut ohne die neuen Apostel leben, wahrscheinlich sogar deutlich besser!  |
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Gast
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Verfasst am: 16 Jan 2008 17:46 Titel: |
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nach dem verlust von d.g. kann ich gut verstehen, wenn man halt sucht. es ist auch verständlich und bei vielen menschen, dass der glaube an gott einem hilft den verlust zu überwinden. der gedanken, dass eltern oder wer auch immer dort sind und man über diesen weg noch weiterhin in gedanken zu ihnen kontakt halten kann, tröstet und hilft.
aber ich denke auch, dass es wichtig ist, sich dann ein soziales umfeld zu schaffen, das nicht nur religiös geprägt ist sondern aus dem bunten, was das leben bieten kann, besteht.
ich bin froh über die vielen verschiedenen menschen, die ich kenne. jeder anders mit verschiedensten vorstellungen oder gar keinen von gott und der welt.
apostel sind für mich absolute menschenerfindung, nicht notwendig und nicht immer sehr hilfreich um sich eine vorstellung von gott und all dem machen zu können.
da fällt mir was ein: zu mir sagte mal eine naklerin an einer beerdigung, wo ich sehr, sehr traurig und verzweifelt war: wir können nur noch für sie beten.
ich sagte dann: ist mir egal, ob wir beten, das bringt sie mir nicht wieder. war ich sauer, weil mir für meine trauer von der seite keine hilfe gegeben wurde. und für sie beten bedeutete: dass sie neuapostolisch wird.
als hätte ich da keine anderen nöte gehabt.
oh mann. |
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Gast
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Verfasst am: 16 Jan 2008 21:17 Titel: Diener Gottes - - ?? |
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Hallo,
ich kann Deine Gründe NAK zu sein und zu bleiben nachvollziehen. Wobei man ein Gemeinschaftsgefühl auch in jedem anderen "Verein" oder kirchlichen Institution bekommen könnte.
Ich habe eine ähnliche Entwicklung genommen wie Du nur das ich viel jünger war als ein Elternteil von mir verstarb. Dennoch habe ich mit meiner Jugend an einen anderen Weg angestrebt. Meine Freiheit ! ohne Psychodruck und Zwänge.
Was hat sich geändert? Mein ganzes Leben ist völlig anders als früher. Ich glaube an mich selbst und habe eine christlich neutrale Wertvorstellung behalten ohne jeglichen Exclusivanspruch.
Aber jedem das was er will und womit er sich wohlfühlt.
passion |
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saavik Newcomer
Anmeldungsdatum: 07.01.2008 Beiträge: 14

