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Eine Sekte bemächtigt sich der Stadt Füssen!


 
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 0:52    Titel: Eine Sekte bemächtigt sich der Stadt Füssen! Antworten mit Zitat

Eine Sekte bemächtigt sich der Stadt Füssen!

Der Jesus vom Forggensee

von Christiane Rodenbücher

>>Sie unterwandern Behörden und die Geschäftswelt, sie haben eine eigene Währung, geben sich eigene Namen und bauen an einem Staat im Staate. Nach Berichten von Aussteigern zieht die Sekte des ehemaligen Hausmeisters Wolfgang Wankmiller in der Lech-Stadt eine "aggressive Rasse" heran und schreckt auch vor Kindsmissbrauch nicht zurück....<<

http://www.realhp.de/members/kinderhilfe/index.html

LG Isa Wink

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Ein Mensch wird mit vielen Persönlichkeiten geboren, und stirbt als eine Persönlichkeit.
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ulrich
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Beiträge: 2701
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

gtrübeln
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Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. ( unbekannter Autor )
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du von denen schon was gehört Uli? Im Fernsehen haben sie davon auch schon mal berichtet, die sind sehr aggresiv. Wink
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ulrich
Foren-King


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

isa hat folgendes geschrieben:
Hast du von denen schon was gehört Uli?


liebe isa - nicht nur gehört ! - möchte jedoch gleich erwähnen das ich lediglich als " kunde " selbsterfahrungen, verbunden mit einigen persönlichen kontakten gemacht habe - dieses bisher jedoch, ohne die mir nun vorliegenden informationen gehabt zu haben. y)

isa hat folgendes geschrieben:
Im Fernsehen haben sie davon auch schon mal berichtet, die sind sehr aggresiv. Wink


frage - worauf bezieht sich das - die sind sehr aggresiv !

a.) hast du irgend welche persönliche insaider informationen ?

b.) wurde das mit dem aggresiven - im fernsehen so dargestellt ?

c.) könntest du mir für die oben erwähnte sendung die benötigten sendedaten zukommen lassen. ich würde diese sendung gerne, - und das nicht nur aus persönlichem interesse, einmal anschauen ?

für deine mühe im vorraus danke - mit einem lieben gruss ulrich Wink

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Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. ( unbekannter Autor )
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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wankmiller-Sekte: Kindesmissbrauch als Ritual

Eine Österreicherin, die früher Mitglied der Wankmiller-Sekte gewesen war, gab in der TV-Sendung 'Thema' Informationen über die Praktiken der Gruppe preis. Oft seien daran Minderjährige beteiligt.
Bei zwei der Gruppe gehörenden Gebäuden in der Nähe von Reutte wurde bereits ein Fall von Kindesmissbrauch entdeckt, der Täter ist inzwischen verurteilt.
Man muss jedoch annehmen, daß Sexualität mit Minderjährigen regelrecht zu den Ritualen der Sekte gehört, die seit 25 Jahren in Bayern und erst seit kurzem in Tirol tätig ist. Bisher hatte es kein behördliches Vorgehen gegen die Gruppe gegeben.

http://www.shortnews.de/start_ppp.cfm?id=200069&news_archive=1&free_id=1&rubrik1=Brennpunkte

http://fraktion.bawue.spd.de/presse_pdf_out.php?pid=399

http://www.welt.de/print-welt/article649655/Lizenz_auf_Probe_Sex-Produzent_Hornauer_darf_weiter_senden.html

Hallo Uli,
leider kann ich dir von der Sendung nichts mehr weiter erzählen, es ist schon ziemlich lange her, wo das lief. Es war zumindest so, daß sie als sehr aggresiv rübergebracht wurden und vorallem die ganze Stadt unterlaufen, egal ob Politik, oder Wirtschaft. Die vorherigen Links sind alle Verbindungen zu dieser Sekte, die als gefährlich eingeschätzt wurde.

LG Isa Wink

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isa
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Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 11712
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Füssen - Was gehört der Sekte?

>>Die Frau in dem Füssener Souvenirladen weiß gar nicht, womit sie anfangen soll. "Die haben schon die halbe Altstadt gekauft. Langsam kriegt man Angst, dass die es mit ihrem Staat ernst meinen." Sie zeigt auf ein Haus am Magnusplatz, auf weitere Gebäude hinter dem E-Werk. Das Reformhaus, die "Bayerische Gesellschaft für ganzheitliches Heilen", die "Lohnsteuerhilfe e.V.", der Computerladen, das Immobilienbüro, der Esoterik-Laden - alles sei in der Hand von Sekten-Mitgliedern.

Der Duft von Räucherstäbchen erfüllt den Raum. Ein junger, blasser Mann erklärt im Esoterik-Laden "Quaballah" einer Kundin die Kräfte verschiedener Steine. Die Dame ist begeistert: "Ja, der liegt wirklich viel wärmer in der Hand." Bücher über Tantra, über Runen und Traumdeutung liegen herum. "Gibt es hier auch etwas über ,Likatien'?",
wollen wir wissen. "Likatien?", fragt der Mann mit dem langen Haar. "Ja, Sie kennen doch die Sekte um Wolfgang Wankmiller. Zu der gehört doch auch ihr Laden, nicht?" - "Ich habe den Namen Wankmiller noch nie gehört", sagt der Mann. Beim Ordnungsamt erfährt man: Den Laden führt ein Mitglied aus dem engsten Kreis der Wankmiller-Sekte.

In den 27 Jahren seines Bestehens hat es der Geheimbund "Stamm von Likatien" zu einer gewaltigen wirtschaftlichen Macht in der Stadt am Lech gebracht. Unter den Mitgliedern der 130-köpfigen Gemeinde um den ehemaligen Hausmeister finden sich neben Ärzten, Anwälten und Volkswirten auch Söhne von Politikern, Unternehmern und Polizisten. Rund
70 Kinder gehören zum Stamm "Likatien" - einst nannten sich so die Bewohner eines vindelizischen Stammes, der im Altertum im Allgäu siedelte. Im Internet offenbaren die Neo-Siedler ihr Gesicht: Sie möchten "eine wirtschaftliche, kulturelle, politische und letztlich staatliche Autarkie" erreichen. Eigene Ministerien, eine eigene Währung
und eine eigene Zeitrechnung haben sie schon. Der schwergewichtige Wankmiller, ehemals Ehrenmitglied der Jungen Union, steht der Sekte als "Wolfgang Rudolf von Markworth-Walter zu Füssen" vor. Zusammen mit 26 weiteren Personen bildet er den schweigenden Kern. Das Vermögen für die Immobilien-Käufe erwirtschaftet die Gruppe vor allem im Esoterik-Bereich. Egal, ob man im Internet die Zeitschrift Ganzheitlich Heilen
abonnieren möchte, sich für die "Esoterik-Tage" interessiert, die von der Firma "proexpo" des Likatien-Vize Otto Piepenburg organisiert werden, oder Student bei der Heilpraktikerschule "Likamundi" werden möchte, immer landet man in der Füssener Drehergasse 12, dem Hauptsitz des Imperiums um den Mann, in dem die Boulevard-Presse einen "Sex-Guru" sieht.

Seit einem Jahr kümmert sich der Neugablonzer EDV-Spezialist Robert Michael Schlittenbauer um Sektenaussteiger. Aus eigener Motivation, auf eigene Kosten. Eine Freundin hatte sich damals "aus den Klauen der Zeugen Jehovas" befreit und ihm ihre Probleme anvertraut. Schlittenbauer, der zuvor nie selbst mit Sekten in Berührung gekommen war, gründete eine Selbsthilfe-Gruppe, wurde so zum Ansprechpartner von
Aussteigern auch aus dem "Stamm der Likatier". Vor kurzem vertraute sich ihm eine Frau an, die erklärte, ihre Töchter seien unter den Dächern Wankmillers missbraucht worden. Bereits vor vier Jahren war der Clan wegen angeblicher Sex-Orgien, wegen vermuteten Kindesmissbrauchs und Drogenkonsums in die Schlagzeilen geraten. Doch fand sich keiner, der die Gerüchte zweifelsfrei bestätigen konnte. Zudem gelang es zwei
Anwältinnen aus dem Kreis der Gruppe, eine Vorladung minderjähriger Zeugen des Stammes vor das Familiengericht zu verhindern. Da war auch das Jugendamt im Landratsamt Marktoberdorf und die Staatsanwaltschaft in Kempten machtlos. Nun findet am 22. Januar vor dem Schöffengericht in Kempten ein Prozess gegen ein Mitglied der Gruppe statt. Alfred L. soll sich in den Häusern der Likatier an einem sechs- und einem neunjährigen Mädchen der Frau vergangen haben, die sich Robert Michael Schlittenbauer
anvertraute. Nicht nur der Sektenexperte hofft, dass der Prozess weitere, den nachlässigen Umgang des Wankmiller-Clans mit seinen Kindern beweisende Fakten offenbart. Das Justizministerium hat den Münchner Generalstaatsanwalt aufgefordert, über den Fortgang der Sache Bericht zu erstatten.