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Verfasst am: 16 Jan 2008 22:09 Titel: |
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Hallo Diener Gottes
Deine Argumente sind hier schon genug (und auch in meinem Sinne) kommentiert worden, daher wende ich mich mal dem letzten Teil deines Beitrags zu:
| Zitat: | | Mich würde auch interessieren, woran genau ein jeder von euch denn jetzt persönlich glaubt, nach dem er aus der NAK ausgetreten ist!? Was ist jetzt anders? |
Ich glaube an die Existenz einer höheren Macht, die man als "Gott" bezeichnen kann, aber nicht muß.
Ich bin im Glauben an Jesus Christus aufgewachsen und daran hat sich nichts geändert - aber ich denke nicht, daß das Christentum der einzig wahre Glauben ist, sondern daß viele Religionen einen guten Weg bieten können.
Und auch wer als Atheist z.B. die christliche Ethik lieber durch den kategorischen Imperativ oder die Lehren anderer großer Denker ersetzt, kann ebenfalls einen guten Weg gewählt haben. Die zentralen Fragen ("Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?") sind ja nicht nur im Kontext von Religion und Glaube zu finden, sondern ebenso bei fast jedem Philosophen anzutreffen...(mehr Zeit zum Lesen müßt man haben :? )
Darüber hinaus sympathisiere ich sehr mit den Ideen von Reinkarnation und Karma, weil die Aussicht, aus eigener Kraft / eigenem Handeln zum "Heil" zu kommen, statt auf Vergebung / Erlösung durch einen Gott zu hoffen, mir persönlich logischer erscheint.
Kurz gesagt: ich sitze sozusagen "zwischen allen Stühlen"
Ich denke aber auch nicht, daß es darum geht, den richtigen "Verein" zu finden - beitreten, unterschreiben und fertig - sondern wie heißt es so treffend: "Der Weg ist das Ziel"
Was hat sich seit meinem Austritt aus der NAK geändert?
Ich fühle mich freier; habe kein schlechtes Gewissen wegen meiner "ketzerischen" Gedanken. Ich brauche keine anderen Menschen um zu entscheiden, was "Sünde" ist und was nicht - meine Lebensregeln gestalte ich selbst nach bestem Wissen und Gewissen...Und falls es so etwas wie eine Sündenvergebung seitens einer höheren Macht tatsächlich gibt und ich mein Karma nicht in den nächsten Leben abarbeiten muß, so brauche ich dafür zumindest keinen Menschen und keinen Gottesdienst
LG, S. |
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offie Gast
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Verfasst am: 16 Jan 2008 23:48 Titel: |
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Hallo Diener Gottes,
schon Professor Obst (ev. Ökumeniker), der ein vielbeachtetes Buch über die NAK geschrieben hat, hob die Tatsache heraus, dass man in Bezug auf Betreuung von der NAK lernen könne.... er hat aber auch die vielen, vielen Schwachstellen herausgearbeitet - das Lesen lohnt also !
Ich habe in der Bibel gelesen und gelernt, dass einiges in der NAK oberfaul ist. Menschen sind wichtiger als Jesus Christus.
Ich bin in andere Gemeinden gegangen und habe in meinem Herzen gespürt, wo ich wirklich angesprochen wurde - ich habe daraus die Konsequenzen gezogen.
Auch ich habe in der NAK in schweren Zeiten professionellen Zuspruch erhalten und erfahren dürfen - andere Fories hier haben leider andere Erfahrungen machen müssen. Und trotzdem ist die NAK nicht mehr "meine" Kirche. Im Gegensatz zu vielen anderen hier, hege ich aber keinen Groll.
Schau Dir mit Bedacht beide Seiten an, hör auf Dein Herz und nutze Deinen Verstand - es spricht vieles für sich selbst.
LG Frank |
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Lena Forenprofi
Anmeldungsdatum: 03.01.2007 Beiträge: 50

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Verfasst am: 17 Jan 2008 1:01 Titel: |
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Hi :)
Ich kann verstehn, dass diese Gründe wichtig für dich und viele andere Menschen sind. Ich schätze mal, du bist dir bewusst, dass es dieses Gemeinschaftsgefühl und der Glaube an Gott und ein "Ziel" nicht nur in der NAK zu finden sind...trotzdem bleibst du dort, was ja auch verständlich ist: Warum woanders hingehn, wenn man sich irgendwo wohl fühlt?
Ich habe auch keine extrem schlechten Erfahrungen mit der NAK insgesamt gemacht. Und trotzdem will ich austreten, warum?
Für mich ist die Lehre der NAK nicht schlüssig. Wie Gott, die Bibel usw. aufgefasst und ausgelegt werden weicht total von meinem Verständnis ab. Hinzu kommt das Verhalten der Masse, die ohne Nachzudenken alles macht und glaubt, was die "Obrigkeit" sagt.
Es sind bei mir also weniger persönliche Gründe, sondern ich kann mich einfach nicht mehr mit der Lehre und dem ganzen System identifizieren. Und wenn man das nicht kann, wie soll man sich dann in einer Gemeinschaft wohlfühlen, die ganz andere Ansichten hat? Wenn die Leute meine Ansichten überhaupt nicht nachvollziehen können bzw. wollen, weil sie nicht aus ihrem "System" herausgerissen werden wollen?
Was die Gemeinschaft betrifft fehlt mir nichts. Über meine persönlichen Probleme/Ängste habe ich sowieso selten mit Gemeindemitgliedern geredet. Bei den meisten hatte ich sowieso eher das Gefühl, dass sie mir nicht aus Mitgefühl/Verständnis/Freundschaft helfen wollten, sondern, weil es sich halt so gehört und weil Gott einen dafür belohnt. Das ist allerdings nur eine persönliche Ansicht. Vielleicht empfindest du das ganz anders.
Natürlich fühlt man sich ersteinmal unsicher und verlassen, wenn man was anderes glaubt, ist ja klar. Für einige NAKler ist das ein Grund wieder in die NAK zurückzukehren. Rückkehr=alles wieder gut. Aber so ist es nunmal nicht. Ich kann mir der NAK-Lehre wie gesagt einfach nichts mehr anfangen und die Einsichten zu denen ich gelangt bin, kann ich ja nicht mehr rückgängig machen. Der Punkt ist: Vielleicht ist dieser Weg erst einmal schwieriger als der NAK-Weg es war - aber es ist der RICHTIGE (für mich persönlich!).
Wenn du denkst deinen persönlichen richtigen Weg gefunden zu haben, dann bleib auf ihm. Ich sehe das nicht ganz wie lorenz. Wenn du mit der Tatsache klar kommst, dass die Lehre einige Macken hat und du trotzdem in der NAK bleiben willst, weil du das Gefühl hast dort zu Gott zu finden, dann tu das. Informier dich, sei immer wieder kritisch und überlege, ob das noch großteils deinen Ansichten entspricht. Bilde dir einfach deine eigene Meinung darüber und lass dich da weder von den treuen Hinterherrennern, noch von den bösen Zweiflern wie mir beeinflussen *g*. Aber mach es bitte nicht so wie einige in der NAK: Alles schön reden und nichts hinterfragen. Man MUSS kritisch sein, für was hast du denn sonst einen Verstand? Wenn die NAK wirklich das Richtige ist, dann müsste sie dem Hinterfragen ja auch standhalten, oder?
An was ich nun glaube: An die Toleranz und das Wissen, dass ich nichts weiß und nie alles wissen kann :D Und deshalb habe ich auch keine Angst vor der Strafe irgendeines Gottes, Allahs, Buddhas oder sonstwas...denn wenn es ihn gibt, kann er mir es ja schlecht für Übel nehmen, dass ich meinen Verstand benutzt habe und zur Erkenntnis gekommen bin, dass ich einfach nicht wissen KANN was nun das Richtige von allem ist^^
Ich sehe "Gott" allerdings auch nicht mehr als eine Art Mensch, sondern eben einen Geist, etwas Übernatürliches...und Zugang findet man zu diesem "Gott" bestimmt über viele verschiedene Religionen/Ansichten...bzw Praktiken: Gebet, Meditation, Liebe, Musik, Kunst...jedem das seine....;)
Ups, etwas lang geworden^^ |
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ninja Meister
Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 190

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Verfasst am: 17 Jan 2008 1:17 Titel: |
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@Lena
deinem Abschnitt:
| Code: | Wenn du denkst deinen persönlichen richtigen Weg gefunden zu haben, dann bleib auf ihm. Ich sehe das nicht ganz wie lorenz. Wenn du mit der Tatsache klar kommst, dass die Lehre einige Macken hat und du trotzdem in der NAK bleiben willst, weil du das Gefühl hast dort zu Gott zu finden, dann tu das. Informier dich, sei immer wieder kritisch und überlege, ob das noch großteils deinen Ansichten entspricht. Bilde dir einfach deine eigene Meinung darüber und lass dich da weder von den treuen Hinterherrennern, noch von den bösen Zweiflern wie mir beeinflussen *g*. Aber mach es bitte nicht so wie einige in der NAK: Alles schön reden und nichts hinterfragen. Man MUSS kritisch sein, für was hast du denn sonst einen Verstand? Wenn die NAK wirklich das Richtige ist, dann müsste sie dem Hinterfragen ja auch standhalten, oder?
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will ich nur kurz das erste posting von D.G. gegenüberstellen:
| Zitat: | Ihr Lieben Alle,
ich möchte mich hier auch gerne äußern. Mein Frage ist zur Zeit:
Warum zerreissen sich liebe Christen (du und ich) den Mund über eine Gemeinde, die endlich gerne zu Ruhe kommen möchte? Die, die jetzt noch in der Gemeinde sind, sind froh über den "Zuwachs" aus den Nachbargemeinden. Nach so vielen Austritten... und Gemeindewechsel und Amtsenthebungen.
Der Frust sitzt tief, die Freude ist umso gößer um die neuen Brüder.
Ich weiß nicht, ob die NAK der richtige Weg ist! Ich glaube es aber!
Ich brauche die Apostel! Sie dienen als Botschafter Jesu auf dieser Erde! Ich kann Sie anfassen. Das brauche ich! Sie sagen mir, wer Jesus ist!
Ich wünsche deiner und meiner Seele viel Frieden und Ruhe! Glaube an den Herrn Jesus Chrsistus. Gehe den Weg mit den Aposteln oder gehe den Weg ohne sie! Auch wenn ich glaube, das es der eine Weg ist... wissen tue ich es nicht! Keiner von und weiss und kennt den richtigen Weg. Nur dein persönlicher Glaube sagt es dir!
Liebe Seele, gehe nun hin und Glaube... dein Glaube zählt... glaube an Jesus Christus unsern Herrn... |
es ist mit sicherheit ist bei G.D. nicht mal der ansatz des gedanken des ausstieges vorhanden, im gegenteil, er merkt, dass in der letzten zeit die wogen innerhalb der gemeinschaft "etwas" hoch schwappen und sein bild von easy-eitel-sonnenschein reichlich vertrübt wird... ich glaube schon, dass es i.M. etwas unruhiger in den gemeindereihen sein wird... was nicht bedeutet, dass der harte gläubige kerb sich davon wirklich beeindrucken lässt... nur diese unruhe... aber, da hat man doch schon ganz andere zeiten überstanden! gelle!?
aus rein psychologischer (nicht religiöser) sicht kann ich ihn noch viel besser verstehen... nach den wogen seiner kindheit hat er nun einen "sicheren" ruhigen und beschützten hafen angelaufen und dort seinen titanic-anker gesetzt. die hafenmole bricht die wellen von draußen und im hafenbecken ist es ruhig(er), figuren zu denen man (kindlich) aufschauen kann springen genügend herum, ja noch viel mehr, sie fordern (wort wörtlich) dieses kindliche aufschauen zu ihnen... und dann diese wellen??? WARUM NUR???? |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 17 Jan 2008 18:47 Titel: |
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| Ninja hat folgendes geschrieben: | | aus rein psychologischer (nicht religiöser) sicht kann ich ihn noch viel besser verstehen... nach den wogen seiner kindheit hat er nun einen "sicheren" ruhigen und beschützten hafen angelaufen und dort seinen titanic-anker gesetzt. die hafenmole bricht die wellen von draußen und im hafenbecken ist es ruhig(er), figuren zu denen man (kindlich) aufschauen kann |
"Wir lagen vor Madagaskar
und hatten die Pest an Bord
In den Kesseln, da faulte das Wasser,
und täglich ging einer über Bord!
Ahoi, Kameraden..."
(Sorry, ist ein bisschen kindisch , passt aber ganz gut, von wegen "lebendiges Wasser" und so... ) _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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isa Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 11712 Wohnort: Sanitz