Inkarnation von Jesus und Kini

Vor eineinhalb Jahren war die genannte Frau mit ihren fünf Kindern aus dem Ausland zurückgekehrt, nachdem ihre Ehe gescheitert war. Auf der Suche nach Arbeit stieß sie auf den Stamm, der sie als Kinderbetreuerin - ohne Bezahlung, aber mit freier Kost und Logie - aufnahm. "Hätte ich damals gewusst, dass ich in eine Sekte geraten war, deren Führer sich für eine Inkarnation von Jesus Christus, Albert Einstein und König Ludwig hält und das Begattungsverhalten seiner Leute regelt", sagt sie heute, "dann hätte ich mich nie dorthin begeben." Sie erzählt von Buben, die auf wehrlos am Boden liegende Mädchen eintreten. Sie sagt, dass ein 14-jähriges Mädchen sich innerhalb der Gemeinschaft damit brüstet, bereits mit mehreren Männern ins Bett gegangen zu sein, und sie berichtet von dem vorbestraften Päderasten Alfred L., der sich in den Häusern der Likatier ihren Töchtern näherte. "Am meisten entsetzte mich, dass die Leute um Wankmiller meinten, das sei doch alles gar nicht so schlimm. Sexualität gehöre ja zum Leben." Mit ihren Kindern verließ die Frau nach wenigen Monaten die Zwangs-Familie wieder. Alfred L. sitzt
seit August in Untersuchungshaft. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft in Kempten entscheiden, ob sich die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs auch auf die Gruppe ausdehnen lassen. "Der Stamm wusste, dass L. wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern bereits vorbestraft war", sagt die Mutter. Die Mitglieder hätten ihn zu decken versucht, da nach ihrem Verständnis vom "Leben im Einklang mit der Natur" auch Sex
mit Minderjährigen nichts Verwerfliches ist.

Die Aussagen lassen sich durch interne Listen der Likatier belegen, die der SZ vorliegen. Auf ihnen ist der erste Samenerguss eines Jungen ebenso erwähnt, wie der Abtreibungstermin einer jungen Frau sowie zahlreiche weitere, in Geheimsprache verschlüsselte, sexuelle Details. Eine Frau, die innerhalb der Gruppe den Status der "Medusa" erreicht, müsse Wankmiller auch sexuell gehorchen, berichten Aussteiger. Der Guru, der Vater von mehr als einem Dutzend Stammeskindern sein soll, bestimme, wer mit wem Kontakt haben darf. Viele Likatier wohnen in einem ehemaligen Zollhaus, das der Stamm in Österreich gekauft hat. Eltern sollen teilweise von ihren Kinder getrennt worden sein, denn hier sollte der Nachwuchs ursprünglich vom deutschen Schulzwang fern gehalten werden. Doch der Antrag auf Privatunterricht, den die Sektenmitglieder
bei den österreichischen Behörden stellten, hatte keinen Erfolg. Nun müssen die Kinder auf österreichische Schulen gehen.

"Wenn die Likatier ein Haus kaufen wollen, dann bekommen sie es auch",
sagt Füssens Bürgermeister Paul Wengert. Zum einen sei genügend Geld vorhanden, zum anderen verfügen Wankmiller und Co. über hervorragende Kontakte zur Außenwelt: "Eine Stammesfrau arbeitet als Teilzeitmitarbeiterin in der Nachlassverwaltung des Amtsgerichts. Sie erfährt früh, wann es was zu erben gibt. Ich nehme an, dass die Gruppe
davon profitiert." Wengerts Appelle an die Geschäftsleute seiner Stadt, die Sekte nicht finanziell durch Anzeigen im Likatier-Monatsperiodikum Füssener Heimatzeitung zu unterstützen, fruchten nicht. Auf 32 Seiten Januar-Ausgabe finden sich 70 gewerbliche Anzeigen. Wengert berichtet von Sekten-Kindern, die abends in der Altstadt umherirrten und erzählten: "Wir können nicht nach Hause, heute ist Begattungsabend." Es sei an der Zeit, den Kampf aufzunehmen....<<