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Verfasst am: 18 Jan 2008 19:15 Titel: |
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Hallo Ninja,
nicht böse sein, es ist nichts verschwunden, sondern nur von mir verschoben in den Thread "Maggy".
Ich hatte Maggy eine PN geschrieben, das die Beiträge dorthin geschrieben werden sollen, aber nichts tat sich, ich habe es nun selbst getan. Sorry, aber das mußte sein.
LG Isa  _________________ Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit. |
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Diener Gottes Newcomer
Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 4

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Verfasst am: 20 Jan 2008 17:13 Titel: |
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Hallo Ihr Lieben,
danke für eure Antworten. Also, mir ist heute im Gottesdienst aufgefallen, weil ich besonders darauf geachtet habe, dass wenig von Jesus gepredigt wurde. Es wird ja meistens davon gepredigt, wie wir unser Leben mit Gott gestalten sollen, also wie wir durchs Leben schreiten sollen. In den Predigten beziehen sich und erzählen die Priesterlichen Ämter doch das, was Jesus in der Bibel gesagt hat oder wie oben erwähnt, wie wir unser Leben gestalten sollen. Würde Jesus heute nicht auch so predigen? Wir haben ja eine andere Zeit. Mir wurde mal gesagt: "Wenn Jesus heute Leben würde und er nicht anderes gehabt hätte, als eine Tüte Chips und Cola, hätte er vielleicht so das heilige ABendmahl gefeiert"! (Bitte nicht als Beleidigung Jesu sehen, es dient nur als Beispiel)
Hmm... was meint Ihr dazu. Jesus heute...
@ admin:
Falls das zu sehr vom Thema abdriftet, bitte verschieben  |
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Gast
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Verfasst am: 20 Jan 2008 18:01 Titel: |
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also ich denke, dass jesus nicht ständig irgendwelche gebote und verbote parat hätte sondern dinge, die nützlich sind. er würde nicht ständig sagen, auf was man zu verzichten hat, denn er würde es auch nicht machen. ich könnte mir vorstellen, dass er gerne mit menschen gemütlich mit einem glas wein zusammen sitzt und über den sinn oder unsinn des lebens philosohpiert. er ist schließlich ein mensch.
aber da er ja nicht mehr lebt, werden die vorstellungen diesbezüglich weit auseinander gehen.
und dass die priesterlichen ämter sagen, wie die nak-leute ihr leben gestalten sollen das kann ich mir sehr gut vorstellen.
leider. |
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isa Admin


Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 11712 Wohnort: Sanitz

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Verfasst am: 20 Jan 2008 18:53 Titel: |
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Jesus ohne Chance!
Sollte er tatsächlich heute wiederkehren, würde er nicht erkannt. GERD LÜDEMANN über die Umbildung des Menschen Jesus zum himmlischen Christus durch die Kirchen.
Klick!
LG Isa _________________ Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit. |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 21 Jan 2008 11:59 Titel: |
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| mogli hat folgendes geschrieben: | | ich könnte mir vorstellen, dass er gerne mit menschen gemütlich mit einem glas wein zusammen sitzt und über den sinn oder unsinn des lebens philosohpiert. |
Leider nein. Das würde einem verharmlosenden (weich gezeichneten) Jesusbild entsprechen, das so nicht biblisch ist. (Gut, wenn man die Bibel nicht so ernst nimmt, kann man dieses Bild trotzdem haben.)
Wenn ich die Bibel zugrunde lege, dann würde ich mir den heutigen Jesus (bei uns) eher als einen nervigen Typen in der Fußgängerzone vorstellen, der meint, anderen seine besonderen religiösen Ideen aufdrängen zu müssen. Also einer, der das große Gefluche und Gezetere anfängt, wenn die Leute ihn ignorieren. Zwischendurch wäre er wieder ganz menschlich, und dann aber würde es wieder mit ihm durchgehen, und er würde die Umstehenden aufs Übelste beschimpfen und bedrohen.
Also ein bisschen wie der hier:
http://www.youtube.com/watch?v=HwXfBsfaY9M
http://www.youtube.com/watch?v=KtYyaVQoPhw _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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Lena Forenprofi
Anmeldungsdatum: 03.01.2007 Beiträge: 50

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Verfasst am: 21 Jan 2008 15:18 Titel: |
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| Toll, jetzt hast du mein Jesusbild zerstört^^ Aber der Typ ist echt lustig *g* |
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lorenz Foren-King

Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 4887 Wohnort: Middle World

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Verfasst am: 21 Jan 2008 16:08 Titel: |
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| Lena hat folgendes geschrieben: | | Toll, jetzt hast du mein Jesusbild zerstört^^ Aber der Typ ist echt lustig *g* |
Das war dann meine gute Tat des Tages.
(Als kl. Junge hatte ich mal so ne Phase, da habe ich mich an ältere Damen angeschlichen und ihnen den Einkauf nach Hause geschleppt... )  _________________ Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/ |
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Hypnos Foren-Prinz
Anmeldungsdatum: 10.08.2007 Beiträge: 1011

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Verfasst am: 25 Jan 2008 18:22 Titel: |
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Früher da habe ich auch mal so gedacht wie Diener Gottes und das war noch vor Jahresfrist. Heute frage ich mich selbst oft, wie ich so blauäugig gewesen sein konnte? Oft habe ich Freunde eingeladen und meine EEltern wären beinahe auch in diese Sekte eingetreten. Aber Dank den Machern von LINDD e.V. und der Infos von Lory gingen mir die Augen auf. Sicher hat der eine oder andere von Euch auch meinen Bericht auf www.mediasinres.net gelesen. Wer das liest weiss, warum ich diesen Herren der KL und den Lügenaposteln sicher nichts Gutes mehr wünsche.
Diener Gottes öffne Deine Augen und setze Dich mit dem Mißbrauch in Deiner Kirche mal auseinander, danach können wir dann über Kirche und Glaube diskutieren. Wer aber "geistige und körperliche Konzentrationslager" für seine Mitglieder schafft wie die NAK, der hat für mich keine Existenzberechtigung mehr. |
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Nemesis Gast
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Verfasst am: 22 Mai 2009 20:11 Titel: |
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Hi
zunächst mal, kann ich dich beruhigen, die anderen christen sind nicht benachteiligt weil sie nicht neuapostolisch sind.. weil auf die wartet genau so keine erlösung oder ein paradies am ende des tunnels.
Hölle und Himmel sind hier auf der Erde und es liegt jetzt und hier an jedem, für sich zu entscheiden, was er wählt.
Die Hölle habe ich hinter mir, eine Gemeinschaft voller Heuchler, die sich in ihre Kirchenbank setzen und glauben, sie wären in irgendeiner Art und Weise bevorzugt.
Zu der Gemeinschaft die du erlebt hast: die gibt es sicher aber eine gemeinschaft die an der zerstörung des Menschen arbeitet, ist nichts gutes, bei der NPD herrscht sicher intern auch eine gute Gemeinschaft, trotzdem würde ich mich NIE einer derartigen Gruppierung anschließen, weil es falsch ist!!
Vielleicht ist meine Meinung radikal und natürlich subjektiv aber ich hasse die neuapostolische Kirche und im unwahrscheinlichsten fall der fälle, dass es tatsächlich einen gott geben sollte.. kann ich dir lieber erstbeitragssteller sagen: dieser gott hast die nak auch!
Kim |
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Maha Forenprofi