http://www.realhp.de/members/kinderhilfe/wankm0.html

http://www.sekteninfo-bayern.de/Vital01.html

http://www.sonntagsblatt-bayern.de/archiv01/08/woche4.htm

Ja lieber Uli, du weißt ja, ich erfülle dir gerne diesbezügliche Wünsche, aber außer diese Links kann ich nichts weiter für dich tun. Ich weiß nur, daß sie eben in dieser Sendung sagten, daß sie säußerst aggresiv vorgehen und die Leute in Füssen sehr unter Druck setzen, nach so einer Art Mafiamethoden. Ich hoffe du hast keine schlimmen Erfahrungen mit denen gemacht, wenn überhaupt.
Ob du was mit den Links anfangen kannst weiß ich nicht, aber ich dachte, vielleicht legst du doch Wert darauf.

LG Isa Laughing

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ulrich
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BeitragVerfasst am: 13 März 2007 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

liebe isa, - danke -

zitat :

Bei Likamundi kann man neben "Psychotherapeut" auch "Berater für Paar- und Familienaufstellung" werden. Approbierte und zugelassene Psychotherapeuten sehen die Familienaufstellung nach Bert Hellinger jedoch mit kritischen Augen. Die direktive Art dieser Therapie berge für psychisch instabile Menschen große Risiken. Deswegen legen anerkannte psychoanalytische Gesellschaften in Deutschland ihren Mitgliedern nahe, sich Hellingers Theorien nicht zu Eigen zu machen.

http://www.sonntagsblatt-bayern.de/archiv01/08/woche4-anhang.htm

@ alle

nicht das ich an den beiträgen irgend etwas hinzufügen könnte - ich bin betroffen - das ganze stimmt mich derzeit sehr nachdenklich.

doch eines muss ich mich dann jetzt schon fragen : - wenn die ev. sonntagszeitung schon die hellinger-methode hier ankreidet, warum sie dann in ihren eigenen reihen dozenten beschäftigt, die in ihren seminaren die lehre dieses " gurus ", zumindest bis vor kurzem verbreiteten. - denn die " fachwelt " ( siehe auch oben ) warnt doch schon seit jahren vor dieser hokuspokus-aufstellungs-methode.

so und nun plötzlich http://www.syst-strukturaufstellungen.de/index.php?id=24,20,0,0,1,0 distanziert man sich davon - jedoch im jahre 2003 noch reisten meine damaligen kolleginnen auf anraten des evangelischen arbeitgebers noch bis in die schweiz um an wochenendseminaren, diesen familienaufstellungen beizuwohnen. Evil or Very Mad

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Fritz
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BeitragVerfasst am: 06 Jan 2011 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

wie geht es weiter ==??
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ulrich
Foren-King


Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2701
Wohnort: teils am See

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BeitragVerfasst am: 06 Jan 2011 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Fritz hat folgendes geschrieben:
wie geht es weiter ==??


hallo fritz, momentan kann da bestimmt der Thread von feenherz uns aktuellere Informationen liefern ... http://quo-vadis-nak.foren-city.de/topic,4276,-kontakt-zu-nak-bremgarten-aargau.html#83845

lg
ulrich

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lorenz
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Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 4887
Wohnort: Middle World

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BeitragVerfasst am: 07 Jan 2011 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Duft von Räucherstäbchen erfüllt den Raum. Ein junger, blasser Mann erklärt im Esoterik-Laden "Quaballah" einer Kundin die Kräfte verschiedener Steine. Die Dame ist begeistert: "Ja, der liegt wirklich viel wärmer in der Hand."

Ja, genau! Laughing
Oh mei, der Mensch is zwar intelligent, aber die Leit sand bled! (Weiß nicht mehr, wer das so ähnlich gesagt hat.)

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Warum sollte Gott einen Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er doch als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre? - Empfehlung: ==> http://www.bibelkritik.ch/
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