Anmeldungsdatum: 08.04.2009 Beiträge: 99

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Verfasst am: 25 Mai 2009 21:08 Titel: |
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Hallo Diener Gottes,
also erst mal halte ich mich von Leuten fern, die sich DIener Gottes nennen. Gott will, dass wir leben und nicht dienen. Das hört sich so nach Zwang an. Und mal so gefragt: Hälst du dich für einen Diener Gottes oder für einen Diener deiner Konfession. Relligion will ich nicht behaupten, da das Christentum reichlich gespalten ist und so jede Konfession, die daraus hervorgeht wieder andere Regeln bestimmt und einen anderen Dienst erwartet. Wärst du allerdings ein Diener Gottes, was ich für äußerst unwahrscheinlich halte, hättest du schon längst erkannt oder zumindest hätte dir dieser Gott die Augen darüber geöffnet, dass diese Kirche, die Du besuchst, so rein aber auch gar nichts mit dem Gott zu tun hast, dessen Diener du dich schimpfst.
Gemeinschaften sind schön, aber die finden sich auch in anderen Kreisen und anderen Religionen.
Die Isolation dieser Kirche grenzt an Menschenverachtung. Zu suggerieren, sich besser von der Welt fernzuhalten, hat so gar nichts mit dem Akt der Nächstenliebe zu tun. Dreist und verlogen zu behaupten, das "NUR" der Gottesdienst eine Kraftquelle bietet, beweist schon, wie fern man der Realität ist. Es ist der blanke Unsinn. Aber woher soll man es auch wissen, wenn man sich nicht hinausbewegen darf sondern immer schön in der Gemeinschaft verankert sein muss. Da ist auch wohl der Gottesdienst ein besonderes Highlight im öden neuapostolischem Dahinsiechen. Alles andere ist ja böse und kann einem die Gotteskindschaft rauben.
Ich glaube trotzdem an Gott. Und stell dir mal vor. Dieser Glaube hat mir gezeigt, dass dieser stinkende Unfug, der in dieser Kirche von dem Altar gepredigt wird, nichts mit dem WEg Gottes zu tun hat. Und weisst Du warum? WEil es der absolute Schwachsinn ist, dass sich ein Mensch zwischen Mensch und Gott als Mittler stellt. WEnn du was über oder von Gott wissen willst, dann frag ihn selber und renn nicht zu irgendeinen Bruder, der dir wer weiss was erzählt, was du dann zu tun hast, weil es das Wort Gottes ist. Mann, mann mann, wie Kleingläubig sind doch die Kleingläubigen.
Maha _________________ Only God can judge me! |
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Devil-Hero Newcomer

Anmeldungsdatum: 31.05.2009 Beiträge: 21

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Verfasst am: 02 Jun 2009 14:15 Titel: |
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2. Die Gemeinschaft, dass ist für mich ganz persönlich besonders wichtig, vor allem nach dem, was ich alles erlebt habe.
die gemeindschat in der gemeinde, sry das ich mir da das lachen verkeinfen muss, meine gemeinde damal bestante zur ca 75% aus familie und verwandschaft die sich teilweisse unter einander nicht verstanden, und dann noch ein vorsteher der voll die schlaff tablette war und ständig bis zu 15 oder 20 min übersichen musste,
meinste das oder so eine gemeinde macht spass???
mfg Devil-Hero  |
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Maha Forenprofi

Anmeldungsdatum: 08.04.2009 Beiträge: 99

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Verfasst am: 07 Jun 2009 12:03 Titel: |
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Ja klar, muss die Gemeinschaft der NAK´ler wichtig sein. Weil: Entweder ist dort auch die gesamte Familie vertreten oder man hat mit der Familie nichts mehr zu tun, weil diese verlorenen Schafe vom Weg des Herrn abgekommen sind und dann die Gemeinde in Form von "unsere Familie" die eigene ersetzt. Geschickt eingefädelt.
Abhängig machen vom feinsten. _________________ Only God can judge me! |
